Dies ist eine Diskussion zu Vertragsbruch bei GBR innerhalb des Forums Gesellschaftsrecht
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| Vertragsbruch bei GBR folgende Situation: Person A und Person B gründen 2003 gemeinsam eine GBR mit jeweils 50% Anteil. In einem schriftlichen Gesellschafter-Vertrag wurde eine Laufzeit bis 2013 festgelegt, bevor man anschließend mit entsprechenden Fristen kündigen kann. Nun im Jahr 2008 will Person B aussteigen, da er sich das ganze etwas anders vorgestellt hatte und er lieber was anderes machen möchte. Worauf muss nun Person A achten, damit er hier nicht der Dumme ist? Da ja der Vertrag bis 2013 läuft, handelt es sich ja hier um einen Vertragsbruch. Person A muß nun mit Mehrkosten rechnen (Personal, Umfimierung, Autobeschriftung, Homepage, Geschäftspapier, etc.). Hat jemand Tipps wie Person A vorgehen muß, damit er bestmöglich wegkommt und der Vertragsbrecher entsprechend geschädigt ist? Freue mich auf eure Tipps! Grüße luk76 |
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