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verändert sich Kindesunterhalt bei erneuter Heirat des Vaters?

Dies ist eine Diskussion zu verändert sich Kindesunterhalt bei erneuter Heirat des Vaters? innerhalb des Forums Familienrecht

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Alt 03.06.2012, 17:20
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verändert sich Kindesunterhalt bei erneuter Heirat des Vaters?

Hallo zusammen,

mal angenommen, ein Vater hat zwei Kinder aus erster Ehe, zahlt seit Jahren 100% Kindesunterhalt. Urkunden sind auch erstellt worden. Nun hat der Vater zum zweiten Mal geheiratet. Die zweite Ehefrau ist von zu Hause aus selbstständig, erzielt aber nur ein Einkommen von unter 400€ netto/Monat.

Daher hat der Vater nun Steuerklasse 3, da die zweite Ehefrau ja überhaupt keine Steuern zahlt.

Die Kindsmutter hat seit über einem Jahr einen festen Freund,mit dem sie aber noch nicht zusammen lebt, dies aber vor hat.(Er lebt in Scheidung, ist selbst Vater aus erster Ehe.)

Die Kindsmutter bezieht HartzIV und bekommt nun Druck von der Arge sich einen Job zu suchen, da sie seit Jahren nur 400€ dazu verdient obwohl die Kinder (6&9Jahre) seit Jahren ganztags betreut sind. Daher ist in Kürze mit einem Einkommen der Kindsmutter zu rechnen.

Muss der Vater nun mehr als diese 100% Unterhalt für die Kinder bezahlen? Da er durch die veränderte Steuerklasse ein höheres Nettoeinkommen hat? Und somit in der Düsseldorfer Tabelle theoretisch eine Spalte weiter rutscht.
Oder bleibt alles beim Alten, da er seiner zweiten Ehefrau gegenüber auch unterhaltsflichtig ist?
Und würden die Raten für ein demnächst gekauftes Haus mit angerechnet?
Und wie sieht es aus wenn die Mutter mit ihrem Freund zusammen lebt? Ändert sich dann was?

Ich weiß das Thema hat es so ähnlich schon gegeben, aber ich habe nirgendwo eine zufriedenstellende Antwort gefunden.
Da es sich immer um eine Magelberechnung gehandelt hat, was hier aber nicht vorliegt.
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  #2 (permalink)  
Alt 03.06.2012, 19:14
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AW: verändert sich Kindesunterhalt bei erneuter Heirat des Vaters?

Zitat:
Zitat von binda Beitrag anzeigen
Muss der Vater nun mehr als diese 100% Unterhalt für die Kinder bezahlen?
Er muss es zumindest erstmal mitteilen. Ob dann dabei ein höherer Unterhalt rauskommt, wird neu berechnet.

Zitat:
Oder bleibt alles beim Alten, da er seiner zweiten Ehefrau gegenüber auch unterhaltsflichtig ist?
Die Unterhaltspflicht für die Kinder aus erster Ehe geht immer vor.

Zitat:
Und würden die Raten für ein demnächst gekauftes Haus mit angerechnet?
Nein, jedenfalls nicht unterhaltsmindernd für die Kinder.

Zitat:
Und wie sieht es aus wenn die Mutter mit ihrem Freund zusammen lebt? Ändert sich dann was?
Nein, selbst wenn die Mutter den neuen Freund heiratet ändert sich nichts an der Unterhaltspflicht des Vaters für die Kinder.
pastafrass likes this.
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"Wenn man alle Gesetze studieren sollte, so hätte man gar keine Zeit, sie zu übertreten."

Johann Wolfgang von Goethe
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  #3 (permalink)  
Alt 03.06.2012, 19:46
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AW: verändert sich Kindesunterhalt bei erneuter Heirat des Vaters?

Zitat:
Zitat von Kerzenlicht Beitrag anzeigen
Er muss es zumindest erstmal mitteilen. Ob dann dabei ein höherer Unterhalt rauskommt, wird neu berechnet.
Wem muss der Vater das mitteilen?

Die Kindsmutter weiß über die Hochzeit Bescheid.

Und wer berechnet das dann neu?

Der letzte Brief der Mutter durch einen RA hat den Vater 600€
gekostet. Und da hatte die Mutter keinen erhöhten Anspruch obwohl sie das meinte.

So hohe RA Kosten würde der Vater in Zukunft gerne vermeiden. Denn dadurch fällt zB der Urlaub mit den Kindern dieses Jahr flach, da der Vater das Geld nun für den RA augeben musste.
Nur weil die Mutter meinte sie hätte höhere Ansprüche und mit Klage und Kontopfändung gedroht hat.

Sicher weiß ich auch, dass die Kinder mehr zählen als die zweite Ehefrau, aber es ist ja nicht so, dass die zweite Ehefrau überhaupt nicht berücksichtigt wird.
Schließlich hat der Vater ja nur durch sie überhaupt einen Steuervorteil.
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  #4 (permalink)  
Alt 03.06.2012, 19:50
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AW: verändert sich Kindesunterhalt bei erneuter Heirat des Vaters?

Das Jugendamt hilft kostenlos bei Unterhaltsberechnungen und -titulierungen. Der Vater muss dazu nicht zwingend einen RA einschalten.
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Johann Wolfgang von Goethe
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  #5 (permalink)  
Alt 03.06.2012, 20:05
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AW: verändert sich Kindesunterhalt bei erneuter Heirat des Vaters?

Zitat:
Zitat von binda Beitrag anzeigen
Der letzte Brief der Mutter durch einen RA hat den Vater 600€
gekostet. Und da hatte die Mutter keinen erhöhten Anspruch obwohl sie das meinte.

So hohe RA Kosten würde der Vater in Zukunft gerne vermeiden. Denn dadurch fällt zB der Urlaub mit den Kindern dieses Jahr flach, da der Vater das Geld nun für den RA augeben musste.
Nur weil die Mutter meinte sie hätte höhere Ansprüche und mit Klage und Kontopfändung gedroht hat.

Sicher weiß ich auch, dass die Kinder mehr zählen als die zweite Ehefrau, aber es ist ja nicht so, dass die zweite Ehefrau überhaupt nicht berücksichtigt wird.
Schließlich hat der Vater ja nur durch sie überhaupt einen Steuervorteil.
Hoffentlich gibt man das auch GENAU SO an die Kinder weiter "Ich würd ja sooooo gern mit Euch in den Urlaub, aber weil Eure Mutter so viel Unterhalt will geht das jetzt nicht mehr" Ist ja in aller Regel auch nicht möglich an anderen Sachen zu sparen, gelle Lieber die Schuld auf die Mutter schieben! Wenn sie zum Anwalt gehen muss, dann scheint der Vater ja wohl auch nicht sonderlich zugänglich zu sein, den Unterhalt transparent zu Regeln.
Der Vater sollte hier als allererstes mal die Kinder aus dem Streit raus halten und mit "Gibt keinen Urlaub wegen Eurer Mutter" tut er das ganz sicher nicht!

Zur Frage ob sich was ändert wenn die Mutter mit dem neuen Freund zusammen lebt: Wie kommt man denn bitte auf die Idee? Warum sollte ein fremder Mann denn die eigenen Kinder finanzieren müssen? Tz!
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Zitat:
Die schlimmste aller Kampfkünste heißt Jura
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  #6 (permalink)  
Alt 03.06.2012, 20:40
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AW: verändert sich Kindesunterhalt bei erneuter Heirat des Vaters?

@ Angelito,
nun lass mal die Kirche im Dorf.
Solche Kommentare liebe ich ja.
Von den Tatsachen keine Ahnung, aber die Leute angreifen.

Zum ersten der Vater zahlt an die Kinder regelmäßig Unterhalt und das in voller Höhe. Die Mutter ist diejenige die die Kinder immer mit reinzieht und behauptet sie könne sich Dinge wie zB Kindergeburtstage nicht leisten da sie ja sooo arm ist.
Aber für Disco und Zigaretten hat sie immer Geld.
Tatsächlich hat sie netto wesentlich mehr zur Verfügung als der Vater und seine Frau.Und bekommt noch die Wohnung vom Amt bezahlt,etc.

Der Vater hat zwei Jobs um finanziell klar zu kommen und auch wenn an allen Ecke und Enden gespart wird, bei einem Selbstbehalt von 900€ die der Vater hat, sind 600€ für einen Rechtsanwalt extrem viel Geld.
Und irgendwann sind dann auch sämtliche Reserven aufgebraucht.
Und dann bleibt auch mal ein Urlaub auf der Strecke und NEIN er hat den Kinder nicht erzählt er könne ihn sich deswegen nicht leisten.
Was können die Kinder dafür das die Mutter mit jeder Kleinigkeit zu RA rennt und der RA auch wegen jeder Kleinigkeit mit Klage droht und nur wegen der Klage ist auch der Vater zum RA gegangen. Obwohl der Vater Gehaltsabrechnungen vorlegt. Und Unterhaltsurkunden hat anfertigen lassen.
Nun hätte der Vater ein paar Euro mehr zur Verfügung, um, wenn die Kinder bei Ihm sind, mit Ihnen auch mal Ausflüge etc machen zu können die Wohnsituation zu verbessern,etc. und nun soll es wieder die Mutter bekommen? Die das Geld für sich und nicht für die Kinder ausgibt?
Wahrscheinlich ist eh schon wieder ein Brief vom RA auf dem Weg. Die Mutter kostet es kein Geld die holt sich das alles vom Amt bzw vom Gericht, sie ist ja sooo arm.

Und wenn der Freund der Mutter nichts mit dem Kindesunterhalt zu tun hat,was hat dann die Frau des Vaters damit zu tun? Denn nur durch sie hat der Vater den Steuervorteil.Warum soll eine fremde Frau die Kinder einer anderen finanzieren?

Schön das es sich hier um eine sachliche Diskussion handelt.
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  #7 (permalink)  
Alt 03.06.2012, 20:58
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AW: verändert sich Kindesunterhalt bei erneuter Heirat des Vaters?

Zitat:
Zitat von binda Beitrag anzeigen
Und wenn der Freund der Mutter nichts mit dem Kindesunterhalt zu tun hat,was hat dann die Frau des Vaters damit zu tun?
Das hat hier überhaupt niemand behauptet. Würde sie ja auch nicht können, da sie ja gemäß Thread kaum arbeitet - ist aber unerheblich, da sie es eh nicht müsste. Auch wenn sie Millionärin wäre.

Zitat:
Denn nur durch sie hat der Vater den Steuervorteil.
Hier wurde lediglich geraten, der Mutter dieses erhöhte Nettoeinkommen mitzuteilen, auch, damit sie möglicherweise nicht wieder mit überhöhten Forderungen kommt. Der Vater und die Mutter können (gemeinsam) beim Jugendamt den Unterhalt errechnen und titulieren lassen - wie schon mal gesagt, kostenlos.

OT Anschuldigungen gegen Mütter, dass sie den Unterhalt, der für die Kinder bestimmt ist, für Disco und Zigaretten ausgeben "kommen" übrigens hier immer gut an. Wir gehen also davon aus, dass die Kinder am verhungern sind und nackt durch die Gegend rennen.
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  #8 (permalink)  
Alt 03.06.2012, 21:42
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AW: verändert sich Kindesunterhalt bei erneuter Heirat des Vaters?

Ich verstehe das also richtig. Der Vater hat praktisch überhaupt kein Geld und lebt knapp über dem Existenzminimum und die Frau des Vaters hat nur einen 400€ Job? Das Haus das demnächst gekauft wird ist dann wohl von Playmobil, oder?
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  #9 (permalink)  
Alt 03.06.2012, 21:58
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AW: verändert sich Kindesunterhalt bei erneuter Heirat des Vaters?

Zitat:
Zitat von Kerzenlicht Beitrag anzeigen
OT Anschuldigungen gegen Mütter, dass sie den Unterhalt, der für die Kinder bestimmt ist, für Disco und Zigaretten ausgeben "kommen" übrigens hier immer gut an. Wir gehen also davon aus, dass die Kinder am verhungern sind und nackt durch die Gegend rennen.
Keine Anschuldigungen, Tatsachen und schön das Jura blind ist und daher solche Anschuldigungen hier immer gut ankommen. Ich hatte gehofft hier einen Tipp zu bekommen.Und nicht gedacht so parteiisch behandelt zu werden.

Sicher gibt es reichlich Väter die versuchen sich da durch zu machen und sicher gibt es reichlich Mütter die es wirklich schwer haben.
Aber hier ist es nun mal anders herum.
Und wenn der Vater von der Schule regelmäßig angesprochen wird, warum das Essensgeld für die Kinder nicht bezahlt wurde, Schulbücher nicht pünklich bezahlt wurden, wie schon erwähnt Kindergeburtstage bei der Mutter nicht stattfinden, obwohl die Tochter zB nichts anderes wollte als mit der Freundin ins Kino gehen.
Also Kinokarten für 2 Kinder nicht drin sind bei über 500€ Unterhalt jeden Monat. Und bei jeder Kleinigkeit zum Anwalt gerannt wird um zu versuchen mehr Geld vom Vater zu bekommen, weil es ja so bequem ist. Obwohl dieser beim Jugendamt war und den Unterhalt hat berechnen lassen und diesen hat tituliern lassen. Trotzdem rennt die Mutter ständig zum RA. Sie selbst macht sich immer da durch, wenn es ums arbeiten geht. Hat immer eine Ausrede, bis heute hat sie keine Lehre gemacht (sie ist 32Jahre alt)keinen Führerschein besitzt, die Kinder seit über 3Jahren Ganzstagsbetreut sind,....
Dann darf der Vater nicht einmal nachfragen und hoffen, das er das Geld das er nun mehr zur Verfügung hat, selbst bei sich seinen Kindern zu Gute kommen lassen kann? Sondern befürchten muss, das es wieder die Mutter bekommt und sich ein schönes Leben macht, die Kinder bei Ihr aber nur an zweiter Stelle kommen?
Sie den Kindern in der Wohnung das kleinste Zimmer gibt, das die Geschwister sich ja teilen müssen. Sie selbst aber mit dem Freund das wesentlich größere Zimmer als Schalfzimmer nutzt?
Der Sohn die Hose der Schwester im Kindergarten anziehen muss, weil dafür ist sie ja noch gut genug? Und der Angst hat von seinen Freunden ausgelacht zu werden?
Und hungern müssen sie nicht, sie bekommen ja in der Ganztagsbetreuung eine warme Mahlzeit.Denn bei der Mutter sind zB. 5 Minutenterrinen für ein Kind eine vollwertige Ernährung.

Wie gesagt es mag sein, das diese Mutter eine Ausnahme ist und das ist auch gut so. Gott bewahre es gäbe noch wesentlich mehr von dieser Sorte. Aber das man gleich angegriffen wird das finde ich schade. Ich hatte auf sachliche Ratschläge gehofft, auf ein paar Hinweise von Urteilen, etc.
Schade das es heute hier nicht möglich war.
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Alt 03.06.2012, 22:01
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Zitat von Angelito Beitrag anzeigen
Ich verstehe das also richtig. Der Vater hat praktisch überhaupt kein Geld und lebt knapp über dem Existenzminimum und die Frau des Vaters hat nur einen 400€ Job? Das Haus das demnächst gekauft wird ist dann wohl von Playmobil, oder?
Nein ist es nicht, aber es wäre günstiger zu finanzieren, als die Miete die zur Zeit gezahlt werden muss.

Und schön das man sich hier so rechtfertigen muss.
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