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Übernachtungen beim Kindesvater

Dies ist eine Diskussion zu Übernachtungen beim Kindesvater innerhalb des Forums Familienrecht

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Alt 30.12.2007, 13:10
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Übernachtungen beim Kindesvater

Hallo zusammen,

wie sieht es aus, wenn ein Kind zu seinem Vater wenig Kontakt hat, ca. 5-10 Stunden pro Jahr, und der Vater das Kind dann auf einmal für ein ganzes Wochenende zu sich nehmen will (wohnt 250 km weiter weg). Das Kind ist 7 Jahre alt und hat keinen grossen Bezug zum Vater (Eltern haben nie zusammen gewohnt und sich getrennt, wo der Sohn ein Jahr alt war).

Der Vater hat Messer zwischen den Matratzen, Waffen unter dem Bett, Anabolika und Testosteron spritzt, überaus grosses Gewaltpotential, Nazi-Sachen im Schrank versteckt.

Muss ein Kind dort hingelassen werden, wenn es den Vater kaum kennt, die Großeltern nicht kennt, weil diese nie interesse gezeigt haben?

Vielen Dank für Antworten
Ninnscho
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Alt 30.12.2007, 13:22
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AW: Übernachtungen beim Kindesvater

Ich finde es irgendwie interessant, wie man solche Dinge weiß, wo das Kind doch nur so minimalen Kontakt hat.

Hörensagen? Oder hätte die Mutter mehr Kontakt?

Wie wäre es eigentlich mit einer Anzeige wegen diverser Vergehen, um erst einmal zu klären, was hier wirklich Sache ist?
__________________
Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.
Albert Einstein

Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden.
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  #3 (permalink)  
Alt 30.12.2007, 13:43
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AW: Übernachtungen beim Kindesvater

Die Kindesmutter weiss das, da sie schliesslich mit dem Vater zusammen war und auch öfter bei ihm. Dieser bringt grundsätzlich Kriegsspielzeug mit, Boxhandschuhe... oder Spielsachen, wo er genau weiss, dass das Kind diese schon hat (wenn er mal etwas vernünftiges mitbringt). Er will dem Kind Boxen beibringen und erzählt dem Kind immer wieder, dass es anderen Kindern "auf die Nase hauen soll". Jungs müssen Kämpfen.

Wenn es nicht nach den Regeln des Vaters läuft, tickt dieser völlig durch. Bei kleinen Anmerkungen in Sachen, dass das Kind kein Kriegsspielzeug haben soll, will dieser sofort das Jugendamt einschalten.

Beim Jugendamt war bereits ein Termin, da der Vater meinete die Mutter würde den Umgang komplett verbieten --> der Vater war aber immer derjenige der die Termine abgesagt hat.
Selbst nachdem bestimmt wurde, dass der Vater einmal die erste Woche im Monat kommen soll, hat dieser das nur zwei Mal wahr genommen. Jedoch bekommt dieser immerwieder den Spleen, er müsste wegen was Terror machen: behauptet die Mutter würde mit dem Jugendamt unter einer Decke stecken, weil diese ihn dazu aufgefordert haben, sein gehalt nachzuweisen.

Der Vater meint, die Mutter gibt das Geld für sich aus und Geschenke könnte die Mutter von den Alimenten kaufen, schließlich würde er genug zahlen.

Wenn er mehr bezahlen muss, dann auf einmal will er das Kind wieder sehen, meldet sich sonst nicht. (In den meisten Nachrichten geht es darum, dass er bezahlt und dafür auch sein Kind sehen will).

Er kann das Kind sehen, aber er kommt nur selten.

Muss die Mutter das Kind mitgeben? Für so eine weite Fahrt? Wobei der Vater ein Raser ist (hat andauernd sein Auto kaputt). In der Firma wurde mal ein psychologischer Test durchgeführt --> er hat hohes Gewaltpotential.

Wenn die Mutter den Vater anzeigt, hat sie dann was zu befürchten? Schließlich kann der KV darauf schließen, dass die Mutter ihn angezeigt hat. Da dieser auch damals schon diverse Kontakte zu der Russen-Mafia hatte und selbst die Mutter bedroht hatte diese auf sie zu hetzten, hat diese Angst deswegen.

Gruss
Ninnscho
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