Dies ist eine Diskussion zu Scheidung zieht sich unerträglich in die länge innerhalb des Forums Familienrecht
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| Scheidung zieht sich unerträglich in die länge es wird versucht seit 3 Jahren von einer mexikanischen Frau geschieden zu werden. Zuerst wurde es in Mexiko versucht, um das Trennungsjahr zu umgehen. Die Scheidung wurde Anfang 2010 vom dortigen Gericht abgebrochen da dass Visum nicht schnell genug vorgelegt konnte. Im Februar 2010 wurde dann hier in Deutschland die Scheidung eingereicht. Der Richter hat darauf die Auslandszustellung eingeleitet, welche aber nicht erfolgreich war, da die Exfrau mittlerweile unbekannt Verzogen ist. Nach 6 Monate kam die Info das die Auslandszustellung wie besagt nicht erfolgreich war, der Versorgungsausgleich wurde dann hier für die Exfrau ausgefüllt und eingereicht. Drei Monate nachdem dieser eingereicht wurde, war dieser aber noch nicht bei der BFA eingegangen. Es wurde beantragt den Versorgungsausgleich vom Scheidungsverfahren abzukoppeln, aber auch hier hat der Richter bislang keine Entscheidung getroffen. Mittlerweile behindert das schleppende Scheidungsverfahren auch die Karriere, da dass Unternehmen an ein US-Unternehmen verkauft werden musste (Scheidungen sind teuer). Dieses Unternehmen fordert nun den Umzug in die USA bis zum 02.01.2012. Ein Visum ist allerdings bei einer anhängigen Scheidung von einer Mexikanerin nicht zu bekommen. Einen Antrag auf Härtefall lehnte der Richter mit der Begründung ab, ein Job könne auch in Deutschland gefunden werden. Am 11.09.2011 kam es aufgrund des Scheidungsdrucks und Stress zu einem Herzinfarkt (und das mit 38J), ein Attest vom Krankenhaus das dieser von der enormen Belastung durch die Scheidung hervorgerufen wird, wurde vom Richter auch noch nicht bearbeitet. Auch Anträge auf Fortführung sowie Beginn mit der öffentlichen Zustellung wurden bis heute noch nicht bearbeitet. Es existieren keine Kinder und keinen Zugewinn worüber gestritten werden könnte, dies wurde vom Gericht auch schon festgestellt. Warum also diese Verzögerungen? Leider handelt es sich bei dem Gericht um ein sehr kleines mit nur drei Familienrichtern, welche laut Anwalt auch privat befreundet sind. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde oder Klage wegen Prozessverschleppung wäre wohl kontraproduktiv. Kann jemand Tipps (keine Rechtsberatung) geben, welche Möglichkeiten es noch gibt? Kann man das Gericht wechseln? Gibt es Paragraphen mit dem man den Richter zwingen kann, weiterzumachen? Gruß Peter Geändert von gpeter73 (28.09.2011 um 17:05 Uhr). |
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| AW: Scheidung zieht sich unerträglich in die länge sorry
__________________ "Die Ersatzpflicht ist ausgeschlossen, wenn der Schaden nicht durch ein Verschulden des Führers verursacht ist." (§ 18 Abs.1 S.2 StVG) |
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| AW: Scheidung zieht sich unerträglich in die länge Habe es geändert |
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| AW: Scheidung zieht sich unerträglich in die länge wo sitzt der Antragsteller? Wieso ist der Antrag, die Scheidungsunterlagen öffentlich zuzustellen nicht bearbeitet? Was sagt der Verfahrensbevollmächtigte Anwalt hierzu?
__________________ "Herr Anwalt, ich kann Ihrer Argumentation nicht folgen!" - "WEIL SIE ZU DUMM SIND!" (Zitat: Denny Crane) Es gibt meinerseits nur unverbindliche Meinungsentäußerungen ohne Anspruch auf Vollständigkeit. |
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| AW: Scheidung zieht sich unerträglich in die länge Der Antragsteller ist in Deutschland. Heute ist Post vom Gericht gekommen, hier wird mitgeteilt das dass Amtsgericht in Deutschland beim Ausfüllen des Antrages für die Auslandszustellung einen großen Fehler gemacht hat. Es wurde vergessen die vollständige Anschrift des deutschen Amtsgerichtes sowie die Fristsetzung anzugeben. Diese Info ist am 1. April beim Deutschen Amtsgericht eingegangen und wurde erst Mitte September übersetzt und bearbeitet. Für mich ist hier eine Prozessverschleppung gegeben. |
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