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Falsche Angaben ggü. Gericht von gg. Anwalt

Dies ist eine Diskussion zu Falsche Angaben ggü. Gericht von gg. Anwalt innerhalb des Forums Familienrecht

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Alt 12.10.2007, 06:31
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Falsche Angaben ggü. Gericht von gg. Anwalt

Hallo.

folgende Hypothese und Gründe für den Fall:

Verfahren um den Umgang eines 8järhigen Kindes,
1.angenommen Entwicklungsdefizite wegen des dauerhaften Umgangs mit den Großeltern (beide 80 und ungesund) - Kind sieht es als Belohnung an, mal einen Tag im Monat bei der Mama zu sein, schläft auch ncoh im Bett der Großmutter
2. Verstösse der KM wegen dem Umgang
3. Vernachlässigung der Info-Pflicht bei geteilten Sorgerecht
4. Verhinderung das KiVa über die Schule informiert wird
5. nachträgliche Erklärung, wie es sein kann das KM ohne wissen des KV einen Ausweis für des Kind hat

Folgendes würde der Richterin mitgeteilt:

1. Angenommen - wegen der Defizite schriebe die Anwältin folgendes: Kind wird in den Frühort sowie Nachmittagsbetreuung angemeldet und die einzigste Übernachtung erfolgt nur noch, wenn die KM am Samstag arbeiten muss (sprich von Freitag zu Samstag)
2. Aufforderung der KM, es zu unterlassen das Kind unter Druck zu setzen damit Umgänge nicht stattfinden
3. Druck, das aus allen notwendigen Lebensbereichen dem Vater Infos zu Teil werden
4. Vater Abholung von Schule zum Umgang, mit der Mitgabe des Ranzens
5. angeblich durch die Behördenmitarbeiterin mitgeteilt, das dies nicht notwendig wäre den Vater zu informieren


So in etwas könnte es abgelaufen sein - was passiert bzw. wie soll man sich verhalten, wenn alles wieder in den alten Modus fällt? Sprich Kind lebt wieder nur bei der Großmutter, Schuldefizite werden immer schlimmer - trotz Mediation (sprich Mediatorin sprach auchInfo-pflicht an, Mutter versprach ja und trotzdem erfolgte nichts). Mehrfach wurde von der Großmutter der Ranzen der Tochter ggü. dem Vater vorenthalten.

Was bzw. wie sollte man sich in so einem Fall verhalten - neu klagen oder laufen lassen. letzteres wäre ja zum Nachteil des Kindes.


humm
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Alt 12.10.2007, 11:16
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AW: Falsche Angaben ggü. Gericht von gg. Anwalt

In solchen Angelegenheiten wäre doch sicherlich das Jugendamt involviert, dass dazu eine MMeinung abgeben würde...

Stichwort Kindeswohl...

Oder liege ich falsch? Manchmal habe ich den Eindruck, ein Jugendamt reagiert entweder gar nicht, oder über...

Dopamin
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  #3 (permalink)  
Alt 12.10.2007, 11:39
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AW: Falsche Angaben ggü. Gericht von gg. Anwalt

Hallo Dopamin,

gehen wir mal weiter - des JA hängt seit der Trennung drin - alles lt. Forenregeln rein hypotetisch. Annahme des Jugendamt sieht die Entwicklung im HAushalt der Großeltern nicht gut an ... dann kommt denen das Schreiben entgegen ... Einzug zur Mutter ab sofort ...


Im nachhinein ... würde KV mitteilen, alles Lüge - alles wieder beim alten. JA versucht über Mediation und Gespräche KM wieder die alte vor Gericht gemachte Aussage herzustellen: folgende Möglichkeit entsteht rein hypothetisch...

KM / Großeltern reagieren gar nicht mehr aufs Jugenamt

Mediation - indirekt erhält KV die Ansage, müsse doch seine Arme Frau verstehen, das die es mit 34 Jahren udn iener Arbeitszeit von 8.00 Uhr bis 14.00Uhr nicht schafft des Kind adäquat zu versorgen. Mit den Großeltern angeblich vereinbart, das diese sich in naher Zukunft zurückziehen wollten.

Absprachen wurden mit der Mediatorin gesprocehn - die von ihr ggü. dem KV weitergegen worden sind.

1. vorzeitige Info, falls Termine beim UmgangsWE vorliegen
wurde gelogen, Kind hatte Termin udn KV für Veranstaltung Karten besorgt vorweg ... ergo Kind nahm Termin wahr, weil es nur getobe und geschreie gibt, wenn es nicht den Kindswillen geht

2. lt. Urteil komplette Bekleidund mitgeben - nun schon des 2. WE wo ausser Unterwäsche nix bei war, es geht nicht ums waschen, nur man bekommt es nicht trocken und daher ensteht jedesmal ein Mehrbetrag der neben dem Unterhalt (ist ja eigentlich dafür da, das die komplette Bekleidung da ist) ein entsprechender Mehrbetrag entrichtet wird.

3. gibt alle Papiere und eine Mitteilung über den Elternabend der Schule mit
natürlich war nix bei - durch des freundliche Verhalten der Großeltern (diese nehmen ja in eignen Namen für das Kind die Sache wahr) ist es mittlerweile so, das ohne Rechtsanwaltsschreiben bzw. Druck JA keine Infos rausgegeben werden

Rücksprache mit der Mediatorin - ja aber KM hat es versprochen dies zu tun, na dann werde ich mal ins GEwissen reden

neuerliches Problem: wie musste sich verhalten werden:

geteiltes Sorgerecht - in der Schule müssten ja beide Eltern (durch KiVa entsprechend nachgewiesen geteilte Sorge liegt vor) angegeben werden und bei Notfällen könnten beide informeirt werden ... so die Annahme oder ist diese als solche Falsch?

tendenzielles Ist - Mutter gibt an, jedes Schuljahr neu - bisher nun 3 x - alleinige Sorge und bei Notfällen nur die Großeltern informieren

Medizinische Vorsorge: ist ja - ausser bei alltäglichen Sachen - die Mutter ggü. Vater tendenziell info-pflichtig. Bisher keine Angabe des Kinderarztes ... KiMu wüsste nicht, wo die Tochter mit der Oma hingeht udn diese gibt keine Auskunft .... nich mal dem Jugendamt und trotz eines Urteils



Weiter rein rechtlich: Welchen Status hat eine Mediation? Inwieweit ist diese rechtsverbindlich - ausser eine gemeinsame Entlscheidung würde zum laufen gebracht werden. Welche Möglichkeiten bestehen, wenn eien SEite laufend zugeständisse macht und die andre Seite erst gg.dem Mediatoren äußert ja alles schick und dann doch geborchen wird.

Angenommen man drohe, abzubrechen und erneut die Sache gerichtlich verhandeln zu lassen ... ist der erzeugte Druck der KM-Mediatorin korrekt, in den Raum zu stellen - Vater dann bekommst Umgangsausschluß, weil Du dich dem Willen der Großeltern nicht beugst?


hummellinge
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Alt 12.10.2007, 12:13
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AW: Falsche Angaben ggü. Gericht von gg. Anwalt

Hmm, juristisch kannn ich da gar nichts zu sagen, nur ich denke, KV sollte sich in so einer Situation nach einem fitten Anwalt für Familienrecht umsehen...

KM sollte nicht aus den Augen verlieren, dass wenn die Entwicklung des Kindes weiter verzögert wird, es u.U. dazu kommen Könnte dass KV die alleinige Sorge und das Aufenthaltsbestimmungsrecht bekommen könnte... Aber wie gesagt fitter Familienrechtler vonnöten...

Druck ist in den meisten Fällen dieser Art kontraproduktiv... Nur eben manchmal notwendig...

Egal was am Ende bei rauskkommen könnte, sollte bedacht werden, dass es NIE daarauf hinausläuft es so weiterzumachen, nur mit getauschten Rollen.

M.E. müssen beide Elternteile lernen, dass sie ihre Probleme miteinander nicht über den Nachwuchs austragen...

Wg. der Kleidung: Ich denke zwei bis drei Outfits für den Nachwuchs bereitzuhalten sollte nicht das Problem darstellen - für Quellen günstiger Kinderklamotte bitte PN...

Dopamin
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Alt 12.10.2007, 12:58
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AW: Falsche Angaben ggü. Gericht von gg. Anwalt

Hallo,


ok, also glz. neben der Mediation einen Anwalt bemühen.

KM sollte nicht aus den Augen verlieren, dass wenn die Entwicklung des Kindes weiter verzögert wird, es u.U. dazu kommen Könnte dass KV die alleinige Sorge und das Aufenthaltsbestimmungsrecht bekommen könnte... Aber wie gesagt fitter Familienrechtler vonnöten


Tja, derzeit lebt das Kind einen Tag im Monat bei der Mama ohne Übernachtung - so die Aussage der Tochter. Genau hier liegt der Hase im Pfeffer - die Oma hat dadruch medizinisch und schulisch den Einblick - nur sie meint damit Schul- und Medizinische Entscheidungen (der Mutter ist es egal) auch über den Kopf de Vaters treffen zu dürfen, gut macht es ja auch.

dass es NIE daarauf hinausläuft es so weiterzumachen, nur mit getauschten Rollen.

das ist der logische Teil, der zumindestens beim Vater innewohnt. Nur so seine Befürchtungen, würde sie in den Haushalt des Vaters eingegliedert werden, würde weder Mutter noch großeltern den Umgang wahrnehmen. Begründung hierfür: in 3 Wochen Urlaub beim KV kein einzigster ANruf der KM/Großeltern, die anderen Jahre hat di eTochter angerufen und wurde jedesmal angemeckert, warum sie sich meldet - also dieses Jahr nicht gemeldet.

Nochmals zum Jugendamt: dies Dame meinte, derzeit wäern ihr mit der Abgabe an die Mediationsstelle die Hände gebunden und sie dürfe nichts ohne die machen.... leider kenn ich nich die Rechtsgrundlage wonach des JA arbeitet um nachzulesen. Vielleicht kennst Du die.

humemllinge
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Alt 12.10.2007, 13:37
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Wenn KM und deren Eltern sich dann zurückziehen würden, dann wäre das wohl nicht wirklich zum Vorteil für die seelische Entwicklung des Kindes, aber lieber der Rückzug, als erzwungene Besuchskontakte die das Risiko bergen dass Sätze wie "Dein Vater ist ein Ar***" fallen...

Ist aber nur meine persönlliche Meinung...

Ein stabiles (ansprechbares) Umfeld, Verbesserung der Schulleistungen, und ähnliches, würden in so einem Fall sicher einiges Abfedern...

Dopamin
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