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Ehescheidung

Dies ist eine Diskussion zu Ehescheidung innerhalb des Forums Familienrecht

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  #1 (permalink)  
Alt 20.10.2008, 15:44
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Ehescheidung

Mal angenommen, daß sich zwei verheiratete Menschen scheiden lassen wollen. Das soll vorkommen. Mal angenommen, es geht um Haus, Kind und Streit. Mal weiter angenommen, ein Partner arbeitet schon seit mehr als zehn Jahren nicht. Weiterhin würde es im Trennungsjahr um jede Menge Unterhalt gehen. Wäre es mal weiterhin angenommen besser und günstiger, verheiratet zu bleiben anstatt viel Unterhalt zu zahlen? Wäre es möglich, daß ein Partner sich nicht scheiden lassen will? Es würde nicht nur um Unterhalt gehen. Es wäre auch möglich, das der arbeitslose Partner sich streitet bis zum Abwinken, um den anderen finanziell zu ruinieren. Wer weiß Bescheid? Danke
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  #2 (permalink)  
Alt 20.10.2008, 18:23
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AW: Ehescheidung

Zitat:
Zitat von Robbie277
Wäre es mal weiterhin angenommen besser und günstiger, verheiratet zu bleiben anstatt viel Unterhalt zu zahlen?
Monetär gesehen sollte man das annehmen.

Zitat:
Wäre es möglich, daß ein Partner sich nicht scheiden lassen will?
Bis zu 3 Jahre kann eine Scheidung durch den scheidungsunwilligen Partner hinausgezögert werden. Danach gilt eine Ehe bei Scheidungsantrag nur eines Ehegatten als unwiderruflich gescheitert.

Zitat:
Es wäre auch möglich, das der arbeitslose Partner sich streitet bis zum Abwinken, um den anderen finanziell zu ruinieren.
Das nennt man dann eine normale Scheidung. Kleiner Cherz
__________________
Die Magna Charta ist die Basis einer modernen Verfassung. Im Grunde geht es darum, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Wer schon einmal mit der Justiz zu tun hatte, weiß: es muss ein altes Dokument sein.

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  #3 (permalink)  
Alt 24.10.2008, 17:56
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AW: Ehescheidung

Hi!!!

Ich habe neulich das Forum hier gefunden, und wie ich herausgelesen habe sind sehr viele kompetente Ratschläge. Ich habe es nicht für möglich gehalten dieses Forum aufzusuchen, wenn ich selbst von nicht betroffen wäre. Kurz gesagt, ich muss bzw. ich möchte mich von meiner Frau Trennen. Es trifft mich sehr hart aber leider muss ich die konsekvenzen ziehen.
Jetzt würde ich gerne euch ein bisschen Einblick verschaffen

- Im Jahr 2000 habe ich die Frau in der USA kennen gelernt.
- 2001 hat Sie mit ihrem Studium angefangen, was über Bank finanziert wurde.
- Die Finanzierung hat Sie und deren Eltern als gläubige unterschreiben.
- 2003 habe ich Sie in der USA geheiratet.
- Sie trägt natürlich meinen Namen aber auch Ihren weiter.
- Ich wusste etwas von diesen Krediten aber nichts Genaueres zum Heiratszeitpunkt.

Ich würde gerne meine Rechtslage zu diesem Kredit wissen.
Habe ich mich automatisch mitverschuldet?
Welche Chancen habe ich dagegen anzukämpfen?

Für jede Hilfe wäre ich sehr dankbar

Gruß Thomas
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  #4 (permalink)  
Alt 24.10.2008, 19:36
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AW: Ehescheidung

Hallo Thomas,

eröffnen Sie am besten einen eigenen Thread und vor allem beachten Sie die Forenregeln, hier dürfen nur fiktive Fälle beantwortet werden, also ohne ICH- und WIR- Bezüge.

LG
__________________
"Heirate oder heirate nicht. Du wirst beides bereuen"
~ Sokrates ~
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