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Außergerichtlicher Schuldenregulierungsplan

Dies ist eine Diskussion zu Außergerichtlicher Schuldenregulierungsplan innerhalb des Forums Familienrecht

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Alt 12.09.2006, 15:48
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Außergerichtlicher Schuldenregulierungsplan

Hallo,

ein Vater ist zur Zahlung eines gewissen Betrages gerichtlich verurteilt worden. Es handelt sich um anteiligen rückständigen Sonderbedarf im Sinne der Unterhaltsverpflichtung den die Kindesmutter über einen Zeitraum von 2 Jahren komplett selbst tragen musste. Beide Parteien schlossen vor Gericht einen Vergleich (mit Vollstreckungsklausel)
Einen Monat später erhält die Mutter einen Brief mit einem außergerichtlichen Schuldenregulierungsplan.
Der Vater gibt an bei 6 weiteren Gläubigern ausstehende Forderungen auch nicht begleichen zu können. Würde keien Einigung erziehlt stünde ein Insolvenzverfahren an in dem die selbe geringe Summe (12,97% der Schuld) der Mutter zugesprochen würde.
Ist der Kindesunterhalt, und Sonderbadarf muss ja als solcher angesehen werden, nicht vorrangig zu bewerten und bleibt somit von einem evtl. Insolvenzverfahren unberührt oder kann der Vater sich somit von dieser und den restlichen Schulden verhältnissmäßig leicht befreien und die finanzielle Belastung der Mutter allein überlassen?
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