Vielen Dank für Deine Einschätzung ;-)
In diesem fiktiven Fall ging es nie darum, sich um den Unterhalt zu drücken - nur so langsam kommt der wahre Charakter der Tochter durch, der durch den Lebensstil ihres Freundes noch unterstützt wird.
Natürlich ist es erstmal toll, so ein Leben zu führen - keine Verpflichtungen, nur Spass - keine Miete bezahlen, umsonst essen - und Geld kommt von dem Nebenjob und dem Opa des Freundes.
Der Blick des Vaters und der Lebensgefährtin ist natürlich mehr auf die Zukunft gerichtet - welche doch recht düster aussieht, sollte sich die Tochter nicht besinnen und zur Vernunft kommen.
Es könnte sein, dass Vater und Tochter sich demnächst zu einen Gespräch treffen. Er würde natürlich versuchen, an ihre Vernunft zu appelieren und ihr ihre Zukunft aufzeigen, wenn sie so weiter macht.
Leider ist sie in Punkto Verpflichtungen einzuhalten mehr als unzuverlässig - und leider sind schon sehr viele Sachen passiert bzw. hat sie rumerzählt (meistens Lügen oder total übertrieben dargestellt - sogar auf Facebook) - so dass zumindest die Lebensgefährtin keinen Kontakt mehr zu der Tochter haben will.
Natürlich sollen sich Vater und Tochter wieder vertragen - er liebt sie über alles - aber da sich sehr wahrscheinlich auch die Kindesmutter nun tatkräftig einbringen wird, wird die Sache wahrscheinlich hässlich werden (die Kindesmutter kann nichts zu dem Unterhalt beitragen. Geht keiner Arbeit nach, fast von jedem Lebensgefährten/Ehemann ein Kind - und immer Männer in abgesicherter, finanzieller Situation) und wird die Tochter dazu drängen, Unterhalt einzufordern.
Sollte die Tochter doch zur Vernunft kommen und ihren Realschulabschluss noch nachmachen oder sollte sie sich um eine Lehrstelle bemühen, wird natürlich wieder Unterhalt bezahlt - oder wenn tatsächlich vor Gericht entschieden werden sollte, dass ihr Unterhalt zusteht.
Einen schönen Tag noch ;-)
cateyes