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Verletzung von Aufklärungspflichten bei Termin- und Optionsgeschäften

Dies ist eine Diskussion zu Verletzung von Aufklärungspflichten bei Termin- und Optionsgeschäften innerhalb des Forums Fallsammlungen & Schemata - allgemein

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Alt 07.01.2007, 00:54
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Verletzung von Aufklärungspflichten bei Termin- und Optionsgeschäften

Hallo,

ich muss eine Seminararbeit über die Verletzung von Aufklärungspflichten schreiben. Leider bin ich auf dem Gebiet ein richtiger Anfänger und habe Progleme, die richtigen Anspruchsgrundlagen zu finden.
In meinem Fall möchte ein Kunde gegen den Geschäftsführer einer Optionsvermittlungs-GmbH Ansprüche auf Schadenersatz geltend machen, da die Informationsbroschüren nicht aufklären, dass hohe Aufschläge auf die Börsenoptionsprämie dazu führen können, dass die Chance, einen Gewinn zu erzielen, mit jedem Optionsgeschäft abnimmt. (Die GmbH ist mittlerweile vermögenslos und der Kunde hat mit drei Optionsgeschäften große Verluste erlitten).
Ich möchte mit § 280 I BGB i.V.m §§ 611, 675 BGB anfangen und anschließend mit der Prüfung der §§ 823 und 826 BGB weitermachen.
Ist das der richtige Weg oder habe ich noch etwas vergessen?
Für Tipps bin ich echt dankbar!!

Zwiebelchen
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