Dies ist eine Diskussion zu Fallbeispiel 2 innerhalb des Forums Fallsammlungen & Schemata - allgemein
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| Fallbeispiel 2 Habe nochmal eine Frage folgendes Fallbeispiel: A. hat sich in der Bürohandlung des B einen Zeichentisch für 400 bestellt. Im schriftlichen Vertrag, den beide geschlossen haben, wird auf umseitig abgedruckten Bedingungen verwiesen. Dort ist u.a. folgendes aufgeführt: §4 Die Haftung für Mängel bei gelieferten Waren wird ausgeschlossen. Der Tisch wird dem A am 15.10. geliefert am 14.1 läßt er sich trotz ordnungsgemäßem Gebrauch nicht mehr schrägstellen und der Umleimer an der Tischplatte löst sich. A fordert den B auf den Tisch zurückzunehmen, dieser weigert sich jedoch mit Hinweiß auf §4 der Bedingungen. Nun meine Fragen: 1. Ist das ein Kaufvertrag oder ein Werklieferungsvertrag 2. Liegt ein Mangel im Sinne der gesetzlichen Vorschriften vor? 3. Ist der Ausschluß der Rücknahmeverpflichtung rechtens? |
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