Dies ist eine Diskussion zu Frage zur Rechtssprechung innerhalb des Forums Fachliteratur und Urteile
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| Frage zur Rechtssprechung Mich würde mal interessiern, wie die Rechtsprechung (BGH) bei dem § 177 Abs. 2 Nr.1 "der Täter mit dem Opfer den Beischlaf vollzieht oder ähnliche sexuelle Handlungen an dem Opfer vornimmt oder an sich von ihm vornehmen lässt, die dieses besonders erniedrigen, insbesondere, wenn sie mit einem Eindringen in den Körper verbunden sind (Vergewaltigung), oder ....." dieses Eindringen definiert. Der Beischlaf wird ja schon im 1. Satz angesprochen, deshalb schließe ich das hier aus. Ist bei dem "Eindringen in den Körper" auch ein Zungenkuss miteingeschlossen ? Mfg Jens |
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