
11.07.2011, 10:53
|
| Boardneuling | | Registriert seit: Jul 2011
Beiträge: 8
| |
| Nachfrage zu: Falsche Angaben bei Notar... Zitat:
Gesetzt der Fall, Vater V überträgt wenige Jahre vor seinem Tod Haus und Vermögen an das Lieblingskind A. B soll möglichst leer ausgehen.
Vater V verstirbt unerwartet.
Auf Nachfrage, wo das Testament sei, gibt Kind A an, das kein Testament existiert. B. vermutet, dass A das Testament verschwinden hat lassen.
Plötzlich kommt Engel E und spielt dem Kind B unerwartet Unterlagen zu, indem die Vorgänge der Schenkung protokolliert wurden. Dabei stellt sich heraus, dass sämtliche Wertangaben (welche auch Auswirkung auf die Höhe des Notar Honorar hatten) gänzlich falsch (mehr als 90% unter Verkehrswert) sind. Es wurde auch an der Schenkungssteuer "gespart". Des weiteren "wurden "frühere Schenkungen" an das Kind B. angeben, welche nicht stattgefunden haben.
| Ist ein Vertrag (=also die Schenkung) überhaupt noch rechtskräftig, bzw. ist die Schenkung überhaupt gültig unter den o.g. Vorraussetzungen?
- Welches Vorgehen ist für Kind A ratsam, will es den möglichen Schaden begrenzen? |