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Erbschaftsfrage

Dies ist eine Diskussion zu Erbschaftsfrage innerhalb des Forums Erbrecht

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Alt 25.08.2010, 11:46
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Hallo zusammen,

ich hätte gern Meinungen zu folgendem fiktiven Fall und bedanke mich bereits im Voraus für die Bemühungen.

Mal angenommen, Herr Z stirbt (Nachkommen sind Tochter X und Sohn Y) und enterbte Sohn Y.

Zum Nachlass würden ein Haus mit Grundstück sowie Sparkonten gehören. Von Haus und Grundstück würden bereits je 1/6 Sohn Y und Tochter X aus dem damaligen Erbe der Mutter gehören, wobei Sohn Y nicht in dem Haus wohnte, Tochter X schon, allerdings auch den pflegebedürftigten Vater Z jahrelang versorgte.

Mal angenommen Sohn Y würde es auf einen Rechtsstreit anlegen, um trotz Enterbung so viel Nachlass wie möglich zu erhalten.
Dies würde heißen, dass er Tochter X vorwerfe, dass sie keine Miete zahlte (sowohl von Z als auch X unterschriebener Mietvertrag wäre allerdings vorhanden, Miete wurde bar an Z übergeben --> keine weiteren Nachweise wie Kontoauszug).
--> Würde er hier recht bekommen und Mieteinnahmen i.S.v. Hinzurechnung auf den Nachlass fordern können? (Man bedenke auch, dass sowohl ihm als auch ihr 1/6 des Hauses/Gründstücks gehörten)

Des Weiteren würde er anstreben, dass ein zugunsten von Enkel W angelegtes Sparkonto (1998) in den Nachlass aufgenommen würde, da Z bis zu seinem Tode monatliche Sparraten (50 EUR) eingezahlt hat.
--> Inwieweit hätte er mit seinem Bestreben Erfolg? Oder könnte man diese Raten als nicht ergänzungspflichtige Schenkung betrachten und außen vor lassen?

Hätte er Anspruch auf Auszahlung seines Pflichtteiles das Haus und Grundstück betreffend, bevor diese verkauft sind (unter Berücksichtung, dass ihm vorher bereits 1/6 gehört haben und er jetzt noch 1/6 erben würde)).

Inwieweit hätte oder allgemein - hätte die Bank des Erblassers rückwirkend "Auskunftspflicht" gegenüber beiden Nachkommen über dessen Bankgeschäfte?

Danke im Voraus.

Viele Grüße
Corzino
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Stichworte
enterbung, erbrecht, pflichtteil, schenkung

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