Dies ist eine Diskussion zu Das Berliner Testament innerhalb des Forums Erbrecht
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| Das Berliner Testament Dem bisher mündlich geäusserten Willen von E u. F soll K1 das Haus erben u. K2 entsprechend auszahlen. K1 ist ledig.K2 ist verheiratet. Der Ehemann von K2 hat nun bereits K1 gegenüber mehrfach unter wüsten Beschimpfungen angedroht nach dem Versterben des E die F auf seine Seite zu ziehen. Sie soll das Haus, welches sie nach dem Tode des E erbt, verkaufen und den Erlös in die Familie von K2 einbringen. K1 wäre dann de facto enterbt. Frage: Kann K1 sich gegen das Ansinnen des Ehemannes von K2 erfolgreich wehren? Noch leben E und F und sind auf Seiten des K1. Können diese dem Ansinnen des Ehemannes von K2 mittels eines Erbvertrages bzw. Testaments vorbeugen? |
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