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Große Übung ZivilRecht Hannover ws2011

Dies ist eine Diskussion zu Große Übung ZivilRecht Hannover ws2011 innerhalb des Forums Die Online-Lerngruppe - Wir pauken hier zusammen!

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  #21 (permalink)  
Alt 10.10.2010, 17:16
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AW: Große Übung ZivilRecht Hannover ws2011

Ganz lieben Dank für die schnelle Anwort .

Bei Aufgabe 1b hab ich bis jetzt nur an §§ 2018, 2019 gedacht.

Bin grad wieder auf ein Problem gestoßen bei Aufgabe 3:
Die C kann doch nur die Hypothek gutgläubig "Zweiterwerben" wenn kein Widerspruch drinsteht od. ist mein Prüfschema einfach falsch? Weil wenn sie die Hypothek garnicht erworben hat, kommt man doch garnicht mehr zum Haftungsverband, Enthaftung etc. ???
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  #22 (permalink)  
Alt 10.10.2010, 20:09
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AW: Große Übung ZivilRecht Hannover ws2011

Hab genau dasselbe problem mit 1b. die Hyp. entsteht garned???

sagt mal wie habt ihr das mit der hypothek gemacht. Jetzt bei 1b) muss ja hypothek entstanden sein. da ist ja nur ein erwerb vom nichtberechtigten welcher mit erbschein (2366,2365) legitiert ist möglich??
Problematisch ist es ja mit dem widerspruch der x. dieser hindert doch jegliches entstehen. die prüfung würde enden und ich kann nicht weiter prüfen mit der abtretung an c und der Zahlung des G usw.
§ 17 GBO ist ja belanglos.
Wie ist die lösung da. wäre nett wenn jemand entsprechenden Link, buchstelle, aufsatz oder kommentarstelle fundorte nennt. DANKE
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  #23 (permalink)  
Alt 10.10.2010, 22:05
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AW: Große Übung ZivilRecht Hannover ws2011

Guck mal hier:
http://www.jurawelt.com/studenten/skripten/zivr/1796 unter "Hypothek Nr. 17"

...ich weiß, ist jetzt nicht das seriöseste - aber da ist zumind. mal ein Schema, wo ein "eingetragener Widerspruch" nicht als Prüfpunkt steht.
Jetzt entsteht aber noch ein Problem: Wenn die Hypothek wie ja 1b schon andeutet, wieder auf G zurückfällt - kann sie doch C (in Aufgabe 3) garnicht mehr "bekommen".
Oder gibt es sowas, wo sich die Hypothek irgendwie spaltet, damit C die Hypothek kriegen kann, damit er dieses Auto wiederkriegt und G aber die Forderung behält, was sich dann auch Hypothek nennt???
Ahhh...ich bin verwirrt!
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  #24 (permalink)  
Alt 11.10.2010, 17:29
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AW: Große Übung ZivilRecht Hannover ws2011

ich galub die hypothek mit der belastung in höhe von 20.000 euro fällt auf den g wieder zurück, die über 180.000 erwirbt ja der c....weiß allerdings auch nicht wie dieser widerspruch zu handhaben ist, geprüft werden muss er sowieso....vllt reicht ein widerspruch gegen das eigentum nur aus, um eine gutgläubige eigentumsübetragung zu verhindern, jedoch nicht hinsichtlich der hypothek
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  #25 (permalink)  
Alt 11.10.2010, 19:27
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AW: Große Übung ZivilRecht Hannover ws2011

Kann sich jemand mit Fundstellen in Literatur zum Widerspruch mal äußern. Wenn der Widerspruch geprüft wird würde er bei dem Punkt Antragsgegner rausfliegen?????
Siehe Staudinger § 899 Rn 47 und 49 zitat :"Die einstweilige Verfügung gibt aber nur dann eine geeignete materiellrechtliche Eintragungsgrundlage ab, wenn sie auf Antrag des Widerspruchsberechtigen bzw desjenigen, der den änden Berichtigungsanspruch hat pfänden lassen gegen den Passivbeteiligten(also den Verpflichteten nach §894) ergangen ist und inhaltlich die Eintragung des betreffenden Widerspruchs anordnet"................................."Die einstweilige Verfügung rechtfertigt die Eintragung des Widerspruchs nur dann, wenn sie alle für die Eintragungsformel des Widerspruchs erforderlichen Angaben enthält, vor allem auch den Gegner benennt"

Hoffe das hilft:

edit: als Gegner hat sie ja E, jedoch ist der Verpflichtete nach § 894 der U, ----> also doch kein wirksamer Widerspruch,???

Geändert von VIT23 (11.10.2010 um 19:54 Uhr).
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  #26 (permalink)  
Alt 12.10.2010, 16:45
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AW: Große Übung ZivilRecht Hannover ws2011

Nach dem Staudinger ist es eindeutig, dass X den Widerspruch gegen den eintragen müsste, der im Grundbuch drinsteht. Und das ist zu dem Zeitpunkt des Widerspruchseintrages noch G(!!!), weil die Veräußerung des GS ja erst später erfolgt.
SO und dann hab ich noch das hier gefunden...vlt. auch ein Hinweis darauf, dass der Widerspruch falsch ist:
http://www.jura.uni-hannover.de/681.html?&tx_ttnews[backPid]=1101&tx_ttnews[tt_news]=577&cHash=c5302b94b6f62dd11fa5791ff00282ba

Irgendwie ist das dann auch alles logischer, wenn der WIderspruch falsch ist, da man dann auch die Prüfung bei Aufgabe 3 richtig machen kann.
Zudem kommt man eigentlich bei Aufgabe 1a garnicht zur Prüfung des Widerspruchs, weil man davor doch prüfen muss, ob der U hinsichtlicher der Unrichtigkeit des Grundbuches gutgläubig war.
Und im Sachverhalt steht ja, dass er sich weder das Grundbuch angeguckt hat, noch sich den Erbschein hat zeigen lassen. Demnach würd ich da glaub schon rausfliegen beim gutgläubigen Erwerb. Was sagt ihr?
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  #27 (permalink)  
Alt 12.10.2010, 18:07
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AW: Große Übung ZivilRecht Hannover ws2011

Ich nochmal...
Hab mir grad nochmal den Sachverhalt zum 100.mal durchgelesen.
X kann doch nur gegen das Eigentum des E im Grundbuch einen Widerspruch beantragen, weil E immer noch im Grundbuch drinsteht.

U steht noch nicht drin, weil die GB-EIntragung erst einen Monat später erfolgt.

und G steht auch nicht drin - der lässt sich nur den Erbschein ausstellen.

Also Widerspruch doch richtig???
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  #28 (permalink)  
Alt 12.10.2010, 18:32
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widerspruch muss sich doch gegen den aus § 894 Verpflichteten, in userem netten Fall also gegen den U, jedoch ist der eingetragene Wiederspruch gegen den Toten E eingetragen. Dieser wiederum ist nicht Verpflichteter.

Und wie prüft man das begehren der X nach den Hypotheken in 1b.
Komme nicht so richtig klar auf die Aufgabe. Denke da an 894, aber gegen U oder O würde es ja keinen Sinn machen ist doch ne Briefhypothek und eine Korrektur auf ihren Namen geht wohl nicht. Also (-)

Dann denk ich da so an 985 gegen O bei 20.000€ Brief. aber auf die Eigentümerstellung der X würde ich sagen "2018,2019" hat sie diese und kann dann von O Bref herausverlangen.

Gegen G müsste dann ein Anspruch auf Abtretung der Forderung bestehen, aber aus welcher Norm???? Damit sie die Hypothek dann haben kann.
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  #29 (permalink)  
Alt 12.10.2010, 19:19
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AW: Große Übung ZivilRecht Hannover ws2011

X konnte doch am 6. Juni 2007 aber garkein Widerspruch gegen U beantragen, weil der da erst am 4. August 2008 ins GB eingetragen wurde!

Also muss doch andersrum geguckt werden, ob U überhaupt dieses GS gutgläubig erwerben konnte - und das kann er nicht, weil da als Punkt "Kein Widerspruch eingetragen" zu prüfen ist.

Bei Aufgabe 1b hab ich bis jetzt
§§ 2018, 2019
1. AS = Erbe (X)
2. AG = Erbschaftsbesitzer (G)
3. etwas erlangt haben aus der Erbschaft - hier mal gucken: MüKo/Helms, § 2019 Rn. 4,5.
"Gem. 2019 gilt jedoch auch das aus der Erbschaft erlangt, was der Erbschaftsbesitzer durch RG mit Mitteln der Erbschaft erwirbt."
- Vssn. der Surrogation:
1. Gegenstand des Erwerbs
2. Erwerb durch RG
3. aus Mitteln der Erbschaft (+ wirksame Verfügung)

...vlt. hilft dir das
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  #30 (permalink)  
Alt 13.10.2010, 15:07
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AW: Große Übung ZivilRecht Hannover ws2011

was habt ihr bei frage 3gemacht?
also ich habe jetzt 1147,1120 geprüft, hinsichtlcih des oldtimers und habe die zubehöriegenschaft des oldtimers zum grundstück bejaht, jedoch bin ich bei dem punkt eigentum ins stocken geraten und zwar prüfe ich ja diesen anspruch gegen U wegen 1148, deshalb müsste er ja auch eigentümer des oldtimers geworden sein, damit dieser in den haftungsverband fällt, aber eig war det u doch nie eigentümer des grundstücks, dann könnte er den oldtimer doch gar nicht erst als zubehör nach 926 erwereben, oder wie habt ihr das?
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