Dies ist eine Diskussion zu Telefonbelästigung mit zweifelhafter Absicht innerhalb des Forums Datenschutzrecht
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| Telefonbelästigung mit zweifelhafter Absicht vielleicht hat ja jemand einen Tipp. Angenommen, Person A hat niemals an Gewinnspielen teilgenommen, geschweige denn in beitragspflichtigen Gemeinschaften oder Tippspielen mit gemacht. Person A hatte auch nie Abbuchungen auf seinem Kotno von angeblichen Firmen mit Gewinnspielen. Was kann A machen, wenn seit nunmehr 3 Wochen fast täglich-außer Sonntags-bis zu 15 Anrufen einer Firma B eingehen. Immer wieder wird Person A von Firma B darauf hingewiesen, dass ja eine Gewinnspielteilnahme seit Oktober 2009 besteht und ob dies verlängert werden soll ( für weiterhin 59,90 Euro pro Monat!). Person A wiederholt bei jedem Anruf, dass er nie bei so etwas mitgemacht hat, nichts mit Firma B zu tun hat und wünscht das seine Nummer gelöscht wird. Mitarbeiter der Firma legen dann einfach auf oder sagen, "wir buchen trotzdem weiter ab". Welche Handhabe hat PErson A bei derartigen anrufen? Nummer blocken bringt nichts, denn die Firma B verfügt über unzählige Telefonnummern. PS.: Die Firma B ist beimVerbraucherschutz gelistet. Vielleicht gibts ja für diesen fiktiven Fall hilfreiche Hinweise |
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| AW: Telefonbelästigung mit zweifelhafter Absicht firma an den datenschutzbeauftragten des bundeslandes melden, keine diskussionen am telefon - wenn es "dumm" zugeht, wird das gespräch mitgeschnitten und später zurecht gestutzt zu einer zustimmung, zu was auch immer max klar und deutlich sagen, dass man keine telefon - und sonstige werbung wünscht trillerpfeife neben das telefon legen und sich nicht scheuen, die zu benutzen ...
__________________ ----------------------------------------------------------- Codex Hammurap(b)i (1728-1686 v.Chr.) § 218: Wenn ein Arzt einem Menschen eine schwere Wunde mit dem Bronzemesser beibringt und den Tod des Menschen herbeiführt, so soll man ihm (dem Arzt) die Hand abschneiden. |
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| AW: Telefonbelästigung mit zweifelhafter Absicht Ok, das mit der Trillerpfeife ist ein Tipp, habe ich vorher auch schon gelesen. Aber: ist das die Lösung? Das Telefon klingelt trotzdem 10 mal am Tag und da es ein Diensttelefon ist, kann mir nicht einfach jedes Mal eine neue Nummer beantragen. Welche Möglichkeiten hat denn der Verbraucher überhaupt gegen Firmen vorzugehen...? deren hauptsächliche Aktivität darin liegt: - so oft überall anzurufen, bis jemand ja sagt - oder in der Urlaubszeit vertragliche Unterlagen schickt, während man im Urlaub ist (siehe Widerrufsrecht= - oder trotz fristgemäßer Kündigung täglich?! Mahnungen schickt (auch per SMS) und man am Ende bis zu 2 h pro Woche benötigt diese ganze Post zu bearbeiten usw. Wieviel derartigen Schreibkram -nur zum widerspechen, kündigen, etc. kann man Verbrauchern zumuten? |
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| AW: Telefonbelästigung mit zweifelhafter Absicht Person A erhielt gerade einen weiteren Anruf von Firma B. Firma B sagte nach Information von A dass er keinen Vertrag hat, "wir buchen trotzdem ab" und legte auf. 3 Minuten später einen weiteren: es wurde kauderwelsch gesprochen darauf A: Lernen Sie mal deutsch, aufgelegt 1 Minute später weiteren Anruf, andere Nummer, gleiche Stimme von Firma B zu mir: Fick doch deine Muschi du Schlampe... Ist Person A gerade im falschen Film, was kann Person A bitte jetzt unternehmen |
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| AW: Telefonbelästigung mit zweifelhafter Absicht
__________________ ----------------------------------------------------------- Codex Hammurap(b)i (1728-1686 v.Chr.) § 218: Wenn ein Arzt einem Menschen eine schwere Wunde mit dem Bronzemesser beibringt und den Tod des Menschen herbeiführt, so soll man ihm (dem Arzt) die Hand abschneiden. |
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| AW: Telefonbelästigung mit zweifelhafter Absicht Zitat:
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| AW: Telefonbelästigung mit zweifelhafter Absicht Aber was kann man konkret tun, man kann sich doch nicht auf so unverschämte Weise belästigen lassen und dann derartige Beleidungen vom Stapel lassen. Ich zweifle ja nun seit einiger Zeit an unserem System, aber hier hört es doch auf. |
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| AW: Telefonbelästigung mit zweifelhafter Absicht Neben einem Hinweis an die Verbraucherzentrale würde ich es zusätzlich der Bundesnetzagentur melden. Ein Formular findet man hier. Das pdf kann man an die oben angegebene E-Mail Adresse schicken. |
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