Dies ist eine Diskussion zu Onlinebanking Betrug innerhalb des Forums Computerrecht / EDV-Recht
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| Onlinebanking Betrug mal angenommen Kunde K ist bei der Bank B Kunde und nutzt Onlinebanking mit I-Tan-Verfahren. Eines Tages schaut K auf seinen Kontoauzug und stellt fest das 3000 auf eine ihm unbekannte Person überwiesen worden ist. K reklamiert sofort bei B und macht eine Anzeige bei der Polizei P. P findet nur heraus das die IP mit welcher die Überweisung getätigt wurde, nicht vom K entspricht (anderer Provider) und das das Geld in den Slavischen Raum gegangen ist. K unterrichtet B und möchte den Schaden reguliert haben, B weigert sich und behauptet K sei unachtsam mit seinen Daten umgegangen. K wendet sich an die regionale Presse, daraufhin bekommt K das Angebot einen Ombutsman einzuschalten. 1. Welche aussichten hat K im Falle eines Rechtsstreites? 2. Kann K sonst noch etwas unternehmen, B zur Kulanz zu bewegen? Dieser Fall ist natürlich frei erfunden. Gruß, Ronny |
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| AW: Onlinebanking Betrug Zuerst sollte man mal die AGBs der Bank durchlesen und auch die Datenschutzbestimmungen bei der Anmeldung vom Konto/Online-Banking. Dort wird es sicher auch einen Paragraphen für Betrug etc. geben. |
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| AW: Onlinebanking Betrug Zitat:
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| AW: Onlinebanking Betrug Der Verdacht liegt nahe wenn auch die ITans vorhanden sind das du unsachgemäß mit den Daten umgegangen bist. Lösung wird wohl nur der Strittigeweg bringen. |
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| AW: Onlinebanking Betrug wir diskutieren hier nur fiktive Sachverhalte! Zitat:
__________________ ned dass ma redt, ma sagts ja bloß ![]() Forenregeln lesen und verstehen - ich beantworte keine PN-Anfragen zu den Forenregeln |
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| AW: Onlinebanking Betrug Zitat:
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| AW: Onlinebanking Betrug Es wäre auch interessant zu wissen, welche Methode angewendet wurde... Das muß die Bank ja halbwegs nachvollziehen können... http://de.wikipedia.org/wiki/Transak...ste_.28iTAN.29
__________________ cheers, JHS |
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| AW: Onlinebanking Betrug Bei einem I-Tan-Verfahren ist es selbst bei erfolgreichem Phishing nicht einfach, eine korrekte TAN zu kriegen, weil der Phisher ja nicht weiß, ob die entsprechende I-Tan bei der nächsten Buchung abgefragt wird. Es kommen also folgende Wege in Frage: 1. Der Phisher wusste, dass nur noch eine Handvoll I-Tans auf dem Bogen benutzbar waren und die Wahrscheinlichkeit große war, eine "gute" zu erwischen". 2. Der Onlinebetrüger hatte Zugriff auf den Tan-Bogen. 3. Der Phisher loggte die Tans des Kunden bereits längere Zeit mit, Folge: siehe 1. 4. Dem Phisher gelang es, eine Überweisung des Kunden "umzubiegen" und diese auch noch dazu in Hinsicht auf den Betrag zu frisieren. In diesem Fall wäre es am wahrscheinlichsten, dass der Kunde nur eine geringe Schuld hat. Auf diese Möglichkeit wird in Wikipedia angespielt. Übrigens ist eine Wikipedia-Aussage nicht korrekt: üblicherweise wird eine alte iTan-Liste deaktiviert, sobald eine Zahl aus einer neuen Liste benutzt wird. Verständlich, weil es sonst verschiednee iTans mit gleicher i-Nummer gäbe! Wie auch immer: der Kunde steht denkbar schlecht da und wird Mühe haben, wieder an sein Geld zu kommen.
__________________ Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz. Albert Einstein Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden. |
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