Dies ist eine Diskussion zu Internetprovider bietet zu wenig Leistung und mit Störungen innerhalb des Forums Computerrecht / EDV-Recht
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| Internetprovider bietet zu wenig Leistung und mit Störungen mal angenommen ein Internetprovider würde statt einer Leitungskapazität von 6.000 nur 1.000 liefern, das begrüden mit höherer Leitungsstabilität, die Störungen würden aber weiterhin auftreten. Ein Sonderkündigungsrecht würde er einräumen, aber nur nach einer Zahlung, sagen wir in Höhe von knappen 70 . Müsste ein Vertragsinhaber diesen Betrag zahlen oder hätte er Chancen dies umgehen zu können. Immerhin ist der Provider ja theoretisch nicht in der Lage seinen Teil des Vertrages zu erfüllen. MfG bronxx |
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| AW: Internetprovider bietet zu wenig Leistung und mit Störungen Kommt primär auf die AGB´s an. |
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| AW: Internetprovider bietet zu wenig Leistung und mit Störungen Was da auch bestimmt aufgeführt wäre. Sicherlich wird sich ein Provider in irgendeiner Weise absichern. Was aber wiederum bedeuten würde, er müsse niemandem Leistung geben. Eigentlich müsse er doch vertragsbrüchig werden. Er liefert ja nicht, was er vorgab liefern zu können. Aber sicherlich wäre eine Rechtsvertretung, selbst über die Verbaucherzentrale, im Endeffekt teurer als 70 und somit hätte der Provider wohl irgendwas richtig gemacht. |
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| AW: Internetprovider bietet zu wenig Leistung und mit Störungen Klingt nach den üblichen Tricks eines unseriösen Providers. Prinzipiell ist der Kunde zur außerordentlichen Kündigung berechtigt (und ich habe nie erlebt oder gehört, dass sich ein Provider auf einen Prozess wegen mangelnder Leistung eingelassen hätte), er wird aber mit verschiedenen Schwierigkeiten zu tun kriegen, beispielsweise einer verzögerten Freigabe des Ports. Man muss sich also überlegen, ob man mit Anwalt arbeitet (bei Rechtschutzvers. sehr zu empfehlen) oder lieber die 70 Euro schluckt und dem Provider verspricht, seine Erfahrungen schön ausführlich weiterzugeben. Das "bis zu"-Problem ist bekannt und noch nicht gerichtlich diskutiert worden. AGBs, die dahin gehen, dass der Kunde das dulden muss, werden bei einer Herabstufung von 6000 auf 1000 nicht durchgehen. Die Provider wissen das genau, scheuen deshalb eine Entscheidung.
__________________ Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz. Albert Einstein Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden. |
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| AW: Internetprovider bietet zu wenig Leistung und mit Störungen Zitat:
Zitat:
Humungus ist vollumfänglich zuzustimmen. Bei Vorhandensein einer RSV sollte man diesen Weg beschreiten, auch wenn das Ergebnis möglicherweise primär anderen Vorteile verschafft, da man selbst mit den beschriebenen Schwierigkeiten zu kämpfen haben wird. Ohne RSV ist es wohl die insgesamt günstigste Lösung (bezüglich Geld und Nerven) die 70 einfach zu löhnen und sich schön und nachhaltig in Foren über dieses Geschäftsgebahren auszulassen. Aber immer schön bei belegbaren Fakten bleiben und immer schön sachlich. Sonst hat man hinterher wieder Ärger.
__________________ Demokratie ist, wenn man sich aussuchen kann, wer einen verarscht. (Hagen Rether) |
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| AW: Internetprovider bietet zu wenig Leistung und mit Störungen Ich hätte mich für die 70 entschieden. Hätte aber so nen Gefühl, dass das noch nicht das Ende wär .... Iwas käm da noch.... Pessimismus pur.... aber dann würd man zum Verbraucherschutz gehn und sich vertreten lassen.... dann wäre man eben der erste, der das mal durchzieht, wobei man dann vermute ich nur die Kosten für den Anwalt hat und der Provider erlässt dann doch die Kosten, eben umzu verhindern, dass es jemals ein Urteil geben wird.... Aber ich denke ich bin schön sachlich geblieben... Habe den Herrn "Ihre Meinung" ja nochnichmal selber benannt... |
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| AW: Internetprovider bietet zu wenig Leistung und mit Störungen ? Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt: mit meinen letzten beiden Sätzen meinte ich selbstverständlich nicht dieses Forum, sondern z.B. Verbraucherschutzforen, Bewertungsportale usw. Kleiner Schwank aus dem Leben: ein Freund von mir hatte eine Flatrate bei einem Provider - nennen wir ihn mal den Rosa Riesen - abgeschlossen. Dumm, dass Auszubildende wohl zu blöd war und er eine 800-Rechnung im Briefkasten hatte. Noch dümmer, dass mein Freund glaubte die Sache im Rosa Punkt aufklären zu können. Ganz dumm, dass der Mahnbescheid damit (natürlich) nicht erledigt war, obwohl mein Freund nachweislich im Recht war. Und ganz extrem dumm gelaufen, dass der eingeschaltete Anwalt ihm auch noch mal einen erheblichen Batzen Geld abgenommen hat ohne sich auch nur für den Fall zu interessieren geschweige denn ernsthaft tätig zu werden. Der Gag: heute (nach etlichen Jahren) ist er wieder bei dem gleichen Provider!
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| AW: Internetprovider bietet zu wenig Leistung und mit Störungen So, rein fiktiv wäre man nun einen Schritt weiter... oder doch eher zurück... Man müsste wohl echt mangels Rechtsschutzvers. zum Verbraucherschutz gehen. Die könnten ja meinen, man müsse den Kunden nich ausm Vertrag entlassen. Auch nich nach Zahlung einer Gebühr. Trotz der miesen Leitung. Können die ja nix für. Ja ne is klar, der Kunde aber auch nich. Wie stünden in so einem Fall die Chancen für den Kunden? Bevor man Geld raussemmeln würde fürn Anwalt... Können die machen was die wollen? Man könnte so doch recht schnell reich werden. Verkauft den Kunden überall Verträge und sagt denen danach, dass se das eh nich einhalten können, man nich wisse ob und wann man ausbauen würde, man darauf keinen Einfluss habe und der Kunde einem eigentlich vollkommen egal is.... Kein Zitat, aber so ähnlich würde das da mit Sicherheit drin stehen... Es geht ja nich nur um die BIS ZU Klausel.... da stehen ja noch anhaltende Störungen ins Haus und Vertragsinhalte die nicht genutzt oder nur eingeschränkt genutzt werden könnten. Z. B. Movie Flat bei Maxdome... VoIP und zu zweit Telen, und HomeServer... der Vertrag heisst ja sogar HomeServer... |
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| AW: Internetprovider bietet zu wenig Leistung und mit Störungen Alles richtig, aber ohne Anwalt muss man die Sache allein durchstreiten. Und das ist schwer. Fristlose Kündigung, Widerspruch gegen Mahnbescheid, Sperrung des DSL-Slots rückgängig machen. Die Abzockerei von Providern ist allgemein bekannt, aber zurzeit scheint das weder den Gesetzgeber noch den Verbraucherschutz derart zu stören, dass sie der Sache einen endgültigen Riegel vorschieben.
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| AW: Internetprovider bietet zu wenig Leistung und mit Störungen Hmmm... ich schau morgen mal und rufe den ComputerBild Anwaltsservice an. Scheint kostenlos und da sollen Anwälte sitzen, die von besagter Zeitung bezahlt werden. Mal schauen was die sagen. Ansonsten echt zum Verbraucherschutz. Ganz ohne Rechtsbeistand würde man das sicherlich nie schaffen,..... |
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