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Alt 27.04.2012, 09:06
ttjuser ttjuser ist offline
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AW: Studentenversion von Software mit Gerät weiterverkaufen?

So ähnlich war auch mein Gedankengang, aber bei einem Ticketverkauf wird man darauf hingewiesen, dass die (gut einsehbaren) Beförderungsbedingungen gelten. Ausserdem steht bei diesen Tickets eine Erklärung dazu (ermäßigt) sowie am Automaten eine umfassende Beschreibung, welches Ticket für wem.

Ausserdem ist man bei Tickets an die Beförderungsbedingungen geknüpft, da man, soweit ich aus Vorträgen erhören konnte, mit dem Besteigen des Gerätes diese akzeptiert (und somit quasi durch schlüssiges Handeln ein Vertrag geschlossen wird).

Dies ist bei der Software eben nicht der Fall gewesen. Zum Kaufzeitpunkt wurde auf keinen der Umstände hingewiesen, demnach die Microsoft'schen Regeln nicht gelten dürften. Des Weiteren hat doch weder der imaginäre Verkäufer noch der Käufer einen Vertrag mit Microsoft. Angenommen der Kaufvertrag wurde mit der Uni zu den bekannten Bedingungen geschlossen; und da wäre der Umstand der Studentenversion nicht bekannt gewesen. Dies wurde erst nach dem Kauf ersichtlich.

Angenommen auch der Kauf erfolgte im Gesamtpaket, dass der Student auch nicht aufgrund des Kaufpreises hätte schlüsse ziehen können.

Wie sähe es da aus? Gibt es direkte Paragrafen, auf welche man sich berufen kann?

Wir wollen weiter annehmen, dass der Student bei einem Verkauf sehr wohl auf den Umstand der Studentenversion hinweisen will, er sich jedoch nicht sicher ob des Datenträgerverkaufes ist.
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