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Raten anmahnen / Mahnbescheid

Dies ist eine Diskussion zu Raten anmahnen / Mahnbescheid innerhalb des Forums Bürgerliches Recht allgemein

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  #1 (permalink)  
Alt 05.04.2012, 14:41
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Raten anmahnen / Mahnbescheid

A hat vor Jahren gemeinsam mit Freund B einen Kredit / Sparkasse aufgenommen, Innenverhältnis nicht schriftlich geregelt - mdl. Vereinbarung: Die Sparkasse bucht bei A mtl. 100 € ab, B erstattet A mtl. die Hälfte. - Nun bleiben die Zahlungen von B aus. Es liegt ungelöschte SMS-Kommunikation vor, nach der B zusagt, ab Feb. 2012 mtl. 50 Euro an A zu überweisen, erfolgte aber nicht. Die jetzt ausstehenden 100 Euro (Feb. und März) hat A schriftlich / Rechnung (Einschreiben / Rückschein, liegt vor) mit Fälligkeitsdatum angefordert - keine Reaktion von B.
Fragen:
- Ist die SMS-Kommunikation verwendbar?
- Lieber Anwalt einschalten?
- Oder geht auch Online-Mahnverfahren:
-- Welche Katalognummer / Hauptforderung eintragen?
-- Welchen Betrag würde man eintragen? Können künftige Raten berücksichtigt werden? Anmahnen kann man nur fällige Beträge?
--Wie trägt man im Online-Mahnverfahren die Kosten ein, bisherige und auch die Gebühren für das Verfahren selbst?
MfG
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  #2 (permalink)  
Alt 05.04.2012, 14:46
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AW: Raten anmahnen / Mahnbescheid

Bevor die Thematik diskutiert werden kann bitte den Beitrag zunächst in eine forenregelgerechte Form bringen! Danke!

__________________
Gruß
Klaus
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  #3 (permalink)  
Alt 05.04.2012, 15:23
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AW: Raten anmahnen / Mahnbescheid

Zitat:
Die jetzt ausstehenden 100 Euro (Feb. und März) hat A schriftlich / Rechnung (Einschreiben / Rückschein, liegt vor) mit Fälligkeitsdatum angefordert
das ist gut, sofern bis zum angegebenen datum dann nicht gezahlt wurde, beseteht verzug. daraufhin kann man ein mahnverfahren einleiten lassen.

Zitat:
- Ist die SMS-Kommunikation verwendbar?
ja, sie ist ein indiz-beweis.

Zitat:
- Lieber Anwalt einschalten?
kann man machen. kostet zusätzlcih geld, was die gläubigerin ja nachher zahlen muss - aber man läuft hat dann zusätzlich hinter geld her.

Zitat:
- Oder geht auch Online-Mahnverfahren:
ja.

Zitat:
-- Welche Katalognummer / Hauptforderung eintragen?
irgendeine, die dem sachverhalt am nächsten kommt. die katalognummer hat nur den sinn, dass die gläubigerin zuordnen kann, warum und wieso ihr der mahnbescheid ins haus flattert.


Zitat:
-- Welchen Betrag würde man eintragen?
nur beträge für die bereits verzug besteht. sofern per sms schon klare termine, bzw. zahlungsmonate angegeben wurde, besteht automatisch verzug, wenn dieser monat verstrichen ist. es ist also nicht jedesmal eine zusätzliche einschreiben-mahnung nötig.

Zitat:
Können künftige Raten berücksichtigt werden?
nein.

Zitat:
--Wie trägt man im Online-Mahnverfahren die Kosten ein, bisherige und auch die Gebühren für das Verfahren selbst?
die gebühren für das verfahren werden der gläubigerin automatisch mitgeteilt, das baruacht man nirgends extra aufführen. für bisherige kosten gibts eine extra eintragsmöglichkeit. die mahnbescheid-kosten muss der gläubiger allerdings vorstrecken.
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  #4 (permalink)  
Alt 05.04.2012, 18:18
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AW: Raten anmahnen / Mahnbescheid

Danke, das war sehr hilfreich!

Gern möchte ich noch kurz auf die Katalognummern zurückkommen. Hier ist der Link
http://www.mahngerichte.de/verfahren...llhinweise.pdf
bitte hochscrollen bis zum Katalog.
Dort würde ich mich für
Rückgriff aus Bürgschaft oder Garantie 80
entscheiden. Oder ist das abwegig - gibt es einen besseren Vorschlag?
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  #5 (permalink)  
Alt 05.04.2012, 19:17
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AW: Raten anmahnen / Mahnbescheid

Zitat:
Oder ist das abwegig - gibt es einen besseren Vorschlag?
handelt es sich nicht um eine darlehensrückzahlung nr.4? und wie gesagt, diese nummer dient nur dazu, dass die empängerin weiß, um was es hier geht. es ist kein arm ab, wenn man da bürgschaft oder sonstwas rein schreibt, solang der empfängerin da klar ist, was gemeint ist.
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  #6 (permalink)  
Alt 05.04.2012, 19:35
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AW: Raten anmahnen / Mahnbescheid

Ja, danke - jetzt fällt mir auf, dass die 80 wahrscheinlich völlig anders gemeint ist, sozusagen anders herum. Gut, dass ich noch einmal nachgefragt habe, nun neige ich auch zur 4.
Vielen Dank. Ich habe natürlich verstanden, dass es nur darauf ankommt, dass der Schuldner weiß, wieso er in Anspruch genommen wird. Aber möglichst korrekt sollte es ja auch sein.

Also, nochmals danke - dass mir hier so schnell und effektiv geholfen werden würde, hatte ich nicht vermutet. Und trotz der gebotenen Sachlichkeit mag es mir nun, wo ich mich vorläufig aus diesem Forum verabschiede, erlaubt sein, "frohe Feiertage" zu wünschen!
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  #7 (permalink)  
Alt 05.04.2012, 19:38
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AW: Raten anmahnen / Mahnbescheid

Zitat:
Zitat von Theophil Beitrag anzeigen
Und trotz der gebotenen Sachlichkeit mag es mir nun, wo ich mich vorläufig aus diesem Forum verabschiede, erlaubt sein, "frohe Feiertage" zu wünschen!
na, ausschließlich sachlich sind wir dann auch wieder nicht.

auch dir schöne ostern!
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  #8 (permalink)  
Alt 24.05.2012, 22:42
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AW: Raten anmahnen / Mahnbescheid

Hallo, zum gleichen Thema hätte ich gern weitere Hilfe. Der Mahnbescheid ist ergangen, es wurde Widerspruch ohne Begründung eingelegt. Nun stellt sich die Frage: Weitermachen oder nicht? Es besteht der Eindruck (bitte kommentieren), dass ohne großes Kostenrisiko 52 Euro an das Zentrale Mahngericht überwiesen werden könnten, das die Sache dann an das zuständige Amtsgericht abgibt. Von dort werden Antragsteller und Antragsgegner zur Stellungnahme (?) aufgefordert. Wie geht es dann weiter? Wann werden neue Kosten / Gebühren fällig, die der Antragsteller vorzustrecken hat? Anwaltszwang besteht zwar nicht - erscheint es dennoch angeraten, sich anwaltlich vertreten zu lassen? - Ich erinnere (eingangs erwähnt): Das Innenverhältnis ist nicht schriftlich geregelt, es liegen nur die SMS vor - daher besteht eine gewisse Unsicherheit, ob man weitere Risiken eingehen soll, was Kosten und Gebühren anbelangt, angesichts der extrem angespannten eigenen Finanzsituation. Die Überweisung der erwähnten 52 Euro erschiene aus der Sicht des Laien dann sinnvoll, wenn sich anschließend nicht sozusagen automatisch eine Fortsetzung des Verfahrens aufdrängen würde. An der Zahlungspflicht der Gegenseite besteht kein Zweifel, wohl aber an der Beweisbarkeit der Forderung - und daran, wie weit die Gegenseite gehen würde - möglicherweise angesichts eigener Mittellosigkeit bis zum Äußersten, so dass am Ende nichts dabei herausgekommen wäre, außer hohen Kosten und Gebühren, die nun noch zusätzlich zu schultern wären. Eine vertrackte Situation. Wie sieht das aus der Sicht von Fachleuten aus? Wäre für weiterführende Hinweise sehr dankbar!!!
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  #9 (permalink)  
Alt 24.05.2012, 23:05
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AW: Raten anmahnen / Mahnbescheid

Protesskostenhilfe beantragen.
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"Maßnahme der Entnahme des Bären aus der Natur" (Bayer. VGH zum Abschuss des Problembären Bruno)
"Geschlossene Augen sind keineswegs ein Zeichen gespannter Aufmerksamkeit, sondern das exakte Gegenteil (a. A. BVerwG NJW 1986, 2721)." (aus: Hufen, Verwaltungsprozessrecht)
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Alt 05.06.2012, 15:23
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Exclamation AW: Raten anmahnen / Mahnbescheid

bin mir nicht ganz sicher, aber ich würde schon sagen, dass auch die vorherigen schon gezahlten Raten einen weiteren Indiz-Nachweis darstellen. Vielleicht hat B unter den Bereich Verwendungszweck der Überweisung zum Darlehensabkommen gewisse Angaben gemacht, die hier durchaus einen weiteren Beleg darstellen, dass dieses Darlehgenabkommen so geregelt war unter A und B, dass B eben die Hälfte zu tragen hat! Demnach würden nicht nur die SMS vorliegen!
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Ross_i
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"Wer Recht hat, muss nicht unbedingt Recht bekommen!"
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