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Verleumdungen vor ca. 14 Jahren durch Adoptivfamilie und Betreuerin

Dies ist eine Diskussion zu Verleumdungen vor ca. 14 Jahren durch Adoptivfamilie und Betreuerin innerhalb des Forums Betreuungsrecht

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Alt 04.05.2011, 03:57
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Verleumdungen vor ca. 14 Jahren durch Adoptivfamilie und Betreuerin

Nehmen wir mal an,
eine Person, die mal betreut wurde,
ist zuerst von ihren Adoptiveltern schlechtgeredet worden (Unterstellungen, dass sie andauernd aggressiv sei und Streit durch ihr vermeintlich boswilliges, undankbares Verhalten erst aufgekommen sei) und dann, sicher nachdem sich die Betreuerin das von den Adoptiveltern angehört hat,
die Betreuerin selbst gegenüber dem bestellenden Amtsgericht bekundet hat, die Betreute weise alle Facetten dissozialer Verhaltensweisen auf und sei wirklich undankbar bis hin zu ständig aggressiv.
Das Ganze endete dann in einer Psychiatrie, da die Adoptivmutter mit dem behandelnden Hausarzt auch einen Komplott gemacht hatte (die Tochter erzählte nämlich zuviel rum von sexuellen Belästigungen des Adoptivvaters.)und der im Gutachten schrieb, dass es absehbar sei, dass sie (bald) suizidgefährdet wäre.
Nehmen wir an, die ehemals Betreute unterlag nochmaligem Versuch, der Adoptivangehörigen, sie via "Amtshilfe" in eine Betreuung geraten zu lassen, wieder mithilfe von Halb- und Unwahrheiten, nehmen wir an, das Gericht habe dann (aus welchen Gründen auch immer)die Frau, zu welcher der betreuungsantrag gestellt wurde,übergangen (Widerspruchsinhalte wurden scheinbar nicht registriert, Antwortbriefe der Frau auf die Anhörungsaufforderungen wurden inhaltlich nicht zur Kenntnis gesetzt, es wurde nämlich im Laufe des Ablehnungsvorgangs einfach erneut nachgehakt nach den persönlichen sowie wirtschaftlichen Verhältnissen.).
Die Betroffene wäre nun nicht betreut aber es drohen, aufgrund sozialer sowie unterhaltsbezogener großer Unstimmigkeiten neue größere Unterdrückungsmaßnahmen aus dem Umfeld heraus (z.B. durch eine Hausärztin, welche bereits von "allumfassender Hilfe" sprach (Patientin nicht als Kunde.Die Vorstellungen der Patientin werden stark angefeindet - generell stehen Interessen der Patientin in starkem Kontrast zu Personen aus dem Umfeld sowie aber auch leider des Kostenträgers[gesetzl. Krankenkasse>> Unterdrückung, Verleumdung) und Verkennung der Vorgeschichten und Sachlagen heraus)

Problem: Die Patientin möchte weniger Kontrolle und endlich mal selbstbestimmen dürfen, über ihr Leben und "wo es hingeht".

Es ginge immer wieder um den "Bedarf" und die "Situation".
Wie könnte sich die Tochter bzw. Patientin eine Verfügung besorgen, welche Verfügungen und Schritte gäbe es,
dass es keine "allumfassende" Hilfe sowie sozialrechtlich aufgestellte Bedarfsberechnungen für sie mehr gäbe ?

Wer wäre zuständig: Anwalt, evtl. Hinterlegung beim Gericht,
Hinterlegnung beim/Korrespondenz zu Kostenträger?


Wer wäre alternativ bevollmächtigt, einen Bedarf zu bescheinigen (der nicht dem Kostenträger Krankenkasse unterläge)?
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  #2 (permalink)  
Alt 04.05.2011, 08:05
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AW: Verleumdungen vor ca. 14 Jahren durch Adoptivfamilie und Betreuerin

Zitat:
Zitat von Maikäferin Beitrag anzeigen
Die Betroffene wäre nun nicht betreut
Und wo ist dann das Problem? Mann muss nicht zu einem Arzt gehen, den man nicht will.

Zitat:
Problem: Die Patientin möchte weniger Kontrolle und endlich mal selbstbestimmen dürfen, über ihr Leben und "wo es hingeht".
Hat sie eine Arbeit?

Sorry, Deine Schreibe ist teilweise verworren. Was will die Frau denn genau?
__________________
Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.
Albert Einstein

Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden.
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  #3 (permalink)  
Alt 05.05.2011, 15:08
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AW: Verleumdungen vor ca. 14 Jahren durch Adoptivfamilie und Betreuerin

Worum gehts hier eigentlich?

Gruß

Pro
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  #4 (permalink)  
Alt 09.05.2011, 04:53
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AW: Verleumdungen vor ca. 14 Jahren durch Adoptivfamilie und Betreuerin

In dem fiktiven Fall ginge es, bezüglich der Betroffenen um diese Fragen:

Die Betroffene wäre nun nicht betreut aber es drohen, aufgrund sozialer sowie unterhaltsbezogener großer Unstimmigkeiten neue größere Unterdrückungsmaßnahmen aus dem Umfeld heraus (z.B. durch eine Hausärztin, welche bereits von "allumfassender Hilfe" sprach (Patientin nicht als Kunde.Die Vorstellungen der Patientin werden stark angefeindet - generell stehen Interessen der Patientin in starkem Kontrast zu Personen aus dem Umfeld sowie aber auch leider des Kostenträgers[gesetzl. Krankenkasse>> Unterdrückung, Verleumdung) und Verkennung der Vorgeschichten und Sachlagen heraus)

Problem: Die Patientin möchte weniger Kontrolle und endlich mal selbstbestimmen dürfen, über ihr Leben und "wo es hingeht".

Es ginge immer wieder um den "Bedarf" und die "Situation".
Wie könnte sich die Tochter bzw. Patientin eine Verfügung besorgen, welche Verfügungen und Schritte gäbe es,
dass es keine "allumfassende" Hilfe sowie sozialrechtlich aufgestellte Bedarfsberechnungen für sie mehr gäbe ?

Wer wäre zuständig: Anwalt, evtl. Hinterlegung beim Gericht,
Hinterlegnung beim/Korrespondenz zu Kostenträger?


Wer wäre alternativ bevollmächtigt, einen Bedarf zu bescheinigen (der nicht dem Kostenträger Krankenkasse unterläge)?



wozu erläutert werden muss, dass es sich bei der Unterhaltsproblematik nicht um Unterhalt handele, der von der Betroffenen an eine weitere Person ausgehen müsste, sondern
um den umgekehrten Fall, dass die Betroffene Unterhalt bezieht(von der Adoptivmutter),
aufgrund von Verfügungen und Gesetzen und dass mittels Hetze und scheinbar auch Missbrauch und Verleumdungen bei Kostenträgern und (teils gemeinsamen) Ärzten versucht wird, der Unterhaltspflicht zu entkommen.

Das Tragische wäre hier, mehrere der Adoptivfamilie stehen hinter der Adoptivmutter, da diese denen ein anderes gesicht zeigt und doch recht falsch zu sein scheint.Die meisten der Adoptivfamilie würden vorgeben, dass das Kind a) wegen christlich-patriarchischer Überzeugungen der Familie heraus und b) aufgrund der Adoption an sich sich alles Mögliche gefallen lassen muss ..(<u.a. sexuelle Belästigungen des Adoptivvaters sowie vergangenheitlich erfolgte Übergriffe der Adoptivmutter>).
Nehmen wir noch dazu an, die Betreuerin, ein gemeinsamer Arzt am Heimatort sowie ausgehenderweise von den Adoptiveltern, diese
würden sich soweit mobilisieren, die Betroffene nachdem sie der Adoptivcousine von den sexuellen Belästigungen berichtet hat, die
Betroffene mit einer Schizophrenie-Diagnose in eine Psychiatrie Zwangs-Einweisen zu lassen.

Der Adoptivvater wäre seit ein paar Jahren verstorben, die Adoptivmutter jedoch (mittlerweile) bei dem Hausarzt, bei welchem zuvor Vater und Tochter gewesen sind (Einweisungsarzt) und er würde der Frau alle möglichen Atteste, z.B. gegen die Betroffene (Tochter) aushändigen (Er tat dies bereits, die Adoptivmutter sei angeblich reaktiv-depressiv!)
Bei der Tochter wird (da sogar mittlerweile der Kostenträger gegen die Betroffene aufgestachelt wird, sie sei auf einmal heilgesund und arbeistfähig nach der ach so schweren dissozialen Störungen und der Schizophrenie) die alleinige Schuld gesucht und diese wird ständig verleumdet von der Adoptivfamilie.
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  #5 (permalink)  
Alt 09.05.2011, 05:07
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AW: Verleumdungen vor ca. 14 Jahren durch Adoptivfamilie und Betreuerin

Kurzweg gesagt behandelt dieser fiktive Fall den Teufelskreis:

Verleumdung u. Machtspirale - Gewalt - Unterdrückung ,dies mit völliger Kontrolle-> Verleumdung ,...
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  #6 (permalink)  
Alt 09.05.2011, 08:06
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AW: Verleumdungen vor ca. 14 Jahren durch Adoptivfamilie und Betreuerin

Das kommt mir vor wie die letzten 5 Minuten der vorletzten Folge einer unendlich langen TV-Serie. Was ist denn nun mit dem sexuellen Missbrauch durch den Adoptivvater, was passierte da genau? Wie alt ist die Betroffene heute? Ist der Streit um den Missbrauch der Grund für alle anderen Streitigkeiten? Fragen über Fragen.
__________________
Demokratie ist, wenn man sich aussuchen kann, wer einen verarscht. (Hagen Rether)
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Alt 09.05.2011, 08:22
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AW: Verleumdungen vor ca. 14 Jahren durch Adoptivfamilie und Betreuerin

Die Betroffene in diesem Fall wäre begrabscht worden sowie sexistischen Verbalisierungen und anderen Anzüglichkeiten des Adoptivvaters ausgesetzt worden in den Folgejahren, also nach dem 11. Lebensjahr noch -bis ca. zum 28. Lebensjahr immer mal wieder (Adoptivvater alkoholsüchtig).
Nun ist die Betroffene 32.
Die Offenbarung an die Adoptivcousine löste heftige Hassattacken der Adoptivmutter auf die damals noch 19-Jährige aus.
Die Betroffene litt bereits seit dem Mittelschulalter an nennenswerten Hemmungen im Umgang mit Gleichaltrigen oder Älteren, litt unter diversen psychosomatischen Störungen, wie Anorexie(Furcht vorm Frauwerden) sowie Panikattacken.
Die Adoptivmutter war aber schon immer jähzornig(lässt eigene Erfahrungen/Erlebnisse, z.B. eigenen schlimmeren Missbrauch und Gewalterfahrungen an Anderen aus) und dominierte die Familie bis ins Äußerste.
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  #8 (permalink)  
Alt 09.05.2011, 09:41
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AW: Verleumdungen vor ca. 14 Jahren durch Adoptivfamilie und Betreuerin

die genaue frage habe ich jetzt auch nicht richtig verstanden. meine vorstellung dazu ist, dass es hier eher um ein emotionales problem als um ein juristisches geht.

in vielen missbrauchsfamilien ist es üblich, dass die mütter die täter decken und auf das opfer agressiv reagieren, spätestens dann, wenn es die übergriffe benennt. opfer werden sehr oft von der gesamten familie gemobt, sobald der missbrauch öffentlich wird. das ist kein einzelfall.

es ist traurig für die opfer, die in besonderem maße schutzbedürftig sind. leider lässt sich daran nichts ändern. in vielen fällen ist die einzige möglichkeit für das opfer der konsequente rückzug aus diesen krankmachenden familiären beziehungen.

wenn es ärztinnen gibt, die der patientin in den rücken fallen, sollten auch diese unbedingt gewechselt werden.

manche opfer haben so art "festhaltestrukturen", dass sie an den schädigenden bindungen festhalten in der hoffnung, die mutter/familie würde sich doch noch ändern und eines tages das opfer schützen, wenn das opfer nur hartnäckig genug daran glaubt/dafür kämpft. diese tendenzen sind allgemein nicht erfolgreich.

ein meist guter weg für die opfer ist der schritt in ein selbstbestimmtes leben, wie ja die adoptivtochter in unserem fall selber auch plant.

lebt die adoptivtochter denn noch in der nähe der adoptivmutter, bzw. hält sie nach dort hin kontakt?
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  #9 (permalink)  
Alt 12.05.2011, 01:57
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AW: Verleumdungen vor ca. 14 Jahren durch Adoptivfamilie und Betreuerin

Es hinge hierbei auch noch die Unterhaltspflicht dran ,dass
die Betroffene aus gesundheitlichen Gründen die 1.Ausbildung abgebrochen hatte - was ebenfalls nun von der Adotpivmutter
versucht wird, unter den Tisch zu kehren, so dass z.B. Ärzte
des Dorfes instrumentalisiert werden in der Sache und sogar Kostenträger[krankenkasse].

Um eine "sinnvolle" Ausbildung erlangen zu können(nicht etwa Werkstatt oder jene, schon ausprobierte Maßnahmen,bei denen man gar keine Qualifikation mitbekäme) ,
könnte die Betroffene doch aktuell noch davon absehen, auf familiären Unterhalt gänzlich u verzichten.
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  #10 (permalink)  
Alt 12.05.2011, 07:05
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AW: Verleumdungen vor ca. 14 Jahren durch Adoptivfamilie und Betreuerin

Die Frau bekommt mit 32 noch Unterhalt von der Adoptivmutter?
Mir ersvhliesst sich auch nicht der komplette Sachverhalt, aber ich möchte zu denken geben, dass auch ich stinkesauer wäre, wenn die Adoptivtochter noch mit 32 !!!!! Jahren Unterhalt von mir haben wollte.
Ist das die Frage, die Frage nach dem Unterhalt?
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