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Raus aus der Betreuung

Dies ist eine Diskussion zu Raus aus der Betreuung innerhalb des Forums Betreuungsrecht

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  #1 (permalink)  
Alt 03.06.2009, 21:46
Boardneuling
 
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Raus aus der Betreuung

Hallo,
vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen. Person A hat seinen einen Jahr ein Betreuer, den er auch gegen Willen erhalten hätte. Er ist die Betreuung dann freiwillig eingegangen. Einige Zeit war die Betreuung sicherlich auch nötig, aber
es gab auch diverse Differenzen. Person A wollte schon einmal nach vier Monaten schon wieder aus der Betreuung raus, da hatte entsprechende Ärztin ausversehen ein Gutachten erstellt, anstatt nur ein ärztliches Attest auszustellen, ob Betreuung noch notwendig oder nicht. Darin hieß es, Person A wäre zwar immer noch krank, aber gegen Willen wäre ja nichts zu machen...Person A meinte dann, sie behalte die Betreuung doch lieber freiwillig. Einen Monat später ging es Person A ziemlich schlecht, Partnerverlust usw. Erstmalig griff er zu Tabletten, meldete das aber sofort und es wurde der Magen ausgepumpt. Person A konnte danach nach Hause gehen. Einen weiteren Monat landete Person A wieder in der Klinik, nur angeheitert,
aber kein SM Versuch. Sie konnte erneut am nächsten Tag nach Hause gehen. Person A wollte dann nachmittags ein Gespräch mit der psychologischen Tante und erklärte, sie wolle doch aus der Betreuung raus. Was hat die Tante gemacht, sie 6 Wochen in der Klinik behalten und mit Beschluss gedroht. Obwohl sich auch in den 6 Wochen keine Suizidgefahr ausdrückte, schrieb sie schon 5 Tage nach der Aufnahme, die Betreuung sollte doch auch gegen Willen weiterhin bestehen bleiben wegen Suizidgefahr. Der Betreute die Nase gestrichen voll verlangte Akteneinsicht in die ganze Betreuungsgeschichte. Diese ganze Sache zog sich dann raus, weil die dämliche Tante erklärte, Person A sollte keine Einsicht bekommen, es wäre gesundheitsschädlich. Wenn Person A aus der Betreuung wollte, sollte dieser einfach ein ärztliches Attest einer Ärztin vorlegen.
Person A die Nase voll von der Prozedur legte Beschwerde beim LG ein. Er erhielt dann Einsicht in die Betreuungsakte in Gegenwart von Richter und Betreuer, musste sich zusammen reißen, was da alles für ein Mist drin stand, Lügen über Lügen, auch von den Verwandten, die die Betreuung beantragt hatten. Person A blieb ruhig und erklärte, ja ja ich war ja krank... Danach verlangte Person A eine Kopie der Betreuungsakte mit der Erklärung, er konnte nicht alles wahrnehmen was da drin stand, da Personen bei der Akteneinsicht gegenwärtig waren, das hätte gestört.
Er bekam dann Kopien von entsprechenden relevanten Daten. Hierauf nahm Person A dann Bezug. Er hat das zusätzliche Problem, das ein kranker Bruder, mit dem er sich schon vor Gericht und Polizei stritt wegen Stalking und welcher deshalb auch schon im Knast saß, im selben Betreuerbüro aufgenommen werden soll. Zwar bei einem Kollegen des Betreuers von Person A, aber auch das will Person A nicht.
Person A schrieb das Amtsgericht jetzt also an und erklärte, er wolle sofort aus der Betreuung raus und er weigere sich, sich dafür nochmal psychiatrisch untersuchen zu lassen.
Er erklärte, die Angaben der Verwandten wären unwahr, die Gutachten der Betreuung wären totaler Schwachsinn, vieles stimme nicht und könne er auch beweisen. Er habe psychiatrisch bescheinigt (Rentengutachten), das er ein krankhaftes Misstrauen gegenüber Psychiater habe und somit keine Gespräche mehr führe. Er habe auch Gutachten aus denen hervorgehen würde, das Person A zwar krank sei, aber seine Angelegenheiten immer noch selbst regeln könne.
Das ganze Betreuungsverfahren hätte schon sonstige Probleme aufgebracht, wäre zu hinterfragen und hätte nicht immer zur Erleichterung von Person A beigeführt.
Außerdem wäre die Betreuung u. a. mit Zusage eines Gesundheitsamtes genehmigt worden, mit den Person A bereits seit Jahren im Streit liege über andere Behörden...
Und da wäre auch noch der kranke Bruder, der nun auch noch im selben Betreuerbüro ebenfalls betreut werden soll, mit dem er privat Differenzen hätte.
(Dieser Bruder gilt als unbetreubar und findet keinen anderen Blöden mehr).
Person A habe endgültig die Nase voll von Betreuung, möchte sofort raus und fühlt sich genötigt, auch vom eigenen Amtsgericht, wegen den Bruder, da man seinen Fall ja nur vom Tisch haben möchte. Er ließe sich wie erwähnt, nicht nochmal psychologisch hierfür untersuchen, da nur Schwachsinn über ihn geschrieben werde.
Zur Krankeneinsicht selbst....., war mal krank....hat sich vieles eingebildet.....Ende.

Fragen:
a) Was macht ein Amtsgericht, wenn sich ein Betreuter weigert nochmal untersuchen zu lassen, wenn festgestellt werden muss, ob er aus der Betreuung raus kann. ? (Er hat alles schriftlich dazu erklärt).
b) Bekommt der Betreuer von Person A eine Durchschrift des Schreibens ans Amtsgericht ?
c) Wie lange kann bzw. darf sich das Amtsgericht Zeit lassen mit der Beantwortung bzw. der Belange von Person A. ?
d) Person A möchte auch kein anderen Betreuer, erklärt auch er würde sich weigern, mit einen Beteuer überhaupt nochmal zusammen zu arbeiten. Kann das Amtsgericht ihn dennoch dazu zwingen, wenn diese meint, die Betreuung müsse noch weiter gehen. ?

Vielen Dank
Dagmar
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  #2 (permalink)  
Alt 03.06.2009, 22:18
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AW: Raus aus der Betreuung

Zitat:
Zitat von pearly69
Fragen:
a) Was macht ein Amtsgericht, wenn sich ein Betreuter weigert nochmal untersuchen zu lassen, wenn festgestellt werden muss, ob er aus der Betreuung raus kann. ? (Er hat alles schriftlich dazu erklärt).
Der Betreute kann zwangsvorgeführt werden.
Zitat:
b) Bekommt der Betreuer von Person A eine Durchschrift des Schreibens ans Amtsgericht ?
Ja, er bekommt eine Kopie und muss dazu Stellung nehmen.
Zitat:
c) Wie lange kann bzw. darf sich das Amtsgericht Zeit lassen mit der Beantwortung bzw. der Belange von Person A. ?
Das kommt auf die Arbeitsbelastung des AG an.
Zitat:
d) Person A möchte auch kein anderen Betreuer, erklärt auch er würde sich weigern, mit einen Beteuer überhaupt nochmal zusammen zu arbeiten. Kann das Amtsgericht ihn dennoch dazu zwingen, wenn diese meint, die Betreuung müsse noch weiter gehen. ?
Ja, wenn das AG der Meinung ist, dass die Betreuung fortgeführt werden muss, bleibt die Betreuung bestehen.
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  #3 (permalink)  
Alt 04.06.2009, 20:47
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AW: Raus aus der Betreuung

Zunächst einmal ist A die Beteuung nicht freiwilig eingegangen, da er gegen seinen Willen einen Betreuer bekommen hat. Das geht ja nur, wenn vorher ein entsprechendes Gutachen eines "unabhängigen Sachverständigen" eingeholt worden ist.

Aus so einer Betreung kann man erst mal so herauskommen:
Man läßt nach einiger Zeit wieder ein Gutachten machen, das dann positiv ausfällt.
Oder man fragt beim Amtsgericht an. Wenn die den Eindruck haben, dass man selber klarkommt, können die die Betreuung auch selber auflösen. Dies kommt natürlich auch darauf an, was in der Zwischenzeit alles passiert ist. Wenn man seine Betreung freiwillig eingegangen ist, ist das dann natürlich einfacher.

Da Person A in der Zwischenzeit immer wieder auffällig gewesen ist, und auch ein weiteres negatives Gutachten angefertigt worden ist, kommt man praktisch fast nicht heraus. Es sei denn, man entfacht eventuell einen Gutachterstreit, das wird in der Praxis aber sehr selten vorkommen.

Wenn die Kliniken Geschichten erfinden, die völlig aufgebauscht sind, wo aus der Maus ein Elefant gemacht wird, so braucht man sich nicht zu wundern. Je kranker man ist, desto mehr Geld bekommt die Klinik! Wird der Aufenthalt von der Krankenkasse bezahlt, so ist das i.d.R. ein Pauschalbetrag. Allerdings wollen die Krankenkassen nicht mehr so gerne für solche Aufenthalte bezahlen, insofern müssen sich die Ärzte einer Klinik zwangsläufig "was einfallen lassen", damit der Aufenthalt bezahlt. Wird der Aufenthalt vom Sozialhilfeträger bezahlt, kann es sein, dass der Aufenthalt entsprechend des Krankheitsbildes bezahlt wird. Da ist es dann auch nicht verwunderlich, wenn man sich in der höchsten Entgeltgruppe wiederfindet, also an der schwersten psychischen Krankheit leidet, die es gibt.
Ärzte machen krank! Je kranker man ist, desto mehr Geld können sie abrechnen!
Beim Facharzt ausserhalb der Klinik ist das ähnlich, aber weit weniger ausgeprägt.

Darüber hinaus ist natürlich das Krankheitbild einer schweren psychischen Erkrankung so, dass man ziemlich daneben ist, die Umwelt verkennt usw. Die mangelnde Krankheitseinsicht ist das typische Symptom einer Psychose! Insofern dreht man sich im Kreis, wenn man behauptet, dass man völlig gesund wär, alleine zurecht kommen würde, und die Berichte alle erstunken und erlogen sind.
Darüber hinaus kann auch der Psychiater nicht den Geisteszustand eines Patienten überprüfen? Wie sollte das funktionieren?

Meines Erachtens kann man da nur rauskommen, wenn man sich für eine längere Zeit ruhig und unauffällig verhält. Gegen die rumzustänkern, berechtigt oder unberechtigt, ist dabei wie oben geschildert i.d.R. kontraproduktiv. Auch weil man grundsätzlich schwer gehen die ankommt, egal wie recht man hat!
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  #4 (permalink)  
Alt 04.06.2009, 21:55
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AW: Raus aus der Betreuung

Zitat:
Zitat von berniebär
Ärzte machen krank! Je kranker man ist, desto mehr Geld können sie abrechnen!
Beim Facharzt ausserhalb der Klinik ist das ähnlich, aber weit weniger ausgeprägt.
Offensichtlich hast Du außer Biertisch- und Oberflächenwissen keine Ahnung. Ich würde Dich einladen, Dich mal mit einigen psychisch Kranken zu beschäftigen. Gerade bei diesen wären die Ärzte heilfroh, sie als "gesund" bezeichnen zu können.
Zitat:
Zitat von berniebär
Die mangelnde Krankheitseinsicht ist das typische Symptom einer Psychose! Insofern dreht man sich im Kreis, wenn man behauptet, dass man völlig gesund wär, alleine zurecht kommen würde, und die Berichte alle erstunken und erlogen sind.
Wie passt das denn dann zu Deiner letzten Aussage?
Zitat:
Zitat von berniebär
Meines Erachtens kann man da nur rauskommen, wenn man sich für eine längere Zeit ruhig und unauffällig verhält. Gegen die rumzustänkern, berechtigt oder unberechtigt, ist dabei wie oben geschildert i.d.R. kontraproduktiv.
Schafft man es, sich "ruhig und unauffällig" zu verhalten, ist meist die schlimmste Phase einer psychischen Erkrankung vorbei, und man kann über eine Entlassung aus der Betreuung reden. Die Katze beißt sich also hier in den Schwanz.
Zitat:
Zitat von berniebär
Auch weil man grundsätzlich schwer gehen die ankommt, egal wie recht man hat!
Wie soll man auch recht haben, wenn man die Krankheitseinsicht nicht hat?

Das Beispiel des TE ist doch typisch: die Person will immer wieder den Betreuer loswerden, aber sämtliche Gutachten sprechen dagegen. Was macht A? Er erklärt schlicht, er hege "Misstrauen gegen Psychiater" und lehnt die alten Gutachten sowie weitere Gutachten und Gespräche ab.

Und? Das wars. So kommt man nie aus der Betreuung.
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Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.
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  #5 (permalink)  
Alt 04.06.2009, 22:15
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AW: Raus aus der Betreuung

Ich habe schon mit hunderten von psychischen Ktanken zu tun gehabt. Ich habe die Bericht gelesen und die Abrechnungen gesehen. Und ich weiss wie es auf psychiatrischen Stationen aussieht, wenn die Stationsärzte keine Zeit zur Behandlung haben, weil sie nur mit den Krankenkassen korrespondieren müssen. Und die Chefärzte Handlanger der Pharmaindustrie sind.
Da wäre ich mal ein bisschen vorsichtig mit deiner großen Klappe.
Mal abgesehen davon, weiss ja wohl jeder, der wenigstens ein bisschen was in der Birne hat, dass es überall nur ums Geld geht. Ich habe eher den Eindruck, dass du am Stammtisch deine Birne versoffen hast.

Geändert von berniebär (04.06.2009 um 22:41 Uhr).
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  #6 (permalink)  
Alt 05.06.2009, 09:49
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AW: Raus aus der Betreuung

Zitat:
Zitat von berniebär
Ich habe schon mit hunderten von psychischen Ktanken zu tun gehabt. Ich habe die Bericht gelesen und die Abrechnungen gesehen. Und ich weiss wie es auf psychiatrischen Stationen aussieht, wenn die Stationsärzte keine Zeit zur Behandlung haben, weil sie nur mit den Krankenkassen korrespondieren müssen. Und die Chefärzte Handlanger der Pharmaindustrie sind.
Ah ja. Und das berechtigt Dich zu der Feststellung, dass Ärzte krank machen? Meinst Du, unbehandelt wären diese Leute gesünder? Ja, dann würde ich Dir doch raten mit Deiner übergroßen Erfahrung, den Leuten vom Arztbesuch abzuraten. Vielleicht können Sie ja zum Heilpraktiker gehen, oder zum Psychologen. Dann gibts auch keine Medikamente und keine Pharmamafia - oder? Und den Leuten würde es ja viel besser gehen.
Zitat:
Zitat von berniebär
Mal abgesehen davon, weiss ja wohl jeder, der wenigstens ein bisschen was in der Birne hat, dass es überall nur ums Geld geht.
Klar, und so eine platte Meinung führt dann zu dem Schluss, dass nur Bockmist gemacht wird. Wenn Du einen Ärztehass hast, sag es doch einfach. Wir können dann gerne darüber reden, warum das so ist.
Zitat:
Zitat von berniebär
Ich habe eher den Eindruck, dass du am Stammtisch deine Birne versoffen hast.
Weißt Du, wenn Du mit psychisch Kranken zu tun hast, weil Du Berichte liest und Rechnungen prüfst, und über Ärze solche schöne Beurteilungen abgeben kannst, dann weißt Du eh alles. Dann kann man Dir nicht helfen.
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  #7 (permalink)  
Alt 05.06.2009, 14:24
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AW: Raus aus der Betreuung

Ja, und deshalb brauche ich mir von jemandem wie dir,
nicht pauschal vorwerfen zu lassen, dass ich keine Ahnung habe.
Jemand der nur Jura oder Medizin studiert hat, und meint deswegen, er könne die ganze Welt erklären, leidet offensichtlich auch an paranoidem Größenwahn.
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  #8 (permalink)  
Alt 20.07.2009, 10:04
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AW: Raus aus der Betreuung

@ Berniebär

Humu meint es nicht so, er will nur seine eigenen Interessen vertreten!
Mit der Annahme, dass z.B. Psyhiater Krank machen liegst du schon sehr nahe bei der Wahrheit, denn der Beruf Psychiater macht Krank! Es ist sogar bewiesen, dass 90 % der Psychiater, die mehrere Jahre lang ihrer Tätigkeit nachgehen, verschlossen sind und kein Mitgefühl mehr zeigen können- die ist für eine ärztliche Untersuchung oder Behandlung untragbar und könnte unteranderem auch die Patienten Krank machen! Diese Menschen, Psychiater, sollte man in einem Forum nicht angreifen, denn damit wäre keinem geholfen!

Meiner Meinung nach sind Psychiater sehr arme Menschen die unter sehr großem Stress stehen! Irgendwann kann der Psychiater nicht mehr seine Mauer abbauen und hält sie sogar unbewusst im Privatleben aufrecht. Danach kommen die Entgleisung der Mimik und danach kommt der Wahn, der durch das mangelnde Verständnis ihres Berufstandes hervorgerufen wird und durch die Mitmenschen, die die Mauer störend finden!

mfg

Ps.: Die Psychiater die davon betroffen sind und dies Lesen, verstehen meine Aussage vielleicht falsch. Deshalb nochmal zur Verdeutlichung: Meine Aussage ist herzlicher natur und soll nur den anderen die Qualen eines Psychiaters nahe legen!
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  #9 (permalink)  
Alt 20.07.2009, 10:12
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AW: Raus aus der Betreuung

Mein Gott, so viel Bockmist auf einem Haufen habe ich lange nicht mehr gelesen!

*miteinemwahnhaftenDauergrinsendavongeh*
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  #10 (permalink)  
Alt 20.07.2009, 10:27
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AW: Raus aus der Betreuung

@ Humu

Du hast in einigen Beiträgen sehr viel Mitgefühl gezeigt und da ich dich nicht Privat kenne, muss ich davon ausgehen, dass du nicht davon betroffen bist! Aber du musst doch zustimmen, dass es sehr viel Psychiater gibt, die in ihrem Wahn (Mikrokosmos) gefangen sind!
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