Dies ist eine Diskussion zu Mit Psychopharmaka Willen brechen /Altenheim innerhalb des Forums Betreuungsrecht
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| Mit Psychopharmaka Willen brechen /Altenheim angenommen, jemand ist zur Zeit etwas fertig und benötigz dringend Hilfe. Vielleicht kann hier jemand Anlaufstellen nennen oder Tipps geben, was man tun kann. Ich bitte um Verständnis, daß der Fall nicht in Form von Herr X hat , Frau Y muß und so fort geschrieben ist, da dies bei diesem Ausmaß nicht möglich ist. -------------------------------------- Die Vorgeschichte: Eine ältere Dame (85) wurde aufgrund eines Sturzes von ihrer Betreuerin im Dezember 2008 in ein Altenheim verbracht. Stürze kamen nicht oft vor, dies war der zweite innerhalb eines halben Jahres. Sie war zu der Zeit schon unter Einfluss von Psychopharmaka, da sie sporadisch unter Depressionen litt. Vor der Verbringung ins Heim erledigte die Dame die Hausarbeit im eigenen Haus noch größtenteils selber (einkochen, Wäsche waschen u.a.). Der Sohn hatte die Betreuerin zum Schutz vor seiner Schwester bestellt, da diese etwas herrschsüchtig sein soll. Der Sohn selbst traute sich die Betreuung damals nicht zu, da er selbst krank ist. Er erhoffte sich auch durch ihren Einsatz, daß sie ein bißchen die Wogen innerhalb der Familie glätten könne ( nach eigenen Aussagen, warum auch immer). Weiterhin sollte die Betreuerin den Bereich Finanzen ( oder wie das heißt) übernehmen, da die Mutter es schon vorher nicht damit so hatte. Der Vater erledigte das dieser ist 2006 verstorben. Die Schwester war nicht vertrauenswürdig in den Augen des Sohnes so daß er die Betreuerin bestellte. Er selbst traute es sich damals nicht zu da er selbst krank ist. Die Mutter wohnte in einem eigenen Haus das sich auf einem Grundstück mit immensem Landbesitz befindet ( 4ha Wald, 4haLand - weiß ich nicht mehr so genau). Auf diesem Grundstück schräg gegenüber wohnt auch der Sohn allein in einem Haus der Mutter. Vor der Heimverbringung war die Mutter größtenteils noch gut beieinander. Ein Amtsarzt bestätigte ihr im Sommer 2008 einen guten Zustand ( nach Aussagen des Sohnes). Auffällig war von vorneherein, daß die Betreuerin die Mutter überreden wollte doch in ein Altenheim zu gehen. Während des Aufenthaltes im Heim war die Mutter noch einigermaßen gut zurecht, sporadisch verwirrt, aber größtenteils klar denkend mit klaren Aussagen ( "Ich will hier raus", ihre Betreuerin nannte sie Frau "Böse" [sie heißt so ähnlich] und sie äußerte auch, daß auf sie eingeredet würde [Verwandte, Betreuerin] daß sie im Heim bleiben soll). Es existieren Tonbandaufnahmen vom Zustand der Mutter vor dem Heim und während ihres Aufenthalts im Heim, als sie noch "gut drauf" war. Weiters existieren unterschriebene Dokumente in denen die Mutter ihren Sohn als Betreuer möchte u.a.. Diese Dokumente sind dem zuständigen Gericht überlassen worden. Im März plötzlich ging es rapide mit ihr abwärts. Sie konnte von Januar 2009 bis März noch schreiben und nannte sogar einen Arzt von damals ( es wird ein Arztwechsel angestrebt) mit Namen. Diesen Arzt gibt es wirklich! Alles Zeichen, daß ihr Zustand noch ganz gut war. Ab Mitte März konnte sie nicht mehr schreiben und befindet sich in einem apathischen Zustand. Der Sohn geht davon aus, daß sie mit Psychopharmaka ruhig gestellt und ihr Wille gebrochen wird, da sie nun auch mit ihrer Situation "zufrieden" ist ( was mehr einem stupiden "vor sich hin gucken" gleicht) obwohl sie vorher "raus wollte" und immer anfing ihre Sachen zu packen, wenn der Sohn zu Besuch ins Heim kam, weil sie dachte, sie könne nun mit nach Hause. Die Schwester gab sogar beiläufig zu, daß die Mutter Beruhigungsmittel bekommt ( Diese äußert mal vor zwei Jahren, daß es für die Mutter besser sei sie wäre tot -> So jemand kann es nicht um das Wohlergehen gehen). Ein erster Antrag des Sohnes auf Betreuerwechsel im Januar wurde abgelehnt mit der Begründung, daß die Mutter labil sei und die Kinder Druck auf sie ausüben würden. Genau das ist ja der Punkt aber in die andere Richtung!! Die Betreuerin sowie alle Verwandten allen voran die Schwester des Sohnes reden auf die Mutter ein sogar, wenn sie zu Besuch im Heim sind bis diese geschwächt zusammensackt und dann nur noch drin bleiben will, obwohl sie vorher noch das Gegenteil äußerte. Einmal rief die Betreuerin im Heim an und sprach mit der Mutter ( der Sohn drehte das Telefon unbemerkt auf Lautsprecher) im barschen Befehlston "Sie können nicht nach Hause, hören Sie nicht auf Ihren Sohn, der will Sie nur beeinflussen") Weiters wurde sie richtig böse, wenn die Mutter nicht mehr weiterredete, womöglich war sie erschöpft "Warum sagen Sie denn nichts mehr, was ist denn los" und "Wegen Ihnen habe ich einen Haufen Ärger und Arbeit". Eine Pflegerin war Zeugin dieses Gesprächs. Ein weiterer Antrag auf Arzt/Betreuerwechsel läuft durch einen Herrn von einem Menschenrechtsbund ( Dieser sprang auch ab und ließ verlauten er läßt den Bund schließen ich soll mich an den Hamburger Bund wenden (Hauptsitz!)) Viele Äußerungen der Mutter wiesen darauf hin, daß sie von anderen beeinflusst wird, denn wenn der Sohn kam meinte sie "Gott sei Dank, daß Du da bist. Hol mich hier raus. Du hilfst mir auch nicht und läßt mich im Stich.." Solche Aussagen kamen laufend bis sie im März halt apathisch wurde. Am 24.04.2008 veranlaßte die Betreuerin ein Treffen mit allen Verwandten (von dem der Sohn auch nur beiläufig erfuhr, hätte er nicht zufällig seine Cousine angerufen, wäre das auch wieder hinter seinem Rücken abgelaufen) um zu beraten, was mit der Mutter und dem Haus geschehen soll. Wie sie verblieben sind weiß ich nicht, jedenfalls soll heute ( am 05.05.2008) schon ein Makler gekommen sein um das Haus zu begutachten. Die Schwester räumt das Haus inzwischen sporadisch leer bzw. geht einfach an Sachen dran, schmeißt diese nach ihrem Ermessen weg und wurde mit ihrem Sohn zusammen sogar schon tätlich ( androhen von Gewalt). Der Sohn fand jetzt zufällig ein Testament in dem der 2006 vestorbene Vater sein Vermögen ( es wird nur ein geringer Geldbetrag gewesen sein) auf seine beiden Kinder + Kinder der Schwester gleichmäßig verteilen wollte. Die Schwester hatte das Testament unter Verschluß, der Sohn fand es zufällig im leeren Haus der Mutter rumliegen. Von diesem Geld hat er nie etwas gesehen! Was ein weiterer Beweis dafür wäre, wie die Schwester mit dem umgeht. Heraus kam jetzt auch, daß eine Cousine das Haus der Mutter kaufen will. Dies erfuhr er auch beiläufig von seiner Tante. Ein Anwalt der demnächst der Verfahrenspfleger sein soll erschien kürzlich im Altenheim, um die Mutter zu befragen, u.a. ob sie die Betreuerin noch möchte. Dummerweise war sie da schon in ihrem "apathischen" Zustand und sagte ja. Vorher hatte sie tausend Mal geäußert, daß sie mißhandelt würde, daß alle auf sie einreden und daß sie raus will. Diese Sachen gibt es auf Tonband. Der Anwalt meinte aber, daß der "Ist-Zustand" zählt. DIE WICHTIGSTEN FRAGEN / PUNKTE ERST MAL: 1. Sind die Verwandten, die Betreuerin dazu befugt einfach ALLE Entscheidungen ohne den Sohn zu treffen, ihn nicht mal zu informieren, wenn etwas entschieden wurde ( auch vom Gericht)? 2. Das Gericht reagiert überhaupt nicht auf Briefe oder Einwände von dem Sohn -> keine Antwort 3. Ist die Schwester befugt einfach das Haus leer zu räumen, wenn vom Gericht noch nichts genehmigt wurde (Hausverkauf)? 4. Müssen für das Pflegegeld nicht erst mal alle Verwandten aufkommen bevor eine Immobilie verkauft wird? Gibt es sowas wie ein Eigentumsrecht und kann man darüber was machen. Es existiert ein unterschriebenes Dokument, daß die Mutter nicht verkaufen will, aber ob dies anerkannt wird ist eine andere Frage. Wenn es das gerichtl. Verfahren gibt, dann wird die Mutter ja womöglich persönlich gefragt und da sehen wir in ihrem jetztigen Zustand schwarz. Weiters hat die Betreuerin schon einen Einwilligungsvorbehalt beantragt. Kann man auch schon Beschwerde gegen diesen Antrag einlegen wenn er noch läuft oder muß man abwarten, ob er genehmigt wird? 5. Sind unterschriebene Dokumente + Tonbandaufnahmen mit Äußerungen, daß Mutter raus will ungültig? Der Anwalt ( zukünftige Verfahrenspfleger) meinte ja es gilt der jetztige Zustand. ABER: Warum geht keiner der Sache nach wie der vorherige Zustand war und nimmt mal die Äußerungen des Sohnes zur Kenntnis? Bei dem Krankheitsverlauf muß jeder stutzig werden. Kann man das nicht irgendwie überprüfen lassen ( ein anderer Arzt muß her aber wie den ins Altenheim bekommen, solange der Antrag auf Arztwechsel noch läuft?)????? Es kann doch nicht sein, daß jemand einfach irgendwo weggesperrt wird, dort immer weiter absackt und man kann nichts unternehmen! Ist es ratsam, daß der Sohn Strafanzeige gegen die Betreuerin stellt oder wäre dies jetzt da der andere Antrag läuft nicht schlau? Irgendwas muß man doch machen! Es existiert ja auch noch der Amtsarzt der 2008 einen passablen Zustand der Mutter bestätigte! Bis hierher erst mal! Wenn mir noch was einfällt das ich vergessen habe, dann ergänze ich das. Vielleicht liest dies ja jemand, der einen Tipp geben kann. Ich bräuchte dringend einen Rat, ob es Anlaufstellen gibt oder was derjenige unternemen soll. Er sitzt dort völlig allein und kann nervlich nicht mehr, da alles gegen ihn spricht. Kein bisher kontaktierter Anwalt setzt sich wirklich für den Sohn ein ( Da kann man nichts machen oder so ähnlich). Vielen Dank! Was ich noch zufügen möchte: Die Vermutungen mit der Psychopharmaka u.a. sind KEINE mutwilligen Unterstellungen!! Bitte nicht falsch verstehen. Es ist klar, daß der Sohn der Sache auf den Grund gehen möchte, wenn der Zustand noch vor 2 Monaten ein relativ guter war! Gruß Lurchi |
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| AW: Mit Psychopharmaka Willen brechen /Altenheim Ich will Dir hier mal ganz offen etwas sagen: Geschichten über Dritte (bzw. von Dritten) erzählen ist großer Mist, weil die meist so einseitig sind, dass sie nicht der Wahrheit entsprechen. Kennst Du "stille Post"? Und (ganz ehrlich): die Story, so wie sie hier steht, glaub ich nicht. Erst ist der Sohn zu schwach, um Betreuer zu sein, und dann erholt er sich wieder? Hart gesagt hab ich das Gefühl, dass es hier auch um das Haus geht... 1. Der Betreuer entscheidet über das Wohl seines Betreuten. Er ist sicherlich nicht verpflichtet, Angehörige davon zu informieren. Diese können sich ja selber um Information bemühen, beispielsweise durch tägliche Besuche der Mutter oder Anfragen beim Betreuer. 2. Warum sollte das Gericht auf Anfragen des Sohnes antworten? Der Sohn kann den Rechtsweg beschreiten, dann wird er eine Antwort erhalten. 3. Die Schwester darf nix ohne den Betreuer, wenn der für die Vermögenssorge zuständig ist. 4. Pflegegeld muss zuerst aus dem Vermögen des zu Pflegenden geholt werden - es sei denn, die Verwandten zahlen freiwillig (wovon ich sicher nicht ausgehe). Also: erst Bude weg, dann Angehörige. 5. Angehörige schätzen den Grad einer Demenz oft zu niedrig ein und werden erst dann misstrauisch, wenn die Mutti die Küche mal abgefackelt hat oder in Unterwäsche auf der Straße umherirrt. Ein Geisteszustand kann sich auch schnell verschlechtern! Außerdem sollte man nicht vergessen, dass ein Richter sich mit der Mutti unterhalten hat, bevor er die Betreuungsurkunde unterzeichnete. Und dass die Mutti heute dies sagt ("Du bist mein Liebster! Hol mich hier raus.") und morgen das ("Nie kümmerst Du Dich um mich. Ich will am liebsten sterben.") ist die Regel im Altenheim. Wenn der Verdacht besteht, dass eine Medikament gegen ärztliche Erkenntnis gegeben wird (bzw. mit Unterstützung des Arztes missbraucht wird), könnte Anzeige erstattet werden.
__________________ Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz. Albert Einstein Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden. |
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| AW: Mit Psychopharmaka Willen brechen /Altenheim Zitat:
Zitat:
Aber die Angst ums Geld oder Haus lässt so manches möglich werden. Das kenne ich auch aus der eigenen Verwandtschaft.Zitat:
Zitat:
__________________ Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz. Albert Einstein Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden. |
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| AW: Mit Psychopharmaka Willen brechen /Altenheim Zitat:
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| AW: Mit Psychopharmaka Willen brechen /Altenheim Findet hier ein Pfauenwettbewerb statt? Mein Gott. Schlimm! Habt ihr draußen nix zu melden? @Humungulus oder wie der heißt: Ich hab zwar nur die ersten beiden Sätze Deiner Anteort gelesen aber: Du schwebst ja überall hier rum scheinst ja ein Allroundtalent zu sein Es is ja wohl klar wer hier hinter wessen Vermögen /Haus her ist. Ich habe woanders sachkundige Auskunft erhalten und werde dieses Forum nicht mehr betreten. Viel Spaß noch und einen schönen Tag Gruß und Kuss Dem Lurch |
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| AW: Mit Psychopharmaka Willen brechen /Altenheim Zitat:
Erstmal zu dieser Betreung. Zusehen das die entlassen wird, dazu schau mal hier: § 1908 b Betreuer, Entlassung (1) Das Vormundschaftsgericht hat den Betreuer zu entlassen, wenn seine Eignung, die Angelegenheiten des Betreuten zu besorgen, nicht mehr gewährleistet ist oder ein anderer wichtiger Grund für die Entlassung vorliegt. Ein wichtiger Grund liegt auch vor, wenn der Betreuer eine erforderliche Abrechnung vorsätzlich falsch erteilt hat. Das Gericht soll den nach § 1897 Abs. 6 bestellten Betreuer entlassen, wenn der Betreute durch eine oder mehrere andere Personen außerhalb einer Berufsausübung betreut werden kann. (2) Der Betreuer kann seine Entlassung verlangen, wenn nach seiner Bestellung Umstände eintreten, auf Grund derer ihm die Betreuung nicht mehr zugemutet werden kann. (3) Das Gericht kann den Betreuer entlassen, wenn der Betreute eine gleich geeignete Person, die zur Übernahme bereit ist, als neuen Betreuer vorschlägt. Dann Thema Schwester und Erbe. Anwalt aufsuchen und Testament mitnehmen, Schwesterchen darf dann erstmal rückzahlen was laut Testament dem Bruder zusteht. Thema haus leer räumen, regelt ebenfalls der Anwalt das das Schwesterchen bei ihrer Gier gestoppt wird. Da dieser Fall derartig komplex ist würde ich dem Bruder raten unbedingt einen Anwalt aufzusuchen der entsprechend einmal die Schwester stoppt, den hausverkauf stoppt und durch das gericht einen neuen Betreuer einsetzt (der Bruder?). Vielleicht sogar zusehen das die Mutter da raus kommt, in ihr Haus wieder einzieht und der Bruder als häusliche Pflegekraft (Pflegestufe 3) eingesetzt wird. Wenn das alles gelaufen ist und wenn das Mütterchen wieder im Haus drin ist bzw vom Sohn erfährt das Tochter Haus leer geräumt hat und Testament unterschlagen hat wird die Mutter bestimmt einstimmen die Tochter zu enterben. Um den Pflichtanteil den das Töchterchen als Erbe trotzdem noch bekommen würde käme der Sohn drum rum das wenn Mütterchen wieder im haus wohnt Mutter dem Sohn das Haus überschreibt mit lebenslangem Wohnrecht fü Mütterchen incl Pflege durch Sohn. Tocher kriegt dann als Erbe das was ihr zu steht - gar nichts Und mit dem Alten- und Pflegeheim da auch gleich mit aufräumen und Klage (incl Schmerzensgeld) einreichen lassen wegen unzulänglicher Pflege und vermutlich auch wegen Mißhandlungen. Parallel dazu würd ich die Dorf Presse einschalten und einem netten Reporter der Dorfzeitung ein Interview über die Verhältnisse in dem Pflegeheim geben. Zu beachten ist das hier ein Anwalt gesucht wird der auf sowas spezialisiert ist (Branchenbuch) und nicht unbedingt den Dorfanwalt zu nehmen.
__________________ Das hier Geschriebene stellt lediglich meine Meinung auf fiktive Beiträge und Fragestellungen dar aber keine Vorschläge und keine Rechtberatung und erhebt keinen Anspruch auf Vollstaendigkeit oder Richtigkeit. Dazu aus den Forenregeln: Bitte beantworten Sie nur allgemeine, fiktive (Fiktion = lat. fictio, "Erdichtung", vgl. hierzu wikipedia Eintrag: Fiktion) Beiträge und Fragestellungen. Geändert von Nilem (13.05.2009 um 16:38 Uhr). |
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