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zum krankfeiern von Beamten

Dies ist eine Diskussion zu zum krankfeiern von Beamten innerhalb des Forums Beamtenrecht

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Alt 17.08.2009, 12:38
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zum krankfeiern von Beamten

Dazu habe ich auch einen Beitrag.

Ich kenne auch jemanden der Beamter ist und in einem größeren Unternehmen in Niedersachsen tätig ist und sich auch immer wieder krankschreiben läßt.

Die zuletzt genommene "Krankheit" ersreckte sich durchgehend über ein halbes Jahr.

Leider hat das Unternehmen denjenigen nicht zum Arzt des Unternehmens geschickt.

Der Hausarzt ist hier aber auch zu rügen. Der Betroffene braucht nur einen Anruf beim Hausarzt u. er wird krankgeschrieben.

Ich habe nun genaue Kenntnis davon das diese "Krankheit" gespielt war. Kann ich eigentlich als Zeuge gegen den Betroffenen agieren?

Ich finde diese Art von krank spielen ist auch schon als Betrug am Arbeitgeber zu werten und sollte disziplinarische Konsequenzen haben.

Ein normal Versicherte der bei einer Krankenkasse ist und nach langer Krankheit über die Krankenkasse Geld bezieht wird von dieser auch zur Arbeit gezwungen.

Bei längerer Krankheit schreibt die Krankenkasse einfach den Betroffenen an und verfügt das er dann und dann wieder zu arbeiten hat.

Nur mit einem gut formulierten Widerspruch kann der Arzt hier abhelfen.


Warum gibt es sowas nicht auch bei Beamten?
Ich frage mich auch warum es Ärzte gibt die sowas mitmachen.

Meine Frage noch: Kann ich mich als Zeuge zur Verfügung stellen wenn ich genau weiss das hier betrogen wurde?


Ich bin erst kurz hier und hatte diesen Beitrag unter Antwort auf das Thema geschrieben. Möchte es aber als eigenes Thema und hatte leider nicht gesehen, das ein überordnetes Thema "Beamtenrecht" zur Eröffnung gewählt werden musste.

Bitte nicht böse sein und den Beitrag unter der Antwort löschen. Danke
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  #2 (permalink)  
Alt 17.08.2009, 13:32
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AW: zum krankfeiern von Beamten

Zitat:
Zitat von klarina
Dazu habe ich auch einen Beitrag.

Ich kenne auch jemanden der Beamter ist und in einem größeren Unternehmen in Niedersachsen tätig ist und sich auch immer wieder krankschreiben läßt.

Die zuletzt genommene "Krankheit" ersreckte sich durchgehend über ein halbes Jahr.

Leider hat das Unternehmen denjenigen nicht zum Arzt des Unternehmens geschickt.

Der Hausarzt ist hier aber auch zu rügen. Der Betroffene braucht nur einen Anruf beim Hausarzt u. er wird krankgeschrieben.

Ich habe nun genaue Kenntnis davon das diese "Krankheit" gespielt war. Kann ich eigentlich als Zeuge gegen den Betroffenen agieren?

Ich finde diese Art von krank spielen ist auch schon als Betrug am Arbeitgeber zu werten und sollte disziplinarische Konsequenzen haben.

Ein normal Versicherte der bei einer Krankenkasse ist und nach langer Krankheit über die Krankenkasse Geld bezieht wird von dieser auch zur Arbeit gezwungen.

Bei längerer Krankheit schreibt die Krankenkasse einfach den Betroffenen an und verfügt das er dann und dann wieder zu arbeiten hat.

Nur mit einem gut formulierten Widerspruch kann der Arzt hier abhelfen.


Warum gibt es sowas nicht auch bei Beamten?
Ich frage mich auch warum es Ärzte gibt die sowas mitmachen.

Meine Frage noch: Kann ich mich als Zeuge zur Verfügung stellen wenn ich genau weiss das hier betrogen wurde?


Ich bin erst kurz hier und hatte diesen Beitrag unter Antwort auf das Thema geschrieben. Möchte es aber als eigenes Thema und hatte leider nicht gesehen, das ein überordnetes Thema "Beamtenrecht" zur Eröffnung gewählt werden musste.

Bitte nicht böse sein und den Beitrag unter der Antwort löschen. Danke
Ich glaube, dass hier einiges klargestellt werden muss.
1. Ein "Unternehmen" beschäftigt keine Beamten.
2.Die Krankenkasse verfügt nicht, dass man wieder arbeiten muss. Versicherte erhalten Krankengeld ohne zeitliche Begrenzung, für den Fall der Arbeitsunfähigkeit wegen derselben Krankheit jedoch für längstens achtundsiebzig Wochen innerhalb von je drei Jahren.
3. Diese "Verfehlung" muss innerhalb der Behörde, ggf. disziplinar, geahndet werden.
4. Rufen Sie doch einfach die Personabteilung dieser Behörde an und legen die Karten auf den Tisch.
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  #3 (permalink)  
Alt 17.08.2009, 13:52
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AW: zum krankfeiern von Beamten

Zitat:
Die Krankenkasse verfügt nicht, dass man wieder arbeiten muss
Oh doch das machen die Krankenkassen.

Ich selber habe das erlebt vor einigen Jahren nach Entfernung der Gebärmutter bekam ich nach 2 Monaten plötzlich einen Brief der Krankasse ich solle zu dem und dem Datum wieder arbeiten. Bei meiner Eingliederung dann schrieb die Krankenkasse auch dann u. dann endet die Wiedereingliederung.

Zuletzt nach einer Hüft-Op schrieb die Krankenkasse nach 3 1/2 Monaten auch ich solle wieder arbeiten, obwohl das nicht ging. Dann rief mich ständig ein Mitarbeiter der Krankenkasse an u. setzte mich unter Druck - meinem Widerspruch würde nicht stattgegeben u. mein Arzt hätte keinen Widerspruch eingelegt, dabei hatte mein Arzt gar kein Schreiben der KK bekommen.

Letztendlich verzögerte sich die Geldauszahlung der KK.

Es ist nur Theater und ich bin wirklich kein Mensch der sich oft krankschreiben ließ.
Mit größten Schmerzen bin ich sogar zur Arbeit gegangen.

Ich muss sagen es ist das allerletzte wie KK mit ihren Versicherten umgehen.
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  #4 (permalink)  
Alt 17.08.2009, 13:55
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AW: zum krankfeiern von Beamten

Zitat:
Ein "Unternehmen" beschäftigt keine Beamten
Ich habe das so ausgedrückt als "Unternehmen" weil ich nach Forenregeln nicht schreiben darf um welchen Arbeitgeber es sich handelt auf jeden Fall ist es jetzt privat vorher war es Behörde und es handelt sich definitiv um einen Beamten.
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  #5 (permalink)  
Alt 17.08.2009, 14:01
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AW: zum krankfeiern von Beamten

Zitat:
Zitat von klarina
Ich habe nun genaue Kenntnis davon das diese "Krankheit" gespielt war. (...) Ein normal Versicherte der bei einer Krankenkasse ist und nach langer Krankheit über die Krankenkasse Geld bezieht wird von dieser auch zur Arbeit gezwungen. (...)

Ich frage mich auch warum es Ärzte gibt die sowas mitmachen.
Lesen Sie als erstes die Forenregeln und ändern Sie den Beitrag, sonst darf nicht diskutiert werden.

Und Ihre Behauptung über Krankenkassen, die zur Arbeit zwingen können, ist schlicht falsch. Aber dazu sollten Sie einen neuen Thread eröffnen, weil Sie sonst zwei Themen (fauler Beamter/Zwang zur Arbeit) mischen.
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Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.
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  #6 (permalink)  
Alt 17.08.2009, 18:38
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AW: zum krankfeiern von Beamten

Tut mir leid ich habe Chrissie nur geantwortet auf die Behauptung das Krankenkassen keinen zur Arbeit zwingen.

Könnten Sie es in den richtigen Thread verschieben? ich weiss jetzt nicht wohin.
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  #7 (permalink)  
Alt 17.08.2009, 18:55
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AW: zum krankfeiern von Beamten

Humungus
Also irgendwie verstehe ich nicht was Du genau meinst.

Es ist doch so das Beamte privat versichert sind und damit bei manchen Ärzten einen Freibrief haben.
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  #8 (permalink)  
Alt 17.08.2009, 20:11
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AW: zum krankfeiern von Beamten

Zitat:
Zitat von klarina
Es ist doch so das Beamte privat versichert sind und damit bei manchen Ärzten einen Freibrief haben.
Mein Gott, Sie geben wirklich Dinge von sich, die gehören eher an einen Biertisch. Aber spät in der Nacht!

Wissen Sie eigentlich, was ein Arzt für eine Krankschreibung eines Privatpatienten kriegt?

Oder wollen Sie allen Ernstes sagen, dass ein Arzt einen Privatpatienten nach Gusto krankschreibt, weil er ja so viel an ihm verdient?

Lesen Sie doch mal den § 278 StGB.
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  #9 (permalink)  
Alt 17.08.2009, 20:18
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AW: zum krankfeiern von Beamten

Zitat:
Zitat von klarina
Humungus
Also irgendwie verstehe ich nicht was Du genau meinst.

Es ist doch so das Beamte privat versichert sind und damit bei manchen Ärzten einen Freibrief haben.
Wer sein Wissen über Beamte ausschließlich aus der "Bild" oder anderen Gazetten bezieht, sollte sich besser gar nicht äußern.
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  #10 (permalink)  
Alt 17.08.2009, 23:15
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AW: zum krankfeiern von Beamten

Regen Sie sich doch nicht gleich so auf oder fühlen sie sich persönlich betroffen?

Es geht nicht darum was ein Arzt an einer Krankschreibung verdient sondern was er allgemein an einem Privatpatienten verdient oder wollen Sie mir weismachen das für privat Versicherte für den Arzt der gleiche Verdienst ist wie für einen Kassenpatienten.

Außerdem war das nur ein Beispiel. Im Grunde geht es darum das es Ärzte gibt die braucht man nur anzurufen u. zu sagen ich möchte eine Krankmeldung dann bekommt man sie.

Es geht hier auch wieder um Einzelfälle nicht das mir noch unterstellt wird alle Ärzte wären so.
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