Dies ist eine Diskussion zu Nicht angemessene Tätigkeiten/Stelle für einen Beamten innerhalb des Forums Beamtenrecht
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| Nicht angemessene Tätigkeiten/Stelle für einen Beamten wie wäre ein Fall zu bewerten, in dem einem Beamten eine Stelle mit minderwertigen Tätigkeiten übertragen wird ? Ziel des Dienstherrn ist, den Beamten kaltzustellen bzw. diesen zum Wechsel des Dienstherrn zu bewegen (anders ausgedrückt: um diesen rauszumobben). Das Gehalt des Beamten wird trotz der jetzt minderwertigen Tätigkeiten in der alten Stufe weitergezahlt. Das Einschalten des Personalrats scheidet aus, da der Personalrat in dem Fall williger Helfer des Dienstherrn ist. Auch sonst hat der Beamte in der kleinen Stadtverwaltung keine Unterstützer in der Führungsebene. Sollte der Beamte, dem eine eine derartige Stellenbeschreibung vorgelegt wird, diese nicht unterschreiben ? Bzw. sollte er auf andere Weise tätig werden ? |
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| AW: Nicht angemessene Tätigkeiten/Stelle für einen Beamten Hallo, wirst de beamte statusgerecht beschäftigt ? Entspricht die Bewertung der Stelle dem Statusamt (z.B. A11) ? Falls nein, kann de Anspruch auf statusgerechte Beschäftigung eingeklagt werden. Oder hatte der Beamte eine Art von Einverständnis für diese Stelle gegeben ? Müßte aus der Personalakte hervorgehen. Das wäre schlecht. Entspricht die Stelle dem Statusamt, kann man nichts machen. Wenn der Dienstherr möchte, das man Däumchen dreht, kann ihn nicht zu etwas anderemm zwingen. Gruß Topgun |
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| AW: Nicht angemessene Tätigkeiten/Stelle für einen Beamten Hallo! Soweit ich weiß, ich eine Klage auf eine der Besoldung angemessenen Beschäftigung möglich. Es stellt sich aber die Frage, ob der Beamte nicht lieber für das gleiche Geld weniger Arbeit haben möchte? Viele Grüße! |
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| AW: Nicht angemessene Tätigkeiten/Stelle für einen Beamten ...womit man wieder einmal erkennt, dass der Beamtenstatus einen Versorgungsstatus gleich kommt, quasi im Namen des Herrn. Wohl dem, welcher auf so weichen Kissen gebettet ist, um den Steuerzahler mit seinen wirtschaftlichen und sozialen Ängsten in der freien Marktwirtschaft pensionsberechtigt auf der Tasche liegen zu können. Zeitgleich stellt sich die Frage, weshalb zieht qualifizierter Beamter nicht aus, quittiert den Dienst und stellt seine Befähigung und Energie dem freien Markt zur Verfügung? Richtig, das wird er nicht tun, da es ihm selbst eine Herzensangelegenheit ist, seine heutige und spätere Versorgung zu wahren und sicherzustellen. Andererseits könnte er auch für sich und die Bürger Gutes tun und an die Öffentlichkeit gehen, um eben diese Stukturen aufzubrechen, bzw. noch im Rahmen dienstlicher Loyalität eine Änderung bewusst für sich und Andere herzustellen. Eine G. Pauli wechselte die Partei, gründete mal eben selbst eine und konnte sich immerhin das Rampenlicht und das eigene Konto prallgefüllt sichern. - ![]() Somit ist der Gedanke, ausserhalb von Kuren und stest wiederkehremden Krankenstand innerhalb einer lebenslang garantierten Anstellung und Besoldung eine persönliche Herausforderung. Presse, ÖTV, TV, etc. würden deren Aktion gerne begleiten und entsprechende Öffentlichkeit positiv herstellen und begleiten. Das Management würde ich hierzu sofort übernehmen. Lg. aus München
__________________ Meine Gefühle sagen nichts über mein Wissen aus. Do, ut des |
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| AW: Nicht angemessene Tätigkeiten/Stelle für einen Beamten Ein sehr Guter Beitrag von Mars17, über den man einmal nachdenken sollte! Das der Sozialismus nicht funktioniert sollte hinreichend erwiesen sein. Dennoch wird er im Staatsdienst der BRD praktiziert, mit allen negativen Folgen! MfG Carsten |
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| AW: Nicht angemessene Tätigkeiten/Stelle für einen Beamten ...haben Beamterhasser nicht ihre eigenen Rechtsforen(oderLinksforen) ? Bleibt doch bitte im (beamten)rechtsfreien Raum ! Frohes Fest Topgun |
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| AW: Nicht angemessene Tätigkeiten/Stelle für einen Beamten Mit Hass hat dies überhaupt nichts zu tun, schon garnicht gegenüber der jeweiligen Person! Es ist jedoch eine Tatsache, das dieses System nicht funktioniert. Und leider wird es auch vorläufig dabei bleiben, da diejenigen die es ändern könnten grösstenteils Beamte sind. Dennoch wünsche auch ich: Frohe Weihnachten und ein gutes 2010! MfG Carsten |
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| AW: Nicht angemessene Tätigkeiten/Stelle für einen Beamten Zitat:
Diese Antwort disqualifiziert sich doch selbst und entlarvt zugleich die Sinnfreiheit und Feigheit, sich der privaten Wirtschaft mit all seinen Unwägbarkeiten zu stellen oder auseinandersetzen zu können. Der geborene Faulpelz zeigt sich immer gerne im Gewande des Königs und blickt auf seine Untertanen.
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| AW: Nicht angemessene Tätigkeiten/Stelle für einen Beamten Stell Dich lieber der ernsthaften Diskussion über das eigentliche vom Fragesteller aufgeworfene Rechtsproblem (wenn du von deinem Wissensstand dazu in der Lage bist). Wenn du nur beizutragen hast, dass alle doof sind und sich dafür schämen sollen, einen bestimmten Beruf auszuüben ,finde ich das sehr, sehr armselig. Ansonsten möchte ich mich nicht auf dein beleidigendes Niveau herabbegeben. |
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| AW: Nicht angemessene Tätigkeiten/Stelle für einen Beamten Zitat:
Wir haben jetzt Referentenstellen verschiedener Fachrichtungen ausgeschrieben und ca. 2.500 Bewerbungen erhalten. Bei vorherigen Assessments haben wir immer wieder festgestellt, dass hochqualifizierte Akademiker in der freien Wirtschaft nicht landen konnten oder nach relativ kurzer Zeit wieder auf der Straße saßen. Wer sein Wissen über das Berufsbeamtentum ausschließlich aus Gazetten wie "Bild" u.ä. bezieht, sollte sich bei derartigen Diskussionen besser zurückhalten. |
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