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Privatinsolvenz als letzte Option?

Dies ist eine Diskussion zu Privatinsolvenz als letzte Option? innerhalb des Forums Bankrecht

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  • 1 Post By Ron-Wide

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  #1 (permalink)  
Alt 21.09.2011, 10:39
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Post Privatinsolvenz als letzte Option?

Also die Person A hat einen Betrag von X bei der Bank als Kredit aufgenommen. Diesen hat er nicht mehr (wies ja immer so ist) und nun kann er aufgrund von Arbeitslosigkeit und anderen privaten Problemen den Kredit nicht weiter zurück bezahlen. Die Person hat gar keine Vorstrafen oder ähnliches und sieht als letzte Option die Privatinsolvenz (griechenlandsystem )

Könnte auf die Person irgendwelche rechtlichen Konsequenzen zukommen wie "Kreditbetrug" oder was anderes wenn sie die Privatinsolvenz macht?
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  #2 (permalink)  
Alt 23.09.2011, 14:54
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AW: Privatinsolvenz als letzte Option?

Bei der Privatinsolvenz bracht man mindestens zwei Gläubiger.
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  #3 (permalink)  
Alt 25.09.2011, 11:27
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AW: Privatinsolvenz als letzte Option?

Zitat:
Zitat von berniebär Beitrag anzeigen
Bei der Privatinsolvenz bracht man mindestens zwei Gläubiger.
Wer sagt das?

Ich empfehle : http://privatinsolvenz.org/
gretsch likes this.
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  #4 (permalink)  
Alt 25.09.2011, 12:26
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AW: Privatinsolvenz als letzte Option?

Moin,

ein Betrug ist konstruierbar, wenn der Schuldner um seine bevorstehende Zahlungsunfähigkeit wusste und ihm seine Zahlunsunwilligkeit nachgewiesen werden könnte. Die Angaben des TE reichen für eine abschließende Beantwortung jedoch nicht aus.

Greets Gretsch
__________________
"Die Ersatzpflicht ist ausgeschlossen, wenn der Schaden nicht durch ein Verschulden des Führers verursacht ist." (§ 18 Abs.1 S.2 StVG)
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  #5 (permalink)  
Alt 27.09.2011, 22:08
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AW: Privatinsolvenz als letzte Option?

Zitat:
Wer sagt das
Das steht in § 1 InsO.

In der Praxis dürfte es aber nicht schwierig sein,
sich einen zweiten Gläubiger zuzulegen.
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