
09.08.2011, 12:54
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| Forum-Interessierte(r) | | Registriert seit: Jan 2011
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| Dienstleister kommt trotz doppelter Zahlung des Kunden nicht an sein Geld Dienstleister X bekommt einen Auftrag von einem bestehenden Kunden, den er aber aus Zeitgründen an einen freien Mitarbeiter weiterleiten muss. Es wurde vor Bearbeitung des Auftrages angekündigt, dass die Rechnungsabwicklung über den Dienstleister X durchgeführt wird. Der Auftrag wird zur vollsten Zufriedenheit des Kunden ausgeführt, das Zahlungsziel (leider wir immer) nicht eingehalten. Der freie Mitarbeiter möchte nun sein Geld und schreibt die Rechnung an Dienstleister X. Dieser schickt dann eine Zahlungsaufforderung an den Kunden, die dann erst auf telefonische Nachfrage hin beantwortet wurde. Und zwar hätte der Kunde die Rechnung bereits - sogar aus Versehen – zweimal überwiesen – allerdings nicht auf das auf der Rechnung angegebene Konto. Dienstleister X hat aus verschiedenen Gründen ein Konto bei einem weiteren Geldinstitut eingerichtet, das der Kunde von "früher kannte" (aber eben leider nicht beachtet hat, dass auf der Rechnung die neue Bankverbindung steht!!!) Der Kunde möchte nun seinen zu viel gezahlten Betrag zurück haben. Dienstleister X hat aber derzeit keine Möglichkeit, auf sein erstes Konto zuzugreifen. Der Kunde stellt eine Anfrage bei diesem Geldinstitut, die ihm wohl die Auskunft gegeben haben, dass sie den Fall prüfen und maximal eine Geldüberweisung an den Kunden erstatten und nicht beide. Auf den Hinweis von Dienstleister X, dass er ja ein anderes Konto, das er bedienen kann, auf der Rechnung deutlich und unmissverständlich angegeben hat, meint der Kunde nur, dass ja das andere (erste) Konto auch dem Dienstleister gehöre, ihn interessieren die Gründe nicht, warum der Dienstleister keinen Zugriff darauf habe. Des Weiteren würde auf gar keinen Fall seitens des Kunden eine dritte Zahlung an das „richtige“ Konto vorgenommen. Dienstleister X muss nun den freien Mitarbeiter auszahlen – keine Frage, aber er kommt nicht an sein Geld. (Es geht hier gottlob „nur“ um einen Betrag um hundert Euro herum, dennoch kann das in manchen Situationen viel Geld sein!) Hat Dienstleister X eine Möglichkeit, irgendwie an sein Geld zu kommen? Wer weis Rat? |