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problematische EINBÜRGERUNG

Dies ist eine Diskussion zu problematische EINBÜRGERUNG innerhalb des Forums Asyl- und Ausländerrecht

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Alt 01.12.2006, 21:31
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problematische EINBÜRGERUNG

Nehmen wir mal an, dass eine Frau Mitte 40, 1992 wegen politischen Gründen aus einem Land geflohen ist und Asyl beantragt hat. Der Antrag wurde im selben Jahr vom Gericht akzeptiert und Sie hat sofort den Reiseausweis (grüner Pass) bekommen. Sie geht seit 10 Jahren arbeiten und hat einen festen Job. Nach exakt 14 Jahren haben sich die politischen Grundsätze in dem Heimatland geändert und Sie hat nach Antrag den Reisepass aus Ihrem Uhrsprungsland mit dem unbefristeten Aufenthalt bekommen. Sie hat aber nicht die Möglichkeit gehabt zur Schule zu gehen um Deutsch zu lernen, weil Sie drei Kinder groß ziehen musste. Sie hat versucht die deutsche Staatsbürgerschaft zu beantragen und hat Sie nicht bekommen, weil Sie nicht lesen und sprechen kann. PROBLEM: Sie kann nicht zur Schule gehen, weil Sie aus beruflichen Gründen im Schichtdienst arbeiten muss. Sie müsste Kündigen um die Zeit dafür in Anspruch zu nehmen, aber dann fängt schon das nächste Problem an, Sie würde vom Arbeitsamt gezwungen werden für 1 Euro arbeiten zu gehen. FRAGE: Was kann man bei so einer Rechtslage machen und was kann man Ihr raten, denn Sie ist wirklich bemüht sich hier optimal zu integrieren?problematische EINBÜRGERUNG
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Alt 03.12.2006, 17:38
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AW: problematische EINBÜRGERUNG

Wie klappt das denn auf der Arbeit ohne Deutsch? 14 Jahre im Land sollten wohl reichen, um die Sprache zu lernen. Ohne ausreichende Deutschkenntnisse keine Einbürgerung, ganz einfach. Ausnahmen davon sieht das Gesetz nicht vor.

Zitat:
FRAGE: Was kann man bei so einer Rechtslage machen und was kann man Ihr raten,
Der einzige Rat ist: Deutsch lernen.
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