Dies ist eine Diskussion zu Mein Arzt weigert sich überweisung zu geben!!!! innerhalb des Forums Arztrecht
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| Mein hausarzt hat die schnauze voll immer wenn ich zu ihm komm sagt er einfach machnen sie eine Psychotherapie!Udn mehr mcht er nicht!Wenn ich zum Neurologen oder Kardiologen gehen will sagt er das bringt nicht s ich will ihnen keine Überweisung geben.Gestern war ich da und wollte mir eine zweite Überweisung holen für Neurologen.Wegen eeg und untersuchung!Es soll ein sehr guter seinder sich mit Umkippen auskennt. Mein hausarzt weigerte sich gestern mir eine zu geben.Er meinte das kann er nur bei notfällen.Und als ich sagte es ist doch ein notfall wenn ich täglich umkippe sogar mehrere minuten lang weg bin.Da sagte er zu mir es sein nichts gravierendes was ich habe. Und ich könnte keinen zweiten nerologen aufsuchen. Jetzt meine Frage kann er das machen?????????ISt er nicht verpflichtet mir zu helfen?Und Überweisung zu geben??Hab ich nicht eine chance das sich irgendwas ändert und er endlich anfängt richtig zu helfen???? Bitte helft mir!"ICh bin echt am ende!Bi ndoch erst 20!!!!! Lg Barbaraldo |
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| AW: Mein Arzt weigert sich überweisung zu geben!!!! Einfach ohne Überweisung hingehen und 10 bezahlen? |
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| AW: Mein Arzt weigert sich überweisung zu geben!!!! Möglicherweise gibt es noch andere Hausärzte. Auch hier sollte es an den zusätzlichen 10 Euro nicht scheitern, wenn der Zustand so lebensbedrohlich ist. meint Remby
__________________ Das Recht ist die Kunst des Guten und Gerechten. |
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| AW: Mein Arzt weigert sich überweisung zu geben!!!! Hallo! Dnake für den Tipp aber ich hab die zehn euro natürlich beim Neurologen nochmal bezahlt!Und das nicht nur da!Hab in diesem Quartal schon 4o ero bezahlt weil der einfach meint das sei nicht gravierend und dringlich!Meine frage aber kann er sowas machen gibt es nicht bestimmungen das er mir überweisungen immer geben muss??? Mfg Barbaraldo |
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| AW: Mein Arzt weigert sich überweisung zu geben!!!! Hallo! Zunächst einmal sollte man doch die Ursache dieses Problems erörtern. Wenn Ihr Hausarzt zu Ihnen sagt, daß Sie nichts haben und lediglich ein Hypochonder sind ("gehen Sie zur Psychotherapie"), dann gibt es zwei Möglichkeiten, warum er dies sagt: 1. Es ist so oder 2. Er weiss es nicht anders/begibt sich vorsätzlich in einen rechtswidrigen Bereich. Wenn Sie, wie Sie hier schildern, täglich mehrmals "Umfallen" und dann auch noch einige Minuten "weg sind", dann ist dies wohl kaum allein auf eine psychologische Ursache zurückzuführen. Zwar kann man mit dem sog. Nocebo-Effekt ("Ich glaub ich werde krank" und dann wird man es auch) eine gewisse Steuerung über das eigene körperliche Befinden ausüben, jedoch ist es dem normalen Patienten abzusprechen, daß er diese Form des Bewusstseinsverlustes durch blosses "dran denken" provozieren kann. Ich würde in einem solchen Fall von einem pathologischen Abweichen des status quo ausgehen. Die Ursachen hierfür sind mannigfaltig (Hypertonie, Hypotonie, Herzinsuffizienz, Na-Mangel, neurologische Ursachen wie Tachykardie (Herzrhytmusstörungen) usw.). Der Hausarzt ist ein ausgebildeter Mediziner, dem man zutrauen kann, daß er bei einer ordentlichen Anamnese/Diagnose erkennt, was dem Patienten fehlt. Erkennt Ihr Hausarzt dies jedoch nicht, so mag man ihm dafür keinen bösen Willen unterstellen. Jedoch hat man immer das Recht eine zweite Meinung einzuholen. Ist Ihr Hausarzt nicht in der Lage IHNEN zu helfen, so müssen Sie die Hilfe von Fachärzten in Anspruch nehmen. Es ist keinesfalls richtig, daß eine Überweisung nur in "Notfällen" zu erfolgen hat. Es ist aber richtig, daß eine Überweisung indiziert und wirtschaftlich sein muss - es muss also ein GRUND vorliegen, wieso man Sie überweisen muss. Dies wiederum liegt im Ermessen des Hausarztes. Fühlen Sie sich zu Unrecht behandelt und leidet ihre Lebensqualität unter Ihren Ohnmachtsanfällen, dann haben Sie mehrere Wege zur Auswahl: 1. Suchen Sie sich einen neuen Hausarzt. Nehmen Sie die Bescheinigung für die Zahlung der Praxisgebühr für das Quartal mit oder, so dann Sie diese noch nicht bezahlt haben, zahlen Sie diese. Dort lassen Sie einen neuen Befund aufnehmen und bitten dann um eine Überweisung zu einem Facharzt, sofern dies wirtschaftlich und medizinisch indiziert ist. oder 2. Gehen Sie einfach zum Facharzt und erklären Sie diesem die Situation. Eine Überweisung kann auch noch im Nachhinein ausgestellt werden und von "Kollege zu Kollege" klappt dies dann meistens auch ohne Probleme. oder 3. Wenden Sie sich an die Ärztekammer Ihres Bundeslandes (auch im Internet zu finden) und schildern Sie das Problem und Ihren Wunsch nach einer Überweisung und erfragen Sie dann weitergehende Maßnahmen. Wenn Ihnen mit ihrem medizinischen Problem nicht geholfen werden kann, dann haben Sie den Anspruch, daß Sie zu einem anderen Arzt gehen können, damit man Ihnen hilft. Wenn sich herausstellt, daß Ihr Unwohlbefinden durch eine Erkrankung hervorgerufen wurde, die akut oder bereits manifestiert und chronisch ist, dann hat Ihr Hausarzt sein Ziel verfehlt. Dann haben Sie durch evtl. Folgen sogar Schadenersatzansprüche gegen den Arzt. Jedoch sollten Sie erwägen eine der vorgenannten Maßnahmen zu ergreifen, oder, wie meine Vorredner vorschlugen, die Zahlung für den Facharzt zu leisten, bevor Sie Ihrem Hausarzt mit Anwalt und Schadenersatz drohen. Es ist wichtig, daß es eine zweite Meinung gibt, da der Patient manchmal nicht abschätzen kann, ob ihm wirklich was fehlt. Mit freundlichem Gruß, Peter M.
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| AW: Mein Arzt weigert sich überweisung zu geben!!!! Ich danke ihnen! ICh werde auf jeden fall eine der vorschläge machen!Eine Psychotherapie hab ich in angriff genommen die sind auch der meinung es kommt nicht nur von der Psyche das da auf jeden fall was anderes hinterssteckt! Deshalb hab ihc auch mit dem artzt alles besprochen.Aber er hör leider nicht richtig zu!Doch bevor ich zum rechtanwalt ghen sollte muss noch einiges daneben gehen denn ich bin da wirklich nicht scharf drauf! Aber jetzt weiß ich was es für möglichkeiten geben kann!Dafür danke ich ihnen! Barbaraldo |
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