Dies ist eine Diskussion zu Gerüchte in Arztbewertungen innerhalb des Forums Arztrecht
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| Gerüchte in Arztbewertungen |
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| AW: Gerüchte in Arztbewertungen Tatsachenbehauptungen müssen belegbar sein...sonst: §186 StGB!
__________________ Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz. Albert Einstein Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden. |
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| AW: Gerüchte in Arztbewertungen Danke für die Antwort! Die Meinung über den Arzt dürfte A aber aüßern ohne eine Anzeige fürchten zu müssen, wenn er Formulierungen wie:"Ich habe den Eindruck, dass; Ich halte den Arzt für; Ich fühle mich vom Arzt.." oder? |
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| AW: Gerüchte in Arztbewertungen Das darf man, solange beispielsweise die Grenze der Beleidigung nicht überschritten ist. Die Meinungsäußerung ist (anders als die Tatsachenbehauptung, die belegbar sein muss), freier, aber auch für sie gilt, dass sie andere Rechte nicht verletzen darf. "Ich habe den Eindruck, Doktor Schnitzer kann nichts" wird gehen. "Ich habe den Eindruck, Dr. Schnitzer ist ein Ar.." wird nicht gehen. Beleidigungen können nicht als Meinungsäußerung getarnt werden.
__________________ Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz. Albert Einstein Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden. |
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| AW: Gerüchte in Arztbewertungen Müsste A seine Meinung begründen? Denn sonst könnte er ja so was schreiben wie:"Meiner Meinung nach ist Arzt ein Krimineller, der ins Gefängnis gehört. Ich glaube er tut seinen Patienten ... an" oder :" Auf mich macht er den Eindruck als wollte er seine Patienten für bestimmte Zwecke benutzen". Kann man solche Dinge auch als üble Nachrede oder so interpretieren? |
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| AW: Gerüchte in Arztbewertungen Zitat:
__________________ Es ist keinerlei Grund für die Annahme erkennbar, die Autoren der Verfassung hätten mit ihren Worten nicht das gemeint, was sie damit gesagt haben, sondern vielmehr das genaue Gegenteil davon. (Der US-Supreme Court in seiner Entscheidung zu den "Pentagon Papers"; New York Times Co. vs. United States, 403 U.S. 713, 1971) |
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