Dies ist eine Diskussion zu Falsche Krankmeldung vom Arzt innerhalb des Forums Arztrecht
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| Falsche Krankmeldung vom Arzt Die falsche Dauer der Krankmeldung vom arzt fällt Patient A nach 5 Tagen auf und lääst die meldung auch gleich korrigieren vom Arzt. Kann Patient A den Arzt verklagen, weil der Patient A durch fehlerhafte krankmeldung gekündigt wird Erwähnbar wäre noch , dass der Patient A am zweiten Tag des Arbeitsbeginn diesen Arbeitsunfall hatte.Krankenkasse meldet Patient A das der Arzt es nicht als BG Fall gemeldet hat!!! Danke |
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| AW: Falsche Krankmeldung vom Arzt Dann befindet sich der Arbeitnehmer wohl noch in der Probezeit? |
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| AW: Falsche Krankmeldung vom Arzt Zitat:
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Was war´s denn?
__________________ Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht. Johann Wolfgang von Goethe |
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| AW: Falsche Krankmeldung vom Arzt patient A kann den Arbeitsunfall bezeugen, was heisst den kein arbeitsunfall im sinne von der BG????? |
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| AW: Falsche Krankmeldung vom Arzt Was wäre es für einen Unfall? Wo hätte es passieren können? Soweit ich weiss, müss man irgendwann ein D-Arzt einschalten, wenn es um Arbeitsunfälle geht... wäre der Orthopod eine von den Sorten? Soweit es mir gesagt worden ist (unfallschirurgische Auskunft): kein D-Arzt, Kein AU. |
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| AW: Falsche Krankmeldung vom Arzt Zitat:
Das "berufsgenossenschaftliche Heilverfahren" hat einige Besonderheiten, u.a. die Pflicht, die Behandlung einem "D-Arzt" zu übertragen, der von der BG dafür zugelassen ist. Aus diesem Grund (u.a.) fragt auch jeder Arzt bei einem Unfall, ob es sich um einen Arbeitsunfall handelt, und schickt den Patienten dann - ggf. nach einer Erstversorgung - als erstes einmal zum D-Arzt. Der behandelt dann weiter, bzw. kann auch den Fall wieder an einen anderen Arzt abgeben.
__________________ Es ist keinerlei Grund für die Annahme erkennbar, die Autoren der Verfassung hätten mit ihren Worten nicht das gemeint, was sie damit gesagt haben, sondern vielmehr das genaue Gegenteil davon. (Der US-Supreme Court in seiner Entscheidung zu den "Pentagon Papers"; New York Times Co. vs. United States, 403 U.S. 713, 1971) |
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| AW: Falsche Krankmeldung vom Arzt Zitat:
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| AW: Falsche Krankmeldung vom Arzt Irgendwie habe ich hier das Gefühl, die Diskussion hat den Kern der Frage nicht getroffen: Kann der Arzt für den Fehler auf der AUB haftbar gemacht werden? Antwort: ja! Aber: kann der Arzt für die Entlassung haftbar gemacht werden? Antwort: nur, wenn man glaubhaft machen kann, dass der Fehler für die Entlassung ursächlich war. Und das wird ausgesprochen schwierig sein. Und zusätzlich kann man bei einem AN davon ausgehen, dass er die Daten auf der AUB prüft. Und zu der Klärung, ob es sich tatsächlich um einen BG-Versicherungsfall handelt, hat der TE zu wenig Informationen geliefert. Es ist prinzipiell auch egal. Der AG hatte nach der zweiten AUB offensichtlich genug. Ob er von der Kündigung bei einer kürzeren AUB abgesehen hätte ist die Frage.
__________________ Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz. Albert Einstein Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden. |
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| AW: Falsche Krankmeldung vom Arzt Zitat:
Eventuell lässt der AG aber mit sich reden, wenn man ihm die ganze Geschichte erklärt. |
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| AW: Falsche Krankmeldung vom Arzt Daß ein Arzt oder einer seiner Mitarbeiter mal eine AU versehentlich falsch ausfüllen, mag ja vorkommen - Fehler passieren überall mal. Aber wie kann es passieren, daß der Patient das nicht merkt? Der Arzt wird doch etwas gesagt haben wie: "Ich schreibe Sie für eine Woche krank" o.ä., und wenn dann auf der AU 2 Monate steht statt 1 Woche - dann sollte ein Patient das doch eigentlich merken, und gleich beim Arzt nachfragen...
__________________ Es ist keinerlei Grund für die Annahme erkennbar, die Autoren der Verfassung hätten mit ihren Worten nicht das gemeint, was sie damit gesagt haben, sondern vielmehr das genaue Gegenteil davon. (Der US-Supreme Court in seiner Entscheidung zu den "Pentagon Papers"; New York Times Co. vs. United States, 403 U.S. 713, 1971) |
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