Dies ist eine Diskussion zu Ärztin redet krankheit Eltern ein. innerhalb des Forums Arztrecht
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| Ärztin redet krankheit Eltern ein. Letztlich sag die Ärztin C Kind A hätte definitiv ADS! Und behandelt es mit Ritalin(Concerta)! Kind A klagt sofort über Übelkeit/einschlafprobleme/Isst nix mehr/und fühlt sich unwohl,........! Ärztin C beschreibt dies sei ein zeichen das der Körper das Ritalin verträgt,und verschreibt Kind A 3 Jahre weiter Concerta! Nach 3 Jahren hört Kind A auf das Ritalin zu nehmen,es weigert sich! Nach der Ritalin behandlung wird das Kind sehr auffällig,neigt dazu Deprissiv zu sein,wird schnell aggressiv! Kind A ist fest davon überzeugt Ärztin C habe dies absichlich festgestellt,und ihm ein starkes mittel verschrieben! Mutter B will davon nix wissen,glaubt der Ärztin! Bruder B der 4 Jahre jünger hat Laut Ärztin auch ADS und wurde noch früher mit Ritalin behandelt! Bruder B wurde ebenfalls mit Ritalin behandelt! Kind A ist jetzt 18 & hat eine Rechtschutzversicherung bekommen. Könnte Kind A nun gegen Ärztin C Klagen? Danke allen schonmal! |
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| AW: Ärztin redet krankheit Eltern ein. Aber ohne die Versicherung, denn das Schadenereignis hat bereits vor Abschluss stattgefunden! Und ich glaube kaum, dass da etwas herauskommt. Die Eltern haben der Diagnose vertraut und stellvertretend für das Kind gehandelt. Das Kind kann zwar Anzeige wegen Körperverletzung erstatten, das wird aber kaum etwas werden. Man müsste der Ärztin nachweisen, dass sie absichtlich und gegen besseres Wissen AD(H)S diagnostiziert hat. Es klingt zwar komisch, aber: die Ärztin profitiert wirtschaftlich kaum von der ADS-Diagnose. Da stecken eher ideologische Gründe oder eines der schrecklichen Netzwerke dahinter.
__________________ Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz. Albert Einstein Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden. |
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| AW: Ärztin redet krankheit Eltern ein. Zitat:
Ist mir schon klar das die Ärztin nicht pro Kind wesenlich mehr Geld bekommt! Ich betonte in dem Text das die Ärztin eine Freundin von der Mutter ist! Wenn man der Ärztin nachweißen könnte das sie wusste das das Kind an denn Nebenwirkungen gelitten hat...und dagegen nix unternommen hat? |
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| AW: Ärztin redet krankheit Eltern ein. Zitat:
Könnte das erwachsene Kind dann dennoch klagen aber ohne die abgeschlossene Versicherung.. Sprich er muss selber zahlen, vor allem wenn es in diesem fiktiven Fall zu Gunsten des möglichen Angeklagten gehen würde.. |
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| AW: Ärztin redet krankheit Eltern ein. Zitat:
Wichtig ist der Abwägungsprozess. Was ist für den Patienten wichtiger: das Medikament weiter zu nehmen und die NW auszuhalten, oder das Medikament abzusetzen und die Beschwerden der Erkrankung auszuhalten. Man muss der Ärztin nachweisen, dass sie diese Abwägung fehlerhaft vorgenommen hat.
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| AW: Ärztin redet krankheit Eltern ein. Es gibt aber auch noch andere Medikamente - ausser Ritalin - die nicht diese starken Nebenwirkungen haben - Strattera oder Concerta,z.B. Die Ärztin hätte zumindest die anderen Medikamente ausprobieren können... Ist zwar jedes Mal stressig - vor allem für das Kind - aber wenn die Diagnose wirklich ADS/ADHS ist, wäre dem Kind mit dem richtigen Medikament auf alle Fälle geholfen cateyes |
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| AW: Ärztin redet krankheit Eltern ein. Klagen kann man gegen jeden und alles, die Frage ist nur, wie hoch die Erfolgsaussichten sind... Strafrechtlich dürfte nichts mehr zu machen sein, da fahrlässige Körperverletzung nach 5 Jahren verjährt ist. (Vorsätzliche Körperverletzung wird kaum nachweisbar sein.) Zivilrechtlich könnten bestimmte Ansprüche noch nicht verjährt sein. Voraussetzung für strafrechtliche Verfolgung oder zivilrechtliche Ansprüche wäre aber in jedem Fall erstmal, daß ein Fehlverhalten des Arztes gerichtsfest nachweisbar ist.
__________________ Es ist keinerlei Grund für die Annahme erkennbar, die Autoren der Verfassung hätten mit ihren Worten nicht das gemeint, was sie damit gesagt haben, sondern vielmehr das genaue Gegenteil davon. (Der US-Supreme Court in seiner Entscheidung zu den "Pentagon Papers"; New York Times Co. vs. United States, 403 U.S. 713, 1971) |
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| AW: Ärztin redet krankheit Eltern ein. die fiktive 18jährige könnte zunächst einmal einsicht in die behandlungsakten nehmen. für ärztinnen ist es immer ein riesen-schock, wenn sie solche unterlagen herausgeben sollen. dazu sind sie aber verpflichtet, die patientin hat in jedem fall ein einsichtsrecht in diese unterlagen. sie kann auch kopien verlangen (muss die kopien dann bezahlen). da wüsste sie zunächst mal, was die gute ärztin da so geschrieben hat. eventuell ergeben sich daraus anhaltspunkte für irgendwas.... leider werden heute sehr viele kinder mit ritalin oder anderen psychopharmaka behandelt. ich hab immer das gefühl, dass die ärzteschaft eher spielball der pahrmaindustrie ist als sonst was. die folgen sind mmn nicht absehbar... |
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| AW: Ärztin redet krankheit Eltern ein. Zitat:
Zitat:
Das geht schon deshalb nicht, weil der Arzt das Recht hat, bestimmte Teile der Patientenakte nicht herauszugeben: seine eigenen Einschätzungen, Kommentare und Anmerkungen nämlich (und ggf. auch die von Kollegen, die er in die Patientenakte übernommen hat). Der Patient hat "nur" Anspruch auf die "objektiven Fakten", also: was wurde wann gemacht, welche Diagnosen wurden gestellt, welche Therapie eingeleitet, welche Medikamente verordnet, Laborberichte, OP-Berichte usw. Naturgemäß gibt es gerade bei psychischen Störungen und Erkrankungen eine Menge solcher subjektiven ärztlichen Einschätzungen, die der Arzt dem Patienten nicht aushändigen muss.
__________________ Es ist keinerlei Grund für die Annahme erkennbar, die Autoren der Verfassung hätten mit ihren Worten nicht das gemeint, was sie damit gesagt haben, sondern vielmehr das genaue Gegenteil davon. (Der US-Supreme Court in seiner Entscheidung zu den "Pentagon Papers"; New York Times Co. vs. United States, 403 U.S. 713, 1971) |
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| AW: Ärztin redet krankheit Eltern ein. Zitat:
Zitat:
__________________ Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz. Albert Einstein Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden. |
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