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Alt 19.11.2008, 14:27
Lan'dall Lan'dall ist offline
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AW: Darf ein Arzt sich selbst BTMs verschreiben?

Zitat:
Zitat von Goldbart
jedenfalls sind die Symptome mit anderen Mitteln als R*tal*n besser und schonender therapierbar.
Ist mit allen Mitteln therapierbar, die sich positiv auf den Dopaminhaushalt des Gehirns auswirken (Methylphenidat ist z.B. ein Reuptkae-Inhibitor), plump gesagt mit allem, was auf "gesunde" Menschen stimulierend wirkt... Koffein, Amphetamine, Kokain... nur ob das schonender ist? (neeeein, bitte nicht wieder quoten und zerpflücken, es geht hier nicht um ADHS, das war nur als Beispiel gedacht und der vorhergehende Satz als Scherz, wenn auch als medizinisch korrekter )

(Das Grundsätzliche Problem im Gehirn, was zu dem vermindertem Dopaminspiegel bzw. der mangelnden Dopaminwirkung bei ADHS führt, lässt sich momentan medizinisch nicht beheben, wobei die ganze Geschichte mit dem Dopamin auch nur eine Hypothese ist. Wirklich erforscht ist ADHS noch nicht.)

Bitte weiter beim ursprünglichen Thema bleiben. Es geht um die rechtlichen Aspekte der anfänglichen Frage :-)

(nach deutschem Recht. In den USA ist es meines Wissens beispielsweise nicht legal, dass ein Arzt sich mit BTMs selbst therapiert. Das wird u.a. in der Serie Dr. House thematisiert, wo der liebenswerte Arzt auf die Verschreibungen seines Vicodins durch Kollegen angewiesen ist, weil er es sich selbst nicht beschaffen darf. Aber amerikanisches Recht ist ja immer etwas anders.)
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