Sven
23.09.2003, 16:24
Hallo,
ich habe eine rein hypothetische Frage zum Maklerrecht.
Folgender Sachverhalt:
- Ein Makler bietet ein Haus zum Verkauf an;
- Ein Interessent vereinbart einen Besichtigungstermin
und akzeptiert die Maklerprovision im Falle eines Kaufs;
- die Besichtigung des Objekts findet statt,
der Verkauf kommt jedoch nicht zustande, weil dem
Interessenten das Haus zu teuer ist.
Soweit, so gut: kein Verkauf, also keine Provision.
Wochen später passiert folgendes:
- Dasselbe Haus wird (deutlich günstiger) erneut in
einer Zeitung zum Verkauf angeboten, allerdings nicht
von obigem Makler, der das Haus inzwischen nicht mehr in
seinem Angebot hat;
- Der obige Interessent, dem das Haus beim damaligen
Makler-Angebot zu teuer war, entdeckt das neue Angebot
und kauft nun das Haus.
Frage: muß der Käufer Provision an den Makler zahlen?
ich habe eine rein hypothetische Frage zum Maklerrecht.
Folgender Sachverhalt:
- Ein Makler bietet ein Haus zum Verkauf an;
- Ein Interessent vereinbart einen Besichtigungstermin
und akzeptiert die Maklerprovision im Falle eines Kaufs;
- die Besichtigung des Objekts findet statt,
der Verkauf kommt jedoch nicht zustande, weil dem
Interessenten das Haus zu teuer ist.
Soweit, so gut: kein Verkauf, also keine Provision.
Wochen später passiert folgendes:
- Dasselbe Haus wird (deutlich günstiger) erneut in
einer Zeitung zum Verkauf angeboten, allerdings nicht
von obigem Makler, der das Haus inzwischen nicht mehr in
seinem Angebot hat;
- Der obige Interessent, dem das Haus beim damaligen
Makler-Angebot zu teuer war, entdeckt das neue Angebot
und kauft nun das Haus.
Frage: muß der Käufer Provision an den Makler zahlen?



