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Muß ein genehmigter genommen werden?

Dies ist eine Diskussion zu Muß ein genehmigter genommen werden? innerhalb des Forums Arbeitsrecht

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  #1 (permalink)  
Alt 15.02.2010, 17:27
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Muß ein genehmigter genommen werden?

Fall :
einem AN wurde ständig Urlaubgenehmigung verweigert (auch nach einer Krankheit- Herzinfarkt).
Auch wegen Krankheit wurde ihm gekündigt.
Er klagt vor Gericht wegen der Kündigung.
Gesamturlaub vom Jahr 2009 und ein Teil vom Urlaub 2010 wurde Ihm erst im Dez. 2009 für Feb./März 2010 genehmigt.
Gerichtsverhandlung wurde vom Feb. auf März verschoben.
AN möchte auch sein bereits genehmigten Urlaub verschieben. D.h. Urlaub vom 2009 nehmen und vom 2010 auf später verschieben.

Frage: Kann ein bereits vom AG genehmigte Urlaub vom AN verschoben werden, oder einmall genehmigt - so muß er genommen werden?

Danke
Gruß
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  #2 (permalink)  
Alt 15.02.2010, 22:28
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AW: Muß ein genehmigter genommen werden?

Zitat:
Zitat von bem1
Frage: Kann ein bereits vom AG genehmigte Urlaub vom AN verschoben werden, oder einmall genehmigt - so muß er genommen werden?
Wenn der AG einverstanden ist, kann der Urlaub auch verschoben werden. Ansonsten hat der AN Pech gehabt und muss den Urlaub wie beantragt & genehmigt antreten.
__________________
Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.
Johann Wolfgang von Goethe
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  #3 (permalink)  
Alt 16.02.2010, 12:39
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AW: Muß ein genehmigter genommen werden?

Danke für die Stellungsnahme.
Ich denke es ist damit in Zusammenhang zu bringen, dass das eine vertragliche Vereinbahrung, und dadurch bindend für beide Seiten. Änderungen - wenn beide Seiten zustimmen. Allerdiengs wenn der AG Recht hat den genehmigten Urlaub wegen bertieblichen Belangen zurückzunehmen, gibt es auch Möglichkeiten für den AN.
Leider so wie es aussieht - nein.
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  #4 (permalink)  
Alt 16.02.2010, 12:51
V.I.P.
 
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AW: Muß ein genehmigter genommen werden?

Hallo

Zitat:
Zitat von bem1
Allerdiengs wenn der AG Recht hat den genehmigten Urlaub wegen bertieblichen Belangen zurückzunehmen,
Das Recht hat der AG aber nicht. Insofern: gleiches Recht für beide Seiten.

Gruß,
Xtase
__________________
Wer sich die Anwaltskosten für eine Beratung nicht leisten kann und keine Versicherung hat, die einspringt, hat die Möglichkeit, Beratungshilfe beim Amtsgericht am Wohnort zu beantragen (außer in Hamburg und Bremen). Eine fachanwaltliche Erstberatung kostet dann eine Selbstbeteiligung von derzeit 10,00 €. Der Rechtsanwalt erhält vom Gericht dann eine Pauschale für Beratung und ggf erste außergerichtliche Tätigkeiten. Im Falle eines Prozesses kann man dann wiederum Prozesskostenhilfe beantragen.
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