Dies ist eine Diskussion zu Mobbing und Rauswurf innerhalb des Forums Arbeitsrecht
![]() |
| | LinkBack | Themen-Optionen | Thema durchsuchen | Ansicht |
| |||
| Mobbing und Rauswurf ich wäre dankbar für eine Einschätzung folgender Fallkonstellation: A wird als Steuerberaterin mit einem auf 2 Jahre befristeten Vertrag in der Kanzlei von Dr. X angestellt (Schwangerschaftsvertretung für Kollegin S). Sie teilt sich das Büro mit Kollegin K, welche schon 6 Jahre im Unternehmen arbeitet und auch mit Dr. X befreundet ist. Leider verläuft die Situation ungünstig für A: Hinter ihrem Rücken mobbt K die A und verbreitet Lügen betreffend der Arbeitsweise von A, ihrer Motivation und Fähigkeiten bei Dr. X. Dr. X ist ein eher gemächlicher Chef, der hofft, alles würde sich schon wieder richten, aus diesem Grund kommt es vorerst zu keinem Gespräch. A gegenüber verhält sich K freundlich und zuvorkommend. Im Laufe des ersten Monats der Tätigkeit von A hat K schon einige Gespräche mit Dr. X hinter sich, in denen sie immer wieder die behauptete Unfähigkeit der A in den Vordergrund gerückt hatte. A hingegen wurde von Kollegen an mehreren Gelegenheiten Wertschätzung für Ihre Arbeit entgegengebracht. Vor Ende des ersten Monats erhält A die Kündigung von Dr. X. In einem klärenden Gespräch zwischen A, K und Dr. X wird die Situation mehr und mehr dahingehend klar, dass K ein Problem mit A zu haben scheint und die (behauptete) fehlerhafte Arbeitsweise wohl nur ein Vorwand war. Dr. X hatte der A gekündigt, damit "Ruhe" einkehrt. A hatte eine andere Stelle zu Gunsten von Dr. X abgesagt, welche zwischenzeitlich besetzt ist. Wie ist die Rechtslage? Danke und viele Grüße! Seitenbacher |
| |||
| AW: Mobbing und Rauswurf Was steht in der Kündigung? |
| |||
| AW: Mobbing und Rauswurf Zitat:
|
| |||
| AW: Mobbing und Rauswurf Eine 1 monatige Kündigungsfrist wurde vereinbart und eigehalten. Es wurde keine Begründung angegeben. |
| |||
| AW: Mobbing und Rauswurf Zitat:
|
| |||
| AW: Mobbing und Rauswurf Danke für die Anmerkungen! Bleibt noch die Frage, ob Dr. X nicht hätte einschreiten müssen? Kann A aus dem Arbeitsverhältnis nicht Schutz- oder Fürsorgepflichten des AG herleiten, welche ihm ein Tätigwerden auferlegen? |
![]() |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
| Ansicht | |
| |
Ähnliche Themen | ||
| Thema | Forum | Letzter Beitrag |
| Rauswurf... Rechtfertigung | Bürgerliches Recht allgemein | 09.08.2011 10:47 |
| INQA-Thema: Führungskräfte sind häufig Mobbing-Täter oder Mobbing-Mittäter | Nachrichten: Arbeitsrecht | 11.04.2011 00:00 |
| Rauswurf aus dem Haus | Familienrecht | 22.08.2007 01:03 |
| Rauswurf zu Hausemit 21 | Familienrecht | 10.11.2006 12:36 |
| Rauswurf, aber WIE?? | Mietrecht | 23.12.2005 20:16 |
© 2003-2011 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.
Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum
Suche: Rechtsanwalt | Steuerberater | Übersetzer
Rechtsanwalt Berlin | Rechtsanwalt Hamburg | Rechtsanwalt München | Rechtsanwalt Köln | Rechtsanwalt Frankfurt
Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch), Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
"Wiki" powered by VaultWiki v2.5.7, © 2008-2012, Cracked Egg Studios