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Krankgeschrieben - vorzeitig arbeiten?

Dies ist eine Diskussion zu Krankgeschrieben - vorzeitig arbeiten? innerhalb des Forums Arbeitsrecht

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  #1 (permalink)  
Alt 04.02.2007, 18:20
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Krankgeschrieben - vorzeitig arbeiten?

Hallo,

ich hab mal einbe Frage. Wenn man krankgeschrieben ist, und möchte vorzeitig wieder arbeiten, da man sich fit fühlt, hat man irgendwelche rechtlichen Konsequenzen zu erwarten?

Also Wegfall des Krankenversicherungschutzes bzw. Unfallversicherungschutzes?

Vielen Dank für Tipps.

Gruß
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  #2 (permalink)  
Alt 06.02.2007, 18:51
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AW: Krankgeschrieben - vorzeitig arbeiten?

Nein, hat man nicht. Es gibt zwar jede Menge Gerüchte diesbezüglich, aber da ist nicht viel dran.
Ein Gerücht ist beispielsweise dass ein AN sich nach einer Erkrankung erst wieder vom Arzt gesundschreiben lassen muss, aber es gibt noch nicht einmal ein Formular für so eine Gesundschreibung.
Auf den gelben Urlaubsscheinen steht auch immer voraussichtlich bis zum xx.xx.xxxx arbeitsunfähig.
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  #3 (permalink)  
Alt 26.02.2007, 20:25
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AW: Krankgeschrieben - vorzeitig arbeiten?

Ich hinke evtl. zeitlich hinterher: Am Gesagten meines Vorreders habe ich nix auszusetzen :-). Aber um tatsächlich auf der sicheren Seite zu sein, würde ich dem AG Bescheid geben, daß ich vorfristig vor habe, wieder zu arbeiten und nicht einfach so "antanzen".
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  #4 (permalink)  
Alt 26.02.2007, 22:27
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AW: Krankgeschrieben - vorzeitig arbeiten?

Zitat:
Zitat von Aspirinho
Ein Gerücht ist beispielsweise dass ein AN sich nach einer Erkrankung erst wieder vom Arzt gesundschreiben lassen muss, aber es gibt noch nicht einmal ein Formular für so eine Gesundschreibung.
Eine Gesundschreibung gibt es nicht, richtig. Aber der Arzt kann und sollte bescheinigen, dass der AN wieder arbeitsfähig ist. Und zwar genau deshalb, falls dem AN auf dem Weg zur Arbeit etwas zustößt, obwohl er krank geschrieben ist, so wird dies doch sicherlich nicht nur die Krankenkasse interessieren sondern auch die Berufsgenossenschaft. Abgesehen davon, wird sich der AG hüten den AN während der Krankschreibung zu beschäftigen. Auch hier besteht die Gefahr, dass der AN sich während der Arbeit verletzt. Dies liegt dann im Verantwortungsbereich des AG. Der Arzt hat ihn krank geschrieben und der Arzt entscheidet auch ob jemand wieder arbeitsfähig ist oder nicht. Der AN kann natürlich wieder auf Arbeit gehen ohne den Arzt zu konsultieren, jedoch sollte der AG die Beschäftigung seines AN während der Krankschreibung tunlichst unterlassen.
Zitat:
Zitat von Aspirinho
Auf den gelben Urlaubsscheinen steht auch immer voraussichtlich bis zum xx.xx.xxxx arbeitsunfähig.
Natürlich steht es auch so da. Der Arzt ist ja kein Hellseher und kann eben nur in etwa abschätzen wie lange der Patient zur Genesung braucht. Da es möglich ist eine Folgebescheinigung auszustellen steht eben "voraussichtlich" da.

Schönen Abend

Pro
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  #5 (permalink)  
Alt 07.01.2013, 17:12
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AW: Krankgeschrieben - vorzeitig arbeiten?

Moin,

also erstens bitte noch mal in den Forenregeln nachschauen, wie man hier formuliert.
Und zweitens macht es imho keinen Sinn, einen 6 Jahren alten Beitrag wieder aufzuwärmen, da sich evtl Gesetze und Rechtsprechung geändert haben könnten.
Dann bitte lieber einen neuen Thread öffnen.

Gruß
Aspirinho
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Zum Abbau der Bürokratie fehlen uns die nötigen Beamten!
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Streite Dich niemals mit einem Idioten, denn er zieht Dich auf sein Niveau herunter und schlägt Dich dann dort mit seiner Erfahrung....
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  #6 (permalink)  
Alt 07.01.2013, 20:09
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AW: Krankgeschrieben - vorzeitig arbeiten?

So wird das wohl nix.

die Forenregeln lauten im Übrigen



und das hat bisher jeder begriffen, auch ohne gleich pampig zu werden...
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  #7 (permalink)  
Alt 07.01.2013, 20:11
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AW: Krankgeschrieben - vorzeitig arbeiten?

An Deiner ursprünglichen Antwort ist m.E. nicht das geringste auszusetzen und es gibt meines Wissens auch keinerlei geänderte Rechtsprechung diesbezüglich. Zum Beitrag von Pro hülle ich mich lieber in Schweigen.
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  #8 (permalink)  
Alt 07.01.2013, 21:30
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AW: Krankgeschrieben - vorzeitig arbeiten?

Zitat:
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Zum Beitrag von Pro hülle ich mich lieber in Schweigen.
Als Unwissender ist es auch ratsam. Oder könntest du etwas Gegenteiliges darlegen.

Gruß

Pro
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  #9 (permalink)  
Alt 07.01.2013, 22:21
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AW: Krankgeschrieben - vorzeitig arbeiten?

Ich muss nicht Deine Ansicht widerlegen, sondern Du darfst gerne Deine Einzelmeinung - der AN müsse vom Arzt eine Bescheinigung seiner Arbeitsfähigkeit besorgen - rechtlich darlegen.

Zitat:
Und zwar genau deshalb, falls dem AN auf dem Weg zur Arbeit etwas zustößt, obwohl er krank geschrieben ist, so wird dies doch sicherlich nicht nur die Krankenkasse interessieren sondern auch die Berufsgenossenschaft.
Schön das die Legende von Dir weitergestrickt wird.
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  #10 (permalink)  
Alt 08.01.2013, 08:30
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AW: Krankgeschrieben - vorzeitig arbeiten?

Zitat:
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Ich muss nicht Deine Ansicht widerlegen, sondern Du darfst gerne Deine Einzelmeinung - der AN müsse vom Arzt eine Bescheinigung seiner Arbeitsfähigkeit besorgen - rechtlich darlegen.
Deine Ironie hättest du besser lassen sollen, es geht wie immer bei deinen Kentnissen nach hinten los.

Zitat;
1.Der Arbeitgeber ist zumindest dann, wenn die Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers objektiv feststeht, dieses beiden Arbeitsvertragsparteien bekannt ist, der Arbeitnehmer aber sehendes Auges gleichwohl arbeiten will, aus seiner Fürsorgepflicht heraus verpflichtet, den Arbeitnehmer von dieser Arbeit abzuhalten.LG Hamm (Az. 17 Sa 605/88)

2. Die Grundregel lautet: Ein erkrankter Arbeitnehmer muss sich so verhalten, dass er möglichst bald wieder gesund wird. Wer also krankgeschrieben ist, darf seiner Arbeit nicht nachgehen. Andernfalls kann ihn der Arbeitgeber abmahnen und ihm im schlimmsten Fall sogar fristlos kündigen.

Wer sich jedoch wieder fit fühlt und etwas früher an seinen Arbeitsplatz zurückkehren möchte, sollte vorher die schriftliche Zustimmung des Arztes einholen und seine Krankenversicherung informieren. Dennoch braucht der Arbeitgeber sich darauf nicht einzulassen, sondern kann darauf bestehen, dass der Beschäftigte so lange zu Hause bleibt, wie es nach dem ursprünglichen Attest vorgesehen war. Das hat das Bundesarbeitsgericht in Kassel entschieden. (4.2.1999, Az. 2 AZR 666/97)


@filter,

Bevor du wieder in den Brunnen fällst, solltest du die Filterfunktion im Forum nutzen, dann würdest deinem Usernamen auch gerecht werden.

Gruß

Pro
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