Dies ist eine Diskussion zu Entwicklung oder Neigung? innerhalb des Forums Allgemeines zum Thema "Recht als Beruf"
| Umfrageergebnis anzeigen: Neigung sofort oder doch lieber später, dafür aber Entwicklung | |||
| Neigung sofort! | | 0 | 0% |
| Entwicklung! | | 1 | 100,00% |
| Teilnehmer: 1. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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| Entwicklung oder Neigung? mittlerweile stehe ich vor einer für mich schwierigen Wahl. Ist es langfristig sinnvoller, in einer Kanzlei anzufangen, in welcher man von Anfang an diejenigen Rechtsgebiete zu bearbeiten hat, die einem am Herzen liegen, wobei die Stelle keine großartigen Entwicklungsspielräume persönlicher Art zulässt und auch noch am ***** der Welt liegt oder in einem neu eröffneten Standort in einer nordrhein-westfälischen Großstadt einer aufstrebenden Kanzlei, wo man die Möglichkeit hätte, sich fachlich und persönlich (?) zu entwicklen, aber wohl erst irgendwann die Möglichkeit hätte, eben diese Rechtsgebiete zu bearbeiten? Nehmen wir weiter an, man müsste für beide Optionen umziehen und das Gehalt würde sich nicht sonderlich unterscheiden. Euer Defendant.
__________________ "Herr Anwalt, ich kann Ihrer Argumentation nicht folgen!" - "WEIL SIE ZU DUMM SIND!" (Zitat: Denny Crane) Es gibt meinerseits nur unverbindliche Meinungsentäußerungen ohne Anspruch auf Vollständigkeit. |
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| AW: Entwicklung oder Neigung? Defendant, was fachlich "besser" wäre mag ich nicht beurteilen, möchte das Augenmerk auf etwas lenken, das vielleicht auch Ausschlaggebend sein könnte. Das Gehalt unterscheidet sich nicht, ein Umzug wäre auch vorprogrammiert - tut sich in dieser Hinsicht nichts. Allerdings würde in beiden Fällen sicher nicht ausschliesslich gearbeitet werden, ich nehme an, es gäbe auch Freizeit zu verbringen, welche Option ist diesbezüglich attraktiver? Sicherlich ist die Aufgabe wichtig, aber ohne ein zufriedenstellendes Umfeld... Es gibt die sog. "Wechselfälle des Lebens" und eine Entscheidung die heute "richtig" aussieht, kann morgen schon "falsch" sein. Deswegen würde ich in diesem Fall nicht zu langfristig planen. Es geht hier nicht um meine Zukunft, aber vielleicht hilft es bei der Entscheidungsfindung. Der Job ist wichtig, aber das innere Gleichgewicht auch. Nur einen Job, den man mindestens mittelmässig gerne macht, kann man (langfristig) auch gut machen - und DAS denke ich, ist entscheidend. Dopamin |
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