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Geld als Referendar?

Dies ist eine Diskussion zu Geld als Referendar? innerhalb des Forums Allgemeines Referendar-Forum

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  #1 (permalink)  
Alt 21.02.2007, 15:44
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Geld als Referendar?

Hallo,

bekomme ich im Referendariat Geld (Gehalt???), oder gibt es weiterhin eine BaFöG-Förderung?

danke für die Hilfe
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  #2 (permalink)  
Alt 21.02.2007, 15:54
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AW: Geld als Referendar?

das hier dürfte weiterhelfen:
http://www.referendare.net/ausbildun...&artikel_id=43
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  #3 (permalink)  
Alt 21.02.2007, 16:11
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AW: Geld als Referendar?

Danke, dann dürfte ich fast noch was mehr haben als im Studium. Muss man denn da viele Materialien noch beshcaffen? Braucht man im Ref. noch mal genau so viele Bücher und Skripte und Hefte und Gesetze ..., die man sich selbst beschaffen muss, wie im Studium, oder hält sich das hier eher in grenzen?
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  #4 (permalink)  
Alt 21.02.2007, 16:22
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AW: Geld als Referendar?

Das hängt vom Bundesland ab, in dem du Referendar wirst. Grundsätzlich brauchst du sämtliche Gesetze selber (in Bayern etwa Schönfelder, Sartorius I, Steuergesetze, Europa- und Arbeitsrechtsammlung). Außerdem sind je nach Bundesland mehr oder weniger Kommentare und Formularsammlungen für die Prüfung zugelassen, die sollte man dann auch alle haben, möglichst neu. In Bayern sind das etwa Kommentare für BGB,ZPO, StGB, StPO, HGB, PAG und BauGB. Die gehen ganz schön ins Geld (ca 500€, aber auf die Jahre verteilt), und im Studium hattest du die wohl nicht. Zusätzlich musst du noch an Lehrbüchern/Skripten rechnen, was du so brauchst, je nach gusto noch einen kommerziellen Klausurenkurs. Auch wenns die meisten Lehrbücher und auch viele Skripten in der Bib gibt, so sollte man ein paar schon selber haben. Ich kenn aber kaum Referendare, die mit dem Geld nicht hinkommen...
Gruß
Marcus
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  #5 (permalink)  
Alt 21.02.2007, 16:30
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AW: Geld als Referendar?

Ja, nur die kürzen die Unterhaltsbeihilfe von Monat zu Monat, wie mir scheint. Ob die Referendare da in zukunft noch so gut auskommen, vermag ich nicht zu sagen.
Aber bei uns in NRW kann man sich z.B. die Kommentare auch während des Refs in der Bib. des LG leihen und zum Examen dann die neuesten Auflagen entweder kostenfrei bei gewissen Wirtschaftsfirmen oder entgeltlich - kommt aber immer noch viel billiger, als die zehn Kilo Bücher selbst zu kaufen im Arbeitslebensanfang direkt zu verticken.

Und im Großen und Ganzen braucht amn nicht so viel Material, weil die AGs einen ganz gut mit Skripten versoregn und der Ganze Spass auch mehr Freude macht und somit das Aufsaugen von Wissen erleichtert.

Wann geht es denn los?
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  #6 (permalink)  
Alt 21.02.2007, 16:35
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AW: Geld als Referendar?

Zitat:
Zitat von Defendant
Und im Großen und Ganzen braucht amn nicht so viel Material, weil die AGs einen ganz gut mit Skripten versoregn und der Ganze Spass auch mehr Freude macht und somit das Aufsaugen von Wissen erleichtert.
Hm... entweder hab ich die Ironie übersehen, oder ich sollte mich nach NRW versetzen lassen Die bayrischen Skripten sind mE meist unbrauchbar und das mit dem Spaß hält sich auch in engen Grenzen... Außerdem dürfen in Bayern Gesetze und Kommentare handschriftlich nachkommentiert werden, womit das kurzfristige Kaufen oder Leihen vor dem Examen auch flachfällt.
Gruß
Marcus
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  #7 (permalink)  
Alt 21.02.2007, 16:38
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AW: Geld als Referendar?

Also, unsere Skripten waren echt nicht so schlecht? ich arbeite die gerade als letztminütige Examensvorbereitung noch mal durch und es läuft.

bei uns sind handschriftliche KOmmentare verboten. Aber bei euch sind sogar Formularhandbücher zugelassen oder haben die das zwischenzeitig geändert

Wieso hast Du denn keinen Spass??? Praktische Tätigkeiten, Anwaltsstation und Wahlstation kann man sich aussuchen etc. Ist doch super. Nur Zwangsvollstreckungsrecht ist tatsächlich ziemlich dröge.
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  #8 (permalink)  
Alt 21.02.2007, 16:45
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AW: Geld als Referendar?

Vielleicht kommt der Spaß noch, bin ja erst im zehnten Monat... Brauchbare Skripten muss man hier immer kaufen, die kostenlosen sind seeehr durchwachsen - aber ein paar Lichtblicke gibts schon. Die meisten Praktiker lassen uns kaum was Interessantes tun, nur bei der Staatsanwaltschaft war das angenehm anders (selbständige Sitzungsvertretung). Aber stimmt, meinen Anwalt hab ich selber rausgesucht, da könnte es dann besser werden. Hoffe ich zumindest. Und das mit der Zwangsvollstreckung sieht bei mir faszinierenderweise genauso aus...
Gruß
Marcus
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  #9 (permalink)  
Alt 21.02.2007, 16:53
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AW: Geld als Referendar?

Zehnter Monat ja, dann bist Du ja fast noch Baby...ganz im Ernst, Anwaltsstation und StA sind ziemlich fantastisch.
Und Zwangsvollstreckungsrecht versteht amn dann auch irgendwann mal.
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  #10 (permalink)  
Alt 21.02.2007, 17:25
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AW: Geld als Referendar?

Dacht ichs mir doch, dass du mich jetzt nicht mehr ernst nimmst Und auf den Anwalt freu ich mich ja auch so schon. Der einzige Vorteil, den die gegenwärtige Verwaltungsstation hat ist, dass die Praktiker mich nur einmal im Monat sehen wollen. Beim Landratsamt reicht mir das aber vollkommen... Da bleibt wenigstens viel Zeit zum Lernen
Gruß
Marcus
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