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Studium abbrechen?

Dies ist eine Diskussion zu Studium abbrechen? innerhalb des Forums Allgemeines Forum für Jurastudenten

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Alt 14.11.2011, 21:47
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Studium abbrechen?

Hallo ihr Lieben!

Wahrscheinlich wird das jetzt ein bisschen länger, aber vielleicht hat von Euch ja jemand den Nerv, sich mein Gedöns durchzulesen


Ich bin jetzt 24 und habe vor 1,5 Jahren mein Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nachgeholt. Zuvor habe ich eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten gemacht.
Nach dem Abitur wusste ich nicht so recht, was ich studieren wollte. Jura war immer eine Option, weil ich die Materie Recht liebe, aber ich habe es mir damals nicht zugetraut.
Stattdessen habe ich ein VWL-Studium begonnen.
Gleich zu Beginn habe ich gemerkt, dass ich den Recht-Teil tausend Mal interessanter finde als den wirtschaftlichen.
Da ich von Anfang an vorhatte, zu Jura zu wechseln, wenn mir VWL nicht zusagt, bin ich zur Studienberatung und konnte bewirken, dass ich noch innerhalb des ersten Semesters zu Jura wechseln konnte. Ich war der glücklichste Mensch auf Erden, obwohl mir natürlich bewusst war, dass ich den Einstieg absolut verpasst habe.
Zu allem Überfluss wurde ich dann auch noch krank und lag erstmal knapp drei Monate flach.
Das erste Semester ist also so gut wie komplett an mir vorbeigegangen.
Im zweiten Semester wollte ich dann richtig durchstarten. Das hat die erste Woche auch wunderbar geklappt - dann hatte ich einen Todesfall in der Familie, der mich heute noch - sechs Monate später - ziemlich mitnimmt.
Kurz darauf wurde ich wieder krank, was genau ich hatte / habe, konnte / kann mir keiner genau sagen, ich laufe seit Ende Mai von einem Arzt zum anderen, es stehen verschiedene Vermutungen im Raum, was es sein könnte und es muss nach wie vor abgeklärt werden.
Zum Einen ging es mir dadurch körperlich nicht gut, zum Anderen ist viel Zeit für die verschiedenen ärztlichen Untersuchungen draufgegangen.
Das war also das zweite Semester, Trauer auf der einen Seite, Krankheit auf der anderen. Es standen vier Klausuren an, zwei BGB-Klausuren und zwei Staatsrecht-Klausuren, das Bestehen jeweils einer Klausur ist Voraussetzung für das Bestehen der Zwischenprüfung.
BGB habe ich mit 4 Punkten bestanden (bei einem Arbeitsaufwand von etwa acht Wochen mit fast täglich acht Stunden lernen), durch Staatsrecht hat es mich durchgehauen (bei etwa dem gleichen Arbeitsaufwand).
In diesem zweiten Semester hatten wir auch die Vorlesung Strafrecht AT, diese habe ich komplett versäumt, weil ich damit beschäftigt war, die Sachen nachzulernen, die ich verpasst habe.
Das wollte ich in den Semesterferien nachlernen, mir ging es jedoch die meiste Zeit nicht gut, so dass ich kaum etwas gemacht habe.
In der Zeit, in der ich dann Strafrecht nachgelernt habe (bzw. es versucht habe), habe ich gemerkt, dass ich wahnsinnig im Rückstand bin. Die Zweifel begannen, "ich kann das ja sowieso nie aufholen".
Ich habe dann viel Zeit mit diesen Gedanken und den Gedanken an einen Studiengangwechsel verbracht - vielleicht auch verschwendet.
Fakt ist, dass jetzt das dritte Semester angefangen hat und ich nach wie vor von Strafrecht, Staatsorganisationsrecht, den Grundrechten und Schuldrecht AT keinen Peil habe. Von BGB AT sehr rudimentäre Kenntnisse, an Schuldrecht BT taste ich mich gerade ran.
Dieses Semester stehen Klausuren in Verwaltungsrecht, Strafrecht, Schuldrecht BT und Mobiliarsachenrecht an.
Die ersten vier Wochen dieses dritten Semesters habe ich ebenfalls wieder verpasst. Schuldrecht BT läuft einigermaßen, der Rest überhaupt nicht, ich bin mehr oder weniger damit beschäftigt, Mobiliarsachenrecht und Verwaltungsrecht nachzulernen (also die drei fehlenden Wochen), Strafrecht habe ich - sofern ich das Studium weiterführe - auf die Semesterferien verschoben.

Ich bin jetzt ziemlich fertig, weil ich nicht mehr weiß, wo mir der Kopf steht und ob ich das alles packen kann. Und will ...
In den letzten drei Wochen ändere ich meine Meinung über das Studium nahezu halbstündlich.
Noch vor drei Tagen stand es für mich fest, dass ich mit Jura aufhöre. Da war ich sogar an einem Punkt, an dem ich zum ersten Mal gesagt habe, dass mir die Materie keinen Spaß mehr macht.
Dann wiederum merke ich, dass ich sehr wohl Spaß an der Materie Recht habe, in meiner Freizeit die NJW oder die JuS zur Hand nehme und lese oder sogar versuche, Alltagssituationen wie das Einkaufen im Supermarkt von der rechtlichen Seite zu betrachen

Im Moment weiß ich nicht, wohin mit mir.
Seit einigen Monaten habe ich den Studiengang Wirtschaftsrecht im Auge. Von den Inhalten klingt das sehr interessant, ich könnte mir das Studium durchaus vorstellen und bin überzeugt davon, dass es mir liegen würde.
Allerdings weiß ich nicht so recht, ob mich der spätere Tätigkeitsbereich ansprechen würde bzw. könnte ich mir vorstellen, dass ich mich in diesem Studium so weiterentwickle und so in die Materie Recht einarbeite, dass ich dann "mehr" will, also als Volljuristin tätig werden will.
Mein Traum ist es, Anwältin zu werden. Da hilft mir ein Studium des Wirtschaftsrechts an sich nicht weiter.
Aber ich habe das Gefühl, Jura nicht zu packen.

Es fällt mir gerade unheimlich schwer, eine Entscheidung zu treffen.
Immer wieder höre ich Horrorgeschichten vom Examen und habe das Gefühl, dass ich, egal, was ich jetzt tue, meine Entscheidung später bitter bereuen werde.
Im Jura-Studium werde ich es bereuen, wenn ich stressmäßig an meine Grenzen komme (ich weiß, wenn man etwas erreichen will, muss man dafür arbeiten. Aber wir wissen auch, dass die Noten im Jura-Studium meist nicht in vernünftiger Relation zum jeweiligen Arbeitsaufwand stehen und man früher oder später frustriert ist).
Im Wirtschaftsrecht-Studium (oder jedem anderen Studium als Jura) werde ich wahrscheinlich bereuen, es nicht weiter mit Jura versucht zu haben.

Ich könnte mir im Moment drei Varianten vorstellen:

1. Ich setze das Studium jetzt fort und versuche, die Klausuren zu bestehen. Dann bleiben aber die Lücken, die nicht weniger werden.

2. Ich setze jetzt ein Jahr aus und versuche in Eigenregie, den verpassten Stoff nachzuholen. In die Übungen der Uni könnte ich weiterhin gehen.

3. Ich setze jetzt ein Jahr aus und beginne zum nächsten Wintersemester das Wirtschaftsrecht-Studium an einer FH. Wie gesagt, ich bin mir ziemlich sicher, dass mir das Studium liegt. Mit dem späteren Tätigkeitsbereich kann ich mich im Moment (noch?) nicht identifizieren, aber mir ist es wichtig, mit Recht arbeiten zu können.

Wie gesagt, ich weiß gerade absolut nicht, wohin mit mir. Mit dem STUDIUM Wirtschaftsrecht kann ich mich sehr gut anfreunden, aber es tut verdammt weh, die Möglichkeit, Anwältin zu werden, herzugeben ...
Andererseits fühle ich mich jetzt schon enorm unter Druck. Ich weiß noch, wie ich damals für das Geschichte-Abitur lern- bzw. stressmäßig an meine Grenzen gekommen bin, mir lag so viel an dem Fach, dass ich total verbissen gelernt und drei Tage vor der Prüfung nur noch geheult habe. So geht es mir mit Jura auch.

Ich weiß, dass Ihr mir nicht sagen könnt, was ich tun soll. Aber vielleicht versteht mich ja jemand von Euch oder kennt ähnliche Situationen.
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Alt 15.11.2011, 00:49
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AW: Studium abbrechen?

Nunja. Wie du selbst sagtest, wirst du allein wissen, was am besten ist. Ich käme nicht auf den Gedanken zu sagen, du sollst das abbrechen. Ebenso wenig will ich dich aber bestärken und sagen, das läuft schon alles. Im Jurastudium hat fast jeder so seine Präferenzen. Die einen Zivilrecht, die anderen Ö-Recht oder Strafrecht. Insoweit fallen einige Fächer dann einfacher oder schwerer als andere. Hast du das gefühl, dir liegt ein Fach besonders oder gar nicht?
Durchs Staatsorganisationsrecht hab ich mich zB auch sehr gequält. Zivilrecht liegt mir mehr. Was mich etwas sorgen würde ist, dass du bei BGB AT bei über 400 Lernstunden auf eine 4-Punkte-Klausur kommst. Hat dich die Klausur auf dem falschen Fuß erwischt? Oder liegt dir Zivilrecht nicht? Kann ja auch sein, dass man einfach einen schlechten Tag hatte. Aber 400 Stunden für BGB AT ist hart. Und zu viel. Selbst die Hälfte der Zeit wäre bei der Materie schon fast zu viel. Ich sage das nicht um dich runterzuziehen. Vielmehr will ich darauf hinaus, dass du mit dieser Lerneffektivität Probleme bekommen wirst. Schuldrecht AT/BT hat einen vielfachen Umfang von BGB AT. Beim Sachenrecht ists genauso. Du kannst aber nicht für jede dieser Klausuren 800 Stunden lernen.

Ich halte deine drei Alternativen allesamt nicht für die beste Lösung. Du solltest bei dir mal eine Fehleranalyse machen. Und so hart das klingt, schieb es nicht auf Krankheit oder Todesfälle. Die möchte ich nicht verharmlosen, aber du sagst ja selbst, dass du viel für die Klausuren gearbeitet hast. Und gerade Jura ist ein Studiengang, der sich im Selbststudium recht gut machen lässt.

Frag dich also mal, ob du falsch lernst. Juraklausuren sind nicht nur (auswendig)lernen. Bei weitem nicht. Vieles kann (bzw muss) man sich mit denken und mit Gesetzeskenntnis erschließen. Und am Anfang gibts auch den ein oder anderen Punkt, wenn man einfach saubere Gutachten schreibt.
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  #3 (permalink)  
Alt 15.11.2011, 07:57
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AW: Studium abbrechen?

Danke Kyuubi, dass Du Dir die Zeit genommen hast, meinen Beitrag zu lesen.

Mit ÖR stehe ich auf Kriegsfuß, Zivilrecht macht mir Spaß und liegt mir auch.
Die Fehler lagen ganz klar in der Vorbereitung, ich habe einfach versucht, den kompletten Stoff von zwei Semestern in diesen acht Wochen nachzuholen. Da habe ich sehr auf Detailwissen gesetzt und dann den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr gesehen.

Angefangen hat es eben damit, dass ich später ins Studium eingestiegen bin und somit den Anschluss verpasst habe. Dann kamen die familiären und gesundheitlichen Schwierigkeiten dazu und dann hieß es für mich eben, Schadensbegrenzung zu betreiben, also das rauszuholen, was noch geht.
Wie gesagt, habe ich da wohl Fehler beim Lernen gemacht (ich war zu diesem Zeitpunkt auch noch in keiner einzigen AG, Lerngruppe, o.ä.).
Andererseits, wie Du schon sagst, ich kann natürlich nicht alles auf die privaten Schwierigkeiten schieben.
In den letzten Semesterferien hätte ich z.B. Strafrecht AT locker nachlernen können - aber ich konnte mental einfach nicht mehr, weil ich irgendwann an den Punkt gekommen bin: "Das schaffe ich doch nie!".

Mir geht es mit den drei Varianten auch nicht gut.
Das Jura-Studium jetzt weiterführen (ohne Pause) will ich nicht, dadurch werden die Lücken nicht kleiner.
Eine Pause einlegen könnte ich mir durchaus vorstellen, da ich mich im Moment so dermaßen unter Druck fühle, dass ich Bauchschmerzen habe, wenn ich an die Uni denke.
Wie bereits gesagt, in das Studium Wirtschaftsrecht könnte ich mich sehr gut einfügen, aber mit der späteren Tätigkeit kann ich nichts anfangen.
Mit anderen Studiengängen kann ich mich ebenfalls nicht so recht identifizieren.

Bezüglich Jura habe ich gerade eine regelrecht Blockade, weil ich unheimliche Angst davor habe, dass es schief geht und ich dann am Ende - nach fünf Jahren Studium - ohne nichts dazustehen.
Im Moment weiß ich nicht, wie aus diesem Loch rauskommen.
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Alt 15.11.2011, 08:16
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AW: Studium abbrechen?

Zitat:
Zitat von stardustcafe Beitrag anzeigen
Im Moment weiß ich nicht, wie aus diesem Loch rauskommen.
Ja, das ist das aktuelle Hauptproblem (aber eigentlich nicht das, worum es geht). So mancher Student hat nach frustrierenden Erlebnissen den Bedarf, wegzulaufen und lieber etwas ganz anderes zu beginnen.

Ich frage mich, ob Wirtschaftsrecht denn vom Kern her soviel anders ist als "normales" Recht, und ich bezweifle das. Ist eher wie (in Farben gesagt) hellrot zu rot.

Du solltest Dein Lern- und Studienverhalten genau analysieren, insbesondere, wie Du auf äußere Einwirkungen reagierst (und ob Du diese nicht nur als Entschuldigung für Dein Verhalten benutzt). Jedes Studium verlangt Durchhalten, Fleiß und Zielstrebigkeit.

Früher, als junger Student, wäre es für mich eine Katastrophe und undenkbar gewesen, ein Semester zu verlieren. Heute sage ich: mach mal ne Denkpause und geh in Dich. Fraglich nur, warum es gleich ein Jahr sein muss. Übrigens könnte eine vorübergehende berufliche Tätigkeit auch wieder motivieren.
__________________
Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.
Albert Einstein

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  #5 (permalink)  
Alt 15.11.2011, 09:16
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AW: Studium abbrechen?

Danke, Humungus!

Ein Jahr deswegen, weil die meisten Veranstaltungen nur jedes Jahr (und nicht jedes Semester) angeboten werden und ich mit "nur" einem Semester Auszeit dann mit diesen Veranstaltungen im Rückstand wäre.

Wirtschaftsrecht deckt sich in einigen (wenigen) Inhalten mit dem Jura-Studium, es ist aber - wie der Name schon sagt - eher auf das Recht der Wirtschaft ausgerichtet (Arbeitsrecht, Wirtschafts(straf)recht, AGB, Insolvenzrecht, etc.).
Im Wesentlichen bleibt die Materie an sich, also auch der Umgang mit dieser, relativ gleich.
Das ist ja auch nicht das Problem für mich, ich mag Recht und arbeite gerne damit.
Ich weiß nur nicht, ob ich es schaffen kann.
Du hast Recht, ein bisschen versuche ich auch, wegzurennen.
Weil ich das Gefühl habe, so viel verpasst zu haben und dass es besser wäre, etwas von Anfang an richtig durchzuziehen.

Ich habe jetzt einen Termin mit der Studienberatung vereinbart. Meine Gedanken kreisen nur noch, da tut mir eine (hoffentlich) objektive Beurteilung der Dinge vielleicht ganz gut.
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  #6 (permalink)  
Alt 15.11.2011, 09:43
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AW: Studium abbrechen?

Sieh es mal so: Du hast schon einiges im Leben geschafft und hattest es wohl schwerer als andere. Jetzt hast Du Dich verlaufen, was nicht selten ist. Bleib erst einmal stehen und sieh Dich um, dann findest Du den Weg auch wieder. In Deiner Situation hat es wenig Sinn, wild in eine Richtung zu laufen, bevor klar ist, dass sie wieder aus dem Wald herausführt. Setz Dich hin, atme durch und komm zur Ruhe. Und dann denke nach. Und solltest Du ein Jahr Pause machen, dann überlege, was Du damit anfängst.
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  #7 (permalink)  
Alt 15.11.2011, 10:08
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AW: Studium abbrechen?

Dankesehr, Humungus!

Deine klaren Worte - und auch die von Kyuubi - haben mir anfangs etwas zugesetzt (Krankheit und Todesfall nicht als Entschuldigung zu benutzen), aber Ihr habt Recht.
In den letzten Semesterferien hätte ich locker nachlernen können und habe so gut wie nichts gemacht.

Ein Jahr zu pausieren wäre mir im Moment am liebsten, in erster Linie soll diese Pause dazu dienen, den verpassten Stoff nachzuholen und evtl. nebenher in einer Kanzlei auszuhelfen. Und eben um zu sehen, was ich eigentlich will, eben "stehenbleiben und mich umsehen".

Bezüglich dieser Pause wird mir die Studienberatung wahrscheinlich auch weiterhelfen können (ob es sinnvoll ist oder nicht, wie das dann mit den Prüfungen läuft, ob es mit nur einem Semester pausieren sinnvoller ist, etc.).

Ich danke Euch nochmals dafür, dass Ihr Euch meinem Gedöns annehmt
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