Dienstag, 1. September 2009, 10:00

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berufsbegleitendes Jurastudium

Dies ist eine Diskussion zu berufsbegleitendes Jurastudium innerhalb des Forums Allgemeines Forum für Jurastudenten

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  #1 (permalink)  
Alt 28.07.2009, 19:54
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berufsbegleitendes Jurastudium

Hallo,
ich habe mich bei der FernUni Hagen als Gaststudent bzw. Akad.-Student eingeschrieben, da ich berufsbegleitend Rechtswissenschaften studieren möchte und nicht im Besitz der allgem. Hochschulreife bin. Über die sogen. Einstufungsprüfung beabsichtige ich später mich als ordentl. Student dort einzuschreiben. Im Rahmen des zweiten Bildungsweges habe ich bereits ein Betriebswirtschaftsstudium (BA) erfolgreich absolviert. Gibt es hier Gleichgesinnte die bereits mehr Erfahrungen diesbezüglich haben??

Desweiteren handelt es sich an der Uni Hagen um einen Bachelor- / Masterstudiengang. Teilweise wird die Meinung vertreten, dass im Fach Rechtswissenschaften trotz Bolognaprozess weiterhin der Examina-Studiengang das Maß der Dinge sein wird. Sollte man sich nach Erhalt der Bachelorgraduierung an einer herkömmlichen Uni (z.B. Bayreuth) einschreiben? Ist es überhaupt möglich nebenher Volljurist zu werden (v.a. bzgl. der Referendariatsstationen)?

Bitte schreibt mir Eure Erfahrungen.

Gruß
Frank
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  #2 (permalink)  
Alt 28.07.2009, 21:58
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AW: berufsbegleitendes Jurastudium

also grds. muss man folgendes zu deutschen juristenausbildung sagen: es kann sein, dass du (auch als ordentlicher) student recht erfolgreich studieren wirst. in deutschland wird dir das aber nix bringen, selbst bei überdurchschnittlichen ergebnissen. das problem ist, dass du für die anwaltszulassung die zweite juristische staatsprüfung brauchst, die wiederum erfordert die erste staatsprüfung. selbst als master hast du dann rechtskenntnisse, darfst aber (zb als anwalt) weder beraten noch vor gericht auftreten. selbiges gilt für den staatsdienst.

wenn du kein abi hast und noch kein ordentlicher student bist, rate ich dir das folgende: studier wirtschaftrecht, also jura und bwl. da haste mehr von, denn durch die bwl qualifikation eröffnet dir das mehr berufschancen. zwar bist du dann auch kein volljurist, es gibt aber durchaus gute möglichkeiten für diese absolventen. (unbedingt darüber informieren, es lohnt sich!)

zum examen selbst: bologna hin oder her, das examen wird in deutschland definitiv nicht abgeschafft werden, es wird zwar immer diskutiert, doch an diesem veralteten system wird sich, denke ich, nie etwas ändern.
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  #3 (permalink)  
Alt 28.07.2009, 22:47
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AW: berufsbegleitendes Jurastudium

Herzlichen Dank für Deine schnelle Antwort!

Zunächst möchte ich folgendes noch anmerken. Ich benötige keinen Job, da ich bereits in einer Bank (Firmenkundenbetreuung) tätig bin. Ein betriebswirtschaftliches BA-Studium habe ich bereits absolviert. Mir geht es bei dem Jurastudium nicht mal in erster Linie darum, meine weitere Karriere dadurch zu intensivieren, sondern ganz einfach um die Materie. Mir machts ganz einfach Spaß mich mit rechtswissenschaftlicher Materie auseinander zu setzen. Nur ich möchte auch nicht einige Jahre studieren und dann einen Bachelor- bzw. Masterabschluss haben, der keinerlei Tragkraft besitzt. Somit mach ich mir Gedanken, wie ich später den Sprung zum Volljuristen schaffe. Ev. gibts ja die Möglichkeit gewisse Scheine an einer Uni (z.B. Bayreuth) anrechnen zu lassen. Mit dem Bachelor stellt sich dann auch das Problem der allgem. Hochschulreifen nicht mehr.

Nur wie bekommt man den Rest, also die Zeit nach dem 1. Staatsexamen gebacken?

Gruß
Frank
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  #4 (permalink)  
Alt 29.07.2009, 00:02
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AW: berufsbegleitendes Jurastudium

Zitat:
Zitat von darealGizmo
also grds. muss man folgendes zu deutschen juristenausbildung sagen: es kann sein, dass du (auch als ordentlicher) student recht erfolgreich studieren wirst. in deutschland wird dir das aber nix bringen, selbst bei überdurchschnittlichen ergebnissen. das problem ist, dass du für die anwaltszulassung die zweite juristische staatsprüfung brauchst, die wiederum erfordert die erste staatsprüfung. selbst als master hast du dann rechtskenntnisse, darfst aber (zb als anwalt) weder beraten noch vor gericht auftreten. selbiges gilt für den staatsdienst.
Für den Staatsdienst muss das nicht unbedingt gelten. zumindest dann nicht, wenn man nicht gerade Richter oder Staatsanwalt werden will.

Zitat:
Zitat von darealGizmo
wenn du kein abi hast und noch kein ordentlicher student bist, rate ich dir das folgende: studier wirtschaftrecht, also jura und bwl. da haste mehr von, denn durch die bwl qualifikation eröffnet dir das mehr berufschancen. zwar bist du dann auch kein volljurist, es gibt aber durchaus gute möglichkeiten für diese absolventen. (unbedingt darüber informieren, es lohnt sich!)
Der BOL in Hagen ist schon recht wirtschaftsrechtlastig und besteht zu etwa 2/5 aus wirtschaftswissenschaftlichen Modulen. Er verfolgt also schon deine Ziele.

Zitat:
Zitat von darealGizmo
zum examen selbst: bologna hin oder her, das examen wird in deutschland definitiv nicht abgeschafft werden, es wird zwar immer diskutiert, doch an diesem veralteten system wird sich, denke ich, nie etwas ändern.
Das kann man nie wissen. Es würde ja schon reichen, wenn man mit dem LL.M. auch die Zulassung zum ersten Staatsexamen bekommen könnte. Das sollte meiner Meinung nach eigentlich kein Problem sein, aber die Juristen in Deutschland zieren sich halt noch so lange es geht.



Zitat:
Zitat von seifra75
Herzlichen Dank für Deine schnelle Antwort!

Zunächst möchte ich folgendes noch anmerken. Ich benötige keinen Job, da ich bereits in einer Bank (Firmenkundenbetreuung) tätig bin. Ein betriebswirtschaftliches BA-Studium habe ich bereits absolviert. Mir geht es bei dem Jurastudium nicht mal in erster Linie darum, meine weitere Karriere dadurch zu intensivieren, sondern ganz einfach um die Materie. Mir machts ganz einfach Spaß mich mit rechtswissenschaftlicher Materie auseinander zu setzen. Nur ich möchte auch nicht einige Jahre studieren und dann einen Bachelor- bzw. Masterabschluss haben, der keinerlei Tragkraft besitzt. Somit mach ich mir Gedanken, wie ich später den Sprung zum Volljuristen schaffe. Ev. gibts ja die Möglichkeit gewisse Scheine an einer Uni (z.B. Bayreuth) anrechnen zu lassen. Mit dem Bachelor stellt sich dann auch das Problem der allgem. Hochschulreifen nicht mehr.

Nur wie bekommt man den Rest, also die Zeit nach dem 1. Staatsexamen gebacken?

Gruß
Frank
Die Frage nach irgendwelchen Anrechnungen kann definitiv nur das Prüfungsamt der erwählten Uni beantworten, ebenso die Frage, ob der LL.B. dann die allgemeine Hochschulreife ersetzt.

Nach dem ersten Staatsexamen absolviert man das Referendariat. Dazu wird man die bisherige Tätigkeit wohl aufgeben müssen.

Gute Info zur Fernuni Hagen gibt es übrigens hier: http://www.studienservice.de/

Da treffen "wir" Fernstudenten uns.

Viele Grüße,

Cephalotus
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  #5 (permalink)  
Alt 29.07.2009, 01:56
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AW: berufsbegleitendes Jurastudium

zu der Sache mit dem Abi:

Meines Wissens ersetzt ein akadem. Grad die allgem. Hochschulreife. Wenn der Bachelor auch nicht mit dem 1. Staatsexamen gleichzusetzen ist, dürfte er zumindest die allgem. Hochschulreife ersetzen.

Mich würde mal interessieren, ob das schon mal wer durchgezogen hat, das Jurastudium nebenbei zu machen (also zum Volljuristen). Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es den ein oder anderen Polizisten oder Beamten gab, der das geschafft hat.

Gruß
Frank
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  #6 (permalink)  
Alt 29.07.2009, 09:01
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AW: berufsbegleitendes Jurastudium

Zitat:
Zitat von seifra75
zu der Sache mit dem Abi:

Meines Wissens ersetzt ein akadem. Grad die allgem. Hochschulreife. Wenn der Bachelor auch nicht mit dem 1. Staatsexamen gleichzusetzen ist, dürfte er zumindest die allgem. Hochschulreife ersetzen.
Evtl. auch "nur" die fachgebundene Hochschulreife. Aber das würde auch reichen. Ich habe mich mit dieser Problematik allerdings mangels Notwendigkeit noch nicht beschäftigt.

Zitat:
Zitat von seifra75
Mich würde mal interessieren, ob das schon mal wer durchgezogen hat, das Jurastudium nebenbei zu machen (also zum Volljuristen). Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es den ein oder anderen Polizisten oder Beamten gab, der das geschafft hat.

Gruß
Frank
Ich habe mal eine Dame kennengelernt, die dies gemacht hat (Teilzeitarbeit und nebenher studiert). Es geht also schon. Im "Konkurrenzforum" bei recht.de gibt es auch (mindestens) einen User, der sowas macht.

Viele Grüße,

Cephalotus
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  #7 (permalink)  
Alt 29.07.2009, 09:57
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AW: berufsbegleitendes Jurastudium

Zitat:
Zitat von Cephalotus
Ich habe mal eine Dame kennengelernt, die dies gemacht hat (Teilzeitarbeit und nebenher studiert). Es geht also schon. Im "Konkurrenzforum" bei recht.de gibt es auch (mindestens) einen User, der sowas macht.
Das stelle ich mir extrem schwierig vor. Was ist sie denn von Beruf? Beamte?

Zitat:
Zitat von Cephalotus
Da treffen "wir" Fernstudenten uns.
Hm. Ich habe da mit vielen geredet, aber noch niemanden getroffen. Studierst Du vielleich Kampfkunst?

Ich gehe davon aus, dass die Examenspflicht in einigen Jahren fällt. Europa machts möglich.
__________________
Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz.
Albert Einstein
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  #8 (permalink)  
Alt 29.07.2009, 17:39
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AW: berufsbegleitendes Jurastudium

Zitat:
Zitat von Humungus
Das stelle ich mir extrem schwierig vor. Was ist sie denn von Beruf? Beamte?
Ich habe auch nicht behauptet, dass es leicht für sie war. Du darfst aber auch nicht von deinem verschulten Medizinstudium ausgehen, wo man wegen der ganzen Pflichtveranstaltungen im Labor und so wohl ziemlich unflexibel sein dürfte, was eine regelmäßige Beschäftigung nebenher angeht. Nur weil ihr euch den A.....h nachtragen lasst, muss das für andere Studiengänge nicht auch gelten. Da muss man halt selber organisieren können, ist dafür aber auch freier.

Außerdem ist die weibliche Form von Beamte Beamtin. Sowas in der Richtung ist das Mädel in der Tat.

Zitat:
Zitat von Humungus
Hm. Ich habe da mit vielen geredet, aber noch niemanden getroffen. Studierst Du vielleich Kampfkunst?
11. Gebot: Du sollst mich nicht absichtlich missverstehen . Ich bin ein friedliebender Mensch und habe mit Kampf nichts am Hut. Und von Kunst verstehe ich schon mal gar nichts (außer: Kunst ma mal 50 € leihn )

Zitat:
Zitat von Humungus
Ich gehe davon aus, dass die Examenspflicht in einigen Jahren fällt. Europa machts möglich.
Das sehe ich im Prinzip ähnlich, aber es wäre ja auch schon was gewonnen, wenn man mit jedem Jurastudium die Zulassung zum Staatsexamen bekommen würde. Wenn das Staatsexamen, wie ja immer betont wird, verhindern soll, dass minderqualifizierte Rechtsberater ihr Unwesen treiben, dann kann man diese mit dem Examen ja aussortieren. Unlogisch finde ich es aber, bereits im Vorfeld zu sortieren, nur weil vielleicht ein Studium einen anderen Aufbau oder einen anderen Schwerpunkt hat. Es geht eigentlich nur darum, eine noch größere Volljuristenschwemme zu verhindern. Die juristische Fakultät in Hagen ist von den Studentenzahlen her mittlerweile schon die Nummer eins oder zwei in Deutschland, wie ich gehört habe.

Mir persönlich kann es egal sein. Ich will eh kein notleidender Anwalt werden. Und ein Staatsexamen in einem Notenbereich, der mir richtig gute Jobs sichern würde, zu erreichen würde ich sowieso nicht schaffen. Dafür bin ich dann doch zu faul und außerdem muss ich ja meinen Lebensunterhalt verdienen. So ein bisschen Hobbystudium geht grad noch.

Viele Grüße,

Cephalotus
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  #9 (permalink)  
Alt 29.07.2009, 18:01
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AW: berufsbegleitendes Jurastudium

Zitat:
Zitat von Cephalotus
Du darfst aber auch nicht von deinem verschulten Medizinstudium ausgehen, wo man wegen der ganzen Pflichtveranstaltungen im Labor und so wohl ziemlich unflexibel sein dürfte, was eine regelmäßige Beschäftigung nebenher angeht. Nur weil ihr euch den A.....h nachtragen lasst, muss das für andere Studiengänge nicht auch gelten.
Hast schon recht (wenigstens teilweise, wie immer). Das Medizinstudium ist extrem durchgeplant, wenigstens, was Praktika und ähnliches angeht. Im Endeffekt nicht anders als in der Schule, außer, dass man Vorlesungen schwänzen kann.

Zitat:
Zitat von cephalotus
Außerdem ist die weibliche Form von Beamte Beamtin. Sowas in der Richtung ist das Mädel in der Tat.
Wußt ichs doch...
Zitat:
Zitat von cephalotus
Wenn das Staatsexamen, wie ja immer betont wird, verhindern soll, dass minderqualifizierte Rechtsberater ihr Unwesen treiben, dann kann man diese mit dem Examen ja aussortieren.
Ist wie immer blankes Prestigedenken. Die Uni-Profs werden doch nicht so blöd sein, ihre Privilegien herzugeben. Da wird um jeden Groschen und jedes Recht bis zum letzten gekämpft. Wird in Medizin sicherlich auch bald so sein.
Zitat:
Zitat von cephalotus
Die juristische Fakultät in Hagen ist von den Studentenzahlen her mittlerweile schon die Nummer eins oder zwei in Deutschland, wie ich gehört habe.
Gut, das ist aber eine Zahl fast ohne Wert. Wichtig ist, wieviele abschließen, denn unter Fernstudenten ist die Ausfallzahl naturgemäß enorm.
Zitat:
Zitat von cephalotus
Ich will eh kein notleidender Anwalt werden. Und ein Staatsexamen in einem Notenbereich, der mir richtig gute Jobs sichern würde, zu erreichen würde ich sowieso nicht schaffen. Dafür bin ich dann doch zu faul und außerdem muss ich ja meinen Lebensunterhalt verdienen. So ein bisschen Hobbystudium geht grad noch.
Ich denke auch, dass man mit dem Fernstudium keine echte berufliche Existenz aufbauen kann. Höchstens kann man es zur Erweiterung nutzen. Wer etwas völlig anderes erreichen will, sollte lieber ein Vollexamen anstreben.

*alsarmerArztdavonschleich*
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  #10 (permalink)  
Alt 29.07.2009, 19:06
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AW: berufsbegleitendes Jurastudium

Bis zum Ersten Staatsexamen kann man das Jura-Studium noch neben dem Beruf durchziehen. Das habe ich selbst so gemacht und ein Kommilitone von mir war tatsächlich Polizist, weiterhin gab es noch eine Krankenschwester und eine Ärztin.

Das geht aber nicht mehr im Referendariat. Der Polizist hat sich beurlauben lassen, was unendlich schwierig war. Ich selbst lebte während dieser Zeit von Ersparnissen und Nebentätigkeiten, jedoch in geringem Umfang.

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