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Unterschlagung von Testamenten

Dies ist eine Diskussion zu Unterschlagung von Testamenten innerhalb des Forums Aktuelle juristische Diskussionen und Themen

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  #1 (permalink)  
Alt 11.07.2012, 23:54
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Unterschlagung von Testamenten

Hallo,
könnt Ihr mir das beantworten?

Der Erblasser läßt ein notarielles Testament erstellen.
1/2 Jahr später schreibt er mehrere handschriftliche Testamtsänderungen, die er zu Hause aubewahrt,während
das notarielle beim Notariat hinterlegt ist.Niemand weiß etwas
von diesen Testamentsänderungen.Diese sind zusammen mit den Familienpapieren ,die am Todestag benötigt werden, in einer Kassette verschlossen.Der Erblasser verstirbt.
4 Wochen später stellt ein Erbe von 4 weiteren fest, daß im Testament was faul ist und schaltet einen Rechtsanwalt ein.
2 Tage nach dem Schreiben des Rechtsanwalts an die Erbengemeinschaft zur Bekanntgabe der Mandatsübernahme für den anfechtenden Erben werden plötzlich durch den Testamentsvollstrecker (auch Erbe)mehrere
Testamentsänderungen in aufgerissenen Kuverts abgegeben mit dem
Hinweis, diese erst gestern bei der Aufstellung des Nachlass-
verzeichnisses nach langem Suchen der Schlüssel in einer Kassette gefunden zu haben.

Frage: Ist das notarielle Testament anfechtbar?
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  #2 (permalink)  
Alt 12.07.2012, 06:24
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AW: Unterschlagung von Testamenten

Zitat:
Zitat von Galileo Beitrag anzeigen
Frage: Ist das notarielle Testament anfechtbar?
??? Ein notarielles Testament kann durch ein handschriftliches Testament jederzeit widerrufen oder geändert werden (sofern der Testierer nicht an ein gemeinschaftliches Testament gebunden ist).

Die handschriftlichen Testament sind somit "gültig", auch wenn diese verspätet dem NG übergeben wurden.
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  #3 (permalink)  
Alt 12.07.2012, 22:50
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AW: Unterschlagung von Testamenten

Hallo,
Die Frage war eine andere.

Einer der Erben, der das notarielle Testament mitbestimmte,wollte dieses
Testament in seiner Originalausführung durchsetzen. Jetzt starb der Erb-
lasser und es tauchten plötzlich Testamentsänderungen auf. Der Erbe unterschlug diese,bekam aber kalte Füsse, als ein Schreiben wegen Testa-
mentsanfechtung durch einen Rechtsanwalt auftauchte. Am nächsten Tag (4 wochen nach Erbfall)werden diese am Nachlassgericht abgegeben.


1. Ist das schon Urkundenunterdrückung?
2. Ich habe in einem Testheft "Spezial" übers Erben gelesen, daß ein notarielles Testamnt nur durch ein erneutes Hinzuziehen eines Notars
abgeändert werden kann. Ist das richtig ?
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  #4 (permalink)  
Alt 12.07.2012, 22:51
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AW: Unterschlagung von Testamenten

Zitat:
Zitat von Galileo Beitrag anzeigen
1. Ist das schon Urkundenunterdrückung?
Woher willst du denn wissen, dass er es unterdrückt hat? Dafür gibt der Sachverhalt nichts her.

Zitat:
2. Ich habe in einem Testheft "Spezial" übers Erben gelesen, daß ein notarielles Testamnt nur durch ein erneutes Hinzuziehen eines Notars
abgeändert werden kann. Ist das richtig ?
Nein.
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  #5 (permalink)  
Alt 12.07.2012, 23:03
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AW: Unterschlagung von Testamenten

Die Änderungen waren ursprünglich zusammen mit den Familenpapieren, die
am Todestag benötigt wurden, in einer Geldkassette.
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  #6 (permalink)  
Alt 12.07.2012, 23:10
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AW: Unterschlagung von Testamenten

Der Miterbe gibt sie mit einem Begleitschreiben ab, er hätte sie erst gestern nach langem suchen des Schlüssels in einer Geldkassette gefunden.
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