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Schmerzensgeld

Dies ist eine Diskussion zu Schmerzensgeld innerhalb des Forums Aktuelle juristische Diskussionen und Themen

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  #1 (permalink)  
Alt 01.04.2009, 15:35
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Schmerzensgeld

Guten tag,

und zwar hätte ich einige Fragen.
Vorgeschichte: Person A hatte eine Auseinandersetzung mit Person B die "Körperlich" statt fand.
Dabei hat Person A sein Gegenüber verletz. "Prellungen, Nasenbeinfraktur"
Es kam zur Anzeige/Verhandlung, wo Person A zu 2 Tagen Kurzarrest verurteilt wurde und 60arbeitsstunden.(Person A erste verurteilung.)

So nachdem Verfahren bekam Person A ein Schreiben vom Rechtsanwalt des Person Bs, er foderte Person A auf 700€ca. zu zahlen.
Da Person A diese nicht nachkommen, weil Person A Schüler ist und kein Einkommen besitze, gab es ein hin und her eine Weile. Dann kamm es zur Androhung von Zwangsvollstreckung, Person A hat diese Wiederlegt per Brief da Person A noch bei seinen Eltern Wohne und kein eigenes Vermögen habe.

So nach 8Monaten nachdem eigentlichen Verfahren hat Person A einen Brief vom Amtsgericht bekommen.
"Rechtsstreit wegen Schadenersatz"
Beläubigte Abschirft schriftliches Vorverfahren.
Darin ist ein Antrag das Schmerzensgeld mindestens in höhe von 700€ angemessen ist und inklusive 200€ sonstiges anfallen.
Darunter sind noch Beweisdokumente vom Ankläger Ärztliches.

Zum schluss ist noch ein Brief mit angehängt von seinem Rechtsanwalt indem steht "Prozeßkostenhilfe-Antrag wird zurückgenommen. Und es wird Festsetzung eines vorlääufigen Streitwertes beantragt Vorschlag: 2000€


So jetzt meine Frage, was genau ist das für ein Brief vom Amtsgericht und was wird als nächstes passieren bzw wie muss Person A Reagieren?
Person A ist noch Schüler und hat kein EInkommen und besitz nichts, muss Person A dennoch Schmerzensgeld zahlen?
Und wenn ja wie hoch? Das wird doch keine 2000€ obwohl am anfang von 700€ die Rede war.
Was für Alternativen hätte Person A zu reagieren.
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  #2 (permalink)  
Alt 01.04.2009, 15:50
V.I.P.
 
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AW: Schmerzensgeld

Zitat:
Zitat von Jaredleto

So jetzt meine Frage, was genau ist das für ein Brief vom Amtsgericht und was wird als nächstes passieren bzw wie muss Person A Reagieren?
Wahrscheinlich ist es eine Klageschrift. A hat jetzt die Wahl, die Abweisung der Klage zu beantragen oder die Forderung anzuerkennen. Ersterenfalls ergeht ein streitiges Urteil, im letzteren Fall ein Anerkenntnisurteil. Tut er nichts, wird (wahrscheinlich) ein Versäumnisurteil ergeht.
Zitat:
Person A ist noch Schüler und hat kein EInkommen und besitz nichts, muss Person A dennoch Schmerzensgeld zahlen?
So ein Titel verjährt erst in 30 Jahren. Irgendwann wird A wohl 700 EUR haben.
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  #3 (permalink)  
Alt 01.04.2009, 16:39
V.I.P.
 
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AW: Schmerzensgeld

Zitat:
Zitat von Clown
Irgendwann wird A wohl 700 EUR haben.
+Zinsen...
__________________
"Und was soll ich Dich lehren? Das Müllern - oder auch alles andere?", wollte der Meister wissen.
"Das andere auch", sagte Krabat.
In memoriam Otfried Preußler

Bitte nicht auf PNs reagieren, die unbürokratisch Hilfe bei BtM- und Führerscheinproblemen anbieten! Diese grundsätzlich dem Admin melden.
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  #4 (permalink)  
Alt 01.04.2009, 17:34
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AW: Schmerzensgeld

Was ist ein Versäumnigsurteil ?

Was wäre in diesem Fall die bessere Alternative für Person A, eine Bestätigung hinzuschicken indem Person a es Akzeptiert, oder Brief hinschicken indem er Aussagt das er diesen "antrag" nicht akzeptiert.
Oder einfach nichts machen .

Btw. Person A will möglichst keine weiteren kosten auf sich hängen lassen.
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