Dies ist eine Diskussion zu Kurz vor der Trennung (Scheidung) zum Autokauf (ohne Führerschein) und Aufnahme Privatdarlehen überredet. innerhalb des Forums Aktuelle juristische Diskussionen und Themen
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| Kurz vor der Trennung (Scheidung) zum Autokauf (ohne Führerschein) und Aufnahme Privatdarlehen überredet. wie sieht bitte folgender, fiktiver Fall rechtlich betrachtet aus? Ein Paar hat 2007 geheiratet, dabei wurde keine Gütertrennung vereinbart. Er brachte 20.000 Euro Schulden bei Inkassounternehmen in die Ehe ein. Die Ehe dauerte drei Jahre und wurde dann geschieden, die beiden haben ein 2007 geborenes Kind. Die Trennung des Paars erfolgte in meinem Konstrukt im November 2011 (er zog mit seiner neuen Partnerin direkt zusammen). Er hatte bereits eine neue (parallele) Partnerin ab Juli 2011. Im September 2011 hatte er seine Frau noch überredet ein Auto zu kaufen (Leasing) (sie hat keinen Führerschein) und ihn vollständig aus der Finanzierung herauszuhalten, weil der dafür erforderliche Kredit wegen seiner negativen Schuf abgelehnt werden könnte. Kosten € 35.000,0. Zur selben Zeit hat sie eine Eigentumswohnung auf ihren Namen gekauft, zur Altersvorsorge. Mit den Verkäufern wurde ein € 10.000 höherer Verkaufspreis vereinbart. 110.000. In allseitigem Einvernehmen wurde diese € 10.000 der Käuferin in bar zurückgegeben; der Ehemann hat mit diesem Geld einen Teil seiner Inkassoschulden in bar getilgt. Parallel wurde ein Privatdarlehen von einem Freund aufgenommen. Der im Vertrag formulierte Zweck ist Tilgung der Inkassoschulden des (Name) Ehemannes. Er hatte die beiden überzeigt nicht mit unterschrieben zu sollen, weil seine Bonität eh viel zu schlecht ist und ja eine Unterschrift genügt. Mit dem Geld wurden die restlichen Schulden getilgt. Kurz darauf trennte er sich, hatte seine Schulden bezahlt und Sie hat ein Auto das sie nicht fahren kann, eine Wohnungsfinanzierung über deren Realwert und die jeweiligen Verbindlichkeiten zu zahlen. Leasingrate und Privatdarlehen. Der Verkauf des PKWs deckt den Restbetrag zu 70% ab. Meine Frage, besteht hier eine Rechtsgrundlage um ihn an den angelaufenen Verbindlichkeiten zu beteiligen. Er verweigerte jede Zahlung. Danke. |
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| Stichworte |
| betrug, darlehn, ehe, scheidung, trennung |
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