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Kartenmissbrauch

Dies ist eine Diskussion zu Kartenmissbrauch innerhalb des Forums Aktuelle juristische Diskussionen und Themen

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  #1 (permalink)  
Alt 18.06.2012, 16:23
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Post Kartenmissbrauch

Guten Tag,

folgendes Szenario: Person A stellt auf seiner Kreditkartenrechnung Unregelmäßigkeiten in Höhe von 500€ fest. Diese Unregelmäßigkeiten entstanden durch eine einzelne Geldabhebung. Person A sperrt seine Kreditkarte und erstattet Anzeige bei der Polizei. Auf den Aufnahmen des Bankautomaten zur "Tat" identifiziert Person A den Täter als Person B, welche die eigene volljährige Tochter ist und im selben Haushalt lebt. Nun will Person A die Anzeige zurückziehen und Person B gibt Person A die 500€ zurück.

Ist das möglich bzw. was wären die Konsequenzen für Person B?

MfG,
Sam
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  #2 (permalink)  
Alt 18.06.2012, 17:20
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AW: Kartenmissbrauch

sofern die tochter die geheimzahl des vaters kannte (wovon man hier wohl ausgehen muss), liegt gar keine straftat vor. daher hat sie mit nichts weiter zu rechnen.

die anzeige als solche kann man nicht zurücknehmen, man kann aber bescheid geben, dass man nicht mehr an einer strafverfolgung interessiert ist, das sich die sache aufgeklärt hat und kein schaden entstanden ist. wenn man glück hat, ist damit alles erledigt.
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  #3 (permalink)  
Alt 18.06.2012, 17:26
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AW: Kartenmissbrauch

Macht sich Person A dann nicht selbst strafbar, da die Anzeige ja eigentlich keine Gesetzeswidrigkeit war? Ist das nicht Versicherungsbetrug oder so?

Gehen wir davon aus Person B kannte die PIN durch Person A (wurde ihr eigenhändig mitgeteilt). Person B gesteht die "Tat" allerdings erst nach der Identifizierung durch Person A.
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  #4 (permalink)  
Alt 18.06.2012, 17:34
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AW: Kartenmissbrauch

Zitat:
Zitat von sambatamba Beitrag anzeigen
Macht sich Person A dann nicht selbst strafbar, da die Anzeige ja eigentlich keine Gesetzeswidrigkeit war?
womit sollte sich a denn strafbar machen?

Zitat:
Ist das nicht Versicherungsbetrug oder so?
hm...? welche versicherung? a sollte dem kreditkartenunternehmen schnell mitteilen, dass sich die sache geklärt hat und fertig.

Zitat:
Gehen wir davon aus Person B kannte die PIN durch Person A (wurde ihr eigenhändig mitgeteilt).
dann hat sich b nicht strafbar gemacht. man kann das komplett so der polizei mitteilen, dann ist die sache erledigt.

Zitat:
Person B gesteht die "Tat" allerdings erst nach der Identifizierung durch Person A.
das ist unerheblich.
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  #5 (permalink)  
Alt 18.06.2012, 17:35
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AW: Kartenmissbrauch

Ok vielen Dank!
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Alt 18.06.2012, 17:38
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AW: Kartenmissbrauch

Zitat:
Zitat von zeiten Beitrag anzeigen
womit sollte sich a denn strafbar machen?
Nehmen wir an, er erstattet Anzeige, da Kartenmissbrauch vorliegt und gibt an, dass keine Person in der Familie Zugriff auf die Karte hatte. Wie sieht jetzt die Rechtslage aus?

Ob oder mit was er sich strafbar macht weiß ich nicht und genau das würde mich interessieren.
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  #7 (permalink)  
Alt 18.06.2012, 17:43
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AW: Kartenmissbrauch

Zitat:
Zitat von sambatamba Beitrag anzeigen
Nehmen wir an, er erstattet Anzeige, da Kartenmissbrauch vorliegt und gibt an, dass keine Person in der Familie Zugriff auf die Karte hatte. Wie sieht jetzt die Rechtslage aus?
das ändert an der rechtslage nichts.

a hat sich nicht strafbar gemacht. (ganz abgesehen davon, könnte es einem ja auch grad mal entfallen sein, dass man vor jahren mal die geheimzahl an die tochter gegeben hat...)
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  #8 (permalink)  
Alt 18.06.2012, 17:49
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AW: Kartenmissbrauch

Zitat:
Zitat von zeiten Beitrag anzeigen
sofern die tochter die geheimzahl des vaters kannte (wovon man hier wohl ausgehen muss), liegt gar keine straftat vor. daher hat sie mit nichts weiter zu rechnen.

die anzeige als solche kann man nicht zurücknehmen, man kann aber bescheid geben, dass man nicht mehr an einer strafverfolgung interessiert ist, das sich die sache aufgeklärt hat und kein schaden entstanden ist. wenn man glück hat, ist damit alles erledigt.
Das ist in wesentlichen Punkten völlig falsch:

1. Die Tochter hat, gleichgültig ob und woher sie die Geheimzahl kannte, sich des Computerbetruges schuldig gemacht.

2. Haus- und Familiencomputerbetrug ist ein absolutes Antragsdelikt, deshalb besteht nach Rücknahme des Strafantrags ein Strafverfolgungshindernis.

3. Richtigerweise müsste in o. g. Konstellation auch eine Fälschung beweiserheblicher Daten angenommen werden, die Rspr tut das aber nicht immer. Das wäre ein Offizialdelikt, dessen Verfolgung die Rücknahme des Strafantrags nicht hindert.
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  #9 (permalink)  
Alt 18.06.2012, 20:55
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AW: Kartenmissbrauch

Zitat:
Zitat von Clown Beitrag anzeigen
1. Die Tochter hat, gleichgültig ob und woher sie die Geheimzahl kannte, sich des Computerbetruges schuldig gemacht.
nach allem, was ich über computerbetrug gelesen habe, wurde er zum einen nicht für eine solchen tatbestand entwickelt und nachdem es dann lange streite darum gab, soll wohl nur dann computerbetrug vorliegen, wenn eine betrugsnahe handlung vorliegt, so als würde man einen menschen am bankschalter täuschen.

sofern aber die geheimzahl bekannt ist (was einer kontovollmacht in bezug auf einen bankangestellten entspräche), soll dann kein computerbetrug vorliegen, weil es an der täuschungshandlung fehlt. OLG Düsseldorf, Beschluß vom 05.01.98 (2 Ss 437/97 – 123/97 II)

so hatte ich das verstanden. daher gehe ich davon aus, dass kein computerbetrug vorliegt.
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  #10 (permalink)  
Alt 18.06.2012, 22:12
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AW: Kartenmissbrauch

Zitat:
Zitat von zeiten Beitrag anzeigen
nach allem, was ich über computerbetrug gelesen habe, wurde er zum einen nicht für eine solchen tatbestand entwickelt und nachdem es dann lange streite darum gab, soll wohl nur dann computerbetrug vorliegen, wenn eine betrugsnahe handlung vorliegt, so als würde man einen menschen am bankschalter täuschen.

sofern aber die geheimzahl bekannt ist (was einer kontovollmacht in bezug auf einen bankangestellten entspräche), soll dann kein computerbetrug vorliegen, weil es an der täuschungshandlung fehlt. OLG Düsseldorf, Beschluß vom 05.01.98 (2 Ss 437/97 – 123/97 II)

so hatte ich das verstanden. daher gehe ich davon aus, dass kein computerbetrug vorliegt.
Du hättest die Entscheidung genauer lesen müssen. Dort geht es nur darum, dass § 263a StGB ausscheidet, wenn der Kontoinhaber dem Täter die Karte samt PIN zum Abheben von Bargeld überlassen hat und der Täter absprachewidrig zuviel abhebt. Keinesfalls darfst du daraus folgern, dass der Täter, der die Geldkarte entwendet und Geld abhebt, ganz gleichgültig, woher er die PIN kennt, sich nicht wegen Computerbetrugs strafbar macht.
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bankautomat, betrug, geld, kartenmissbrauch

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