
23.02.2011, 15:28
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| Boardneuling | | Registriert seit: Feb 2011
Beiträge: 5
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| AW: doppel D Zitat:
Zitat von Angelito Was soll die Überschrift und was willst Du eigentlich?
Hier schildert man einen fiktiven Fall, stellt eine konkrete Frage und bekommt dann Antwort oder auch nicht. Mit so nem Text kann kein Mensch was anfangen! | Angenommen "Mann" wacht seit fast fünf Jahren immer wieder in dem Gleichen Alptraum AUF dann kann es passieren das man sich wie in einem Sandloch fühl aus dem man versucht herauszukommen. In dieser Situation greift man nach allem.In dieser Geschichte ist der "Mann" mit einem Anwalt in die erste Verhandlung gegangen der sich sagen wir mal Verschätzt und zuviel Zugetraut hat sich mit dem Strafrecht nicht auskannte.Im Berufungsverfahren kommt das nicht vor. Von diesen ANWÄLTEN wird sehr schnell erkannt das im Vorfeld alles Falsch gemacht wurden. Der Richter erkennt dies auch und macht den Vorschlag sich auf einen Täter Opferausgleich einzulassen weil nur so das Urteil von 24 Monaten o. Bewährung auf unter 12 Monate gebracht werden könnte. Im Glauben nur so ein Urteil zu bekommen das dem "Mann" ,der bei der Feuerwehr gearbeitet hat und Beamter war ,die Möglichkeit gibt seinen Job wieder auszuüben und so sein Leben wieder zu Regeln, stimmt er schließlich zu. Er wollte es hinter sich bringen und Abschließen. Er tat was die Anwälte Ihm geraten hatten. Es lief auch alles wie von Ihnen erhofft.Aus 24 Monate ohne Bewährung wurden 8 auf 2 Jahre Bewährung. Doch das Rechtsamt der Stadt, bei der er Gearbeitet hat ,und der Bürgermeister spielen in dieser Geschichte nicht mit. Sie wollen den Ausschluß aus dem Beamtenverhältniss. Wer so etwas gemacht und zugegeben hat ist eine Gefahr für den Bürger. So zieht man vor das Verwaltungsgericht nach Düsseldorf und hofft das die sich denn Mann mal genauer ansehen und hören um vieleicht zu erkennen das dieser nie eine Gefahr für denn Bürger war oder wird.Doch dort sieht man nur das was in denn Akten steht läst selbst das Personalamt nicht zu Worte kommen die eigentlich für eine wieder aufnahme bereit wären ,hat außerdem auch keinen vergleichbaren Prozess denn man zur Hilfe nehmen könnten. Der " Mann " muß weg.In dieser Geschichte steht der "Mann" nun da und wird für etwas bestraft was er nie Begangen hatte und nur Anraten seiner Anwälte und des Richters Zugegeben hat.In der Hoffnung so wieder eine Zukunft zu haben. Jetzt zieht er vor das OVG nach Münster aber mit wennig Hoffnung. Gibt es keine Möglichkeit sich wirklich mal mit diesem "Mann" hin zu setzen. Ihn an einen Lügendetektor anzuschließen oder einem Psychologen der ein Persönlichkeitsgutachten erstellt oder was weis ich was man machen kann aber soll wirklich in dieser Geschichte eine Lüge dafür sorgen könne das Leben eines Menschen total zu Zerstören? Mir ist klar das diese Geschichte von Außen nüchtern betrachtet vielicht garnichts so neues ist aber die Nerven dieses Mannes liegen Blank und für Ihn ist es eine Alptraum von dem hier nur ein Bruchteil berichtet wurde.
Wenn dem Mann hier keiner helfen kann dann kann man vieleicht einen Hinweis geben wo "Mann " es versuchen sollte. |