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Inwieweit einer Adoption entsprechen

Dies ist eine Diskussion zu Inwieweit einer Adoption entsprechen innerhalb des Forums Adoptionsrecht

Umfrageergebnis anzeigen: Sollte solch ein Kind der Adoption weiterhin entsprechen?
Ja - aufgrund bestehender Rechtslage 0 0%
Ja - aufgrund bestehender Rechts- sowie Erblage 0 0%
Es sollte lediglich nach aussen hin so tun als ob 1 100,00%
Ich sehe die Schuld doch beim Kind (begründe ich unten ausgeführt) 0 0%
Nein - es gibt eine Lösung, dass Gerechtigkeit hergestellt würde 0 0%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 1. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #1 (permalink)  
Alt 20.12.2011, 21:26
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Inwieweit einer Adoption entsprechen

Nehmen wir mal an, Familie X hat ein Kind adoptiert.
Auch hier wurde die noch nicht volljährige leibliche Mutter zur Abgabe /Unterzeichnung der Adoptionsfreigabe gezwungen.
Der leibliche Vater befand sich zu der Zeit im europäischen Ausland und wurde vom Vormund der leiblichen Mutter ebenfalls unter Druck gesetzt und eingeschüchtert, er solle sich gar nicht erst blicken lassen, bei den Behörden und wurde dann nicht als Vater bekanntgegeben, da das Kind laut des Vormunds"in bessere Hände gelangen solle".

Das Kind hält sich als Jugendliche meist bei den leiblichen Angehörigen auf.

Das Komplizierte: die Elternteile sind zZt auch heftig zerstritten aber das Kind wohnt meist bei der leiblichen Mutter.

Angemeldet ist es aber wohnrechtlich noch bei der Adoptionsfamilie.

Nun versuchen die Adoptionsverwandte mit allen Mitteln dem 26-jährigen Kind sämtliche Rücklagen , welche es für das Kind angespart haben, vorzuenthalten, verbünden sich miteinander (nur Adoptivfamilie) und reden bis an Gerichte und in die umliegende Gemeinde reichend schlecht über das Kind, es habe ein Elternteil angegriffen sowie es habe zeitweilig in Drogenabhängigkeit gestanden.
In Wirklichkeit ist das Kind psychosomatisch krank und laut Gutachten hat es eine Posttraumatische Belastungsstörung mit mäßigen Verhaltensstörungsanteilen (welche jedoch eher im Bereich: Psychosomatik/Neurosen/soziale Rückstände liegen) und ein Adoptivelternteil hat es sexuell behelligt (zum Glück kein Geschlechtsverkehr).

Dem Kind wird nun natürlich auch vorgeworfen, dass es sich ja angeblich selbst abgewendet habe anstatt aus dem Adoptionshaushalt zeitweise als Fliehen entronnen zu sein, durch Not sich an die leiblichen Angehörigen gewandt hat und dort zeitweilig unterkommt.
Die Adoptivcousinen/-Cousins + der Adoptivmutter sammeln regelrecht (verbündet mit seit Kindheit infiltrierten Ärzten) Vorwürfe "gegen" das Kind und zT machen sie auch die leiblichen Angehörigen schlecht, zB "die animiert in einem Club" oder "die schminkt sich doch sicher und raucht sicher".

Wie kann sich das Kind wehren, gegen ein solches Mobbing und wie verhält es sich am Geschicktesten, so dass das Kind (und der evtlle künftige Partner) nicht noch später etwa von der Adoptionsfamilie auf Elternunterhalt herangenommen/ausfindig gemacht werden könne?

Wenn das Kind eher wie ein erworbenes Möbelstück gehandhabt wurde oder als Mittel zum Zweck der sozialen Anerkennung (bei all dieser Falschheit, die einem kaum Leute abkaufen bzw. sich da raushalten oder Eltern als was Höheres betrachten), wie kann das Kind da gegensteuern, ohne dass wieder dabei die leiblichen Eltern nervlich belastet mit hinzugezogen werden müssten?
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  #2 (permalink)  
Alt 24.03.2012, 22:31
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AW: Inwieweit einer Adoption entsprechen

Wüsste jemand was hierzu?
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