Dies ist eine Diskussion zu Aus Russland adoptieren innerhalb des Forums Adoptionsrecht
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| es ist nämlich folgende Situation. Familie G. hat einen Sohn der ende Jahr 5 wird. Leider wurde Frau G. nach vielem Üben nicht mehr schwanger und darum hat sich Fam. G. vor einem Jahr zur adoption eines Kleinkindes entschieden. Kein Baby damit der Jahresunterschied zwischen den künftigen Geschwistern nicht zu gross ist. über den offiziellen Weg dauert das Verfahren viel zu lange Deshalb bittet nun Familie G. um Tipps wie sie in Russland auf eigene Faust adoptieren könnte. |
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| AW: Aus Russland adoptieren Hallo Irma, Freunde haben zwei Mädchen aus Russland über eine Agentur adoptiert. Sie waren sehr oft in Russland um den beiden Mädchen die Möglichkeit zu geben sie kennen zu lernen und umgekehrt. Unsere Freunde wussten, dass die beiden Mädchen ursprünglich aus sehr assozialen Verhältnissen stammten. Die Mädchen gaben sich bei den Besuchen immer recht ordentlich. Da ältere Mädchen sollte angeblich 6 Jahre alt, da jüngere 4 Jahre alt sein. Als die Kinder dann endlich in Deutschland waren, ging der Horror los. Das ältere Mädchen stellte sich hin, egal ob Besuch oder nicht, egal ob zu Haus oder nicht und lies den Urin einfach herunter laufen. Sie nahm ihren Stuhlgang und schmierte diesen an die Zimmerwände ins Gesicht und an die Möbel. Die Adoptiveltern mussten die beiden Mädchen trennen in der Hoffnung, wenigstens die Jüngere würde nicht das Verhalten der älteren Schwester übernehmen. Unser Freunde suchten die verschiedensten Fachkliniken und Ärzte auf. Ohne Erfolg. Jetzt ist das ältere Mädchen in einer stationären Einrichtung, die Adoptiveltern müssen bis an die halbwegs zumutbare Grenze für den Heinmplatz zahlen. Die Jüngere fängt jetzt ein ähnliches Verhalten an und die Adoptiveltern haben schon den Rat der Fachleute auch dieses Mädchen in eine stationäre Einrichtung zu geben. Es stellte sich heraus, dass diese Mädchen derart traumatisiert sind, dass die Ärzte lediglich eine Besserung prognostizieren, ein normales Leben für diese beiden Mädchen aller Voraussicht nach aber nicht möglich sein kann. Im Nachhinein erführen die Adoptiveltern, dass die russischen Behörden bevorzugt solche schwierigen Kinder "loszuwerden". Die Aussicht, das Heim verlassen zu können, bringt die Kinder dazu, sich beim Besuch von eventuellen Adoptiveltern ordentlich zu benehmen. Dies wird ihnen auch noch zusätzlich eingetrichtert. Es tut in der Seele weh, zu sehen, wie dieses Ehepaar, die doch einfach nur etwas Gutes tun wollten, nun bis an die Grenze ihrer psychischen und finanziellen Belastbarkeit stossen, nur weil sie gerne ein Kind haben wollten. franzi |
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